Über uns | Zahlungsoptionen | Bestellung verfolgen Live-Chat 030 5683 73048
Behandeln Sie Impotenz Fettleibigkeit Haarausfall STI Rauchentwöhnung online auf HealthExpress DE
Kostenloser Expressversand Originale Medikamente Diskrete Verpackung
Warum HealthExpress?
Patientenbetreuung durch EU registrierte Ärzte
Diagnose und Rezeptausstellung
Originale Medikamente
Kostenfreie und diskrete UPS-Zustellung
So funktioniert unser Service
Medizinischen Fragebogen ausfüllen
Auswertung und Rezeptausstellung
durch den Arzt
Online Bestellung per Expressversand
Originale Medikamente Originale Medikamente
Pharma Check

Die Verträglichkeit von Cialis und Alkohol

Das Medikament Cialis hilft betroffenen Männern welche unter einer erektilen Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) leiden, indem der enthaltene Wirkstoff Tadalafil durch seine gefäßerweiternde Wirkung die Durchblutung des Penis verbessert, wodurch eine sexuelle Erregung mit höherer Wahrscheinlichkeit zum gewünschten Ergebnis führt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Wie wirkt Cialis?
  2. Wie wirkt Cialis in Kombination mit Alkohol?
  3. Welche Wechselwirkungen kann diese Kombination auslösen?
  4. Unterschiede zwischen geringen und großen Mengen konsumiertem Alkohol

Wie wirkt Cialis?

Der Wirkstoff Tadalafil ist der aktive Wirkstoff in Cialis, der als Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer die Enzyme hemmt, die für die Erschlaffung des Penis verantwortlich sind. Durch seine gefäßerweiternde Wirkung kommt es zu einer verbesserten Durchblutung des Penis, sodass der Penis bei sexueller Erregung besser steif wird und dieser Zustand auch länger anhält.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Bei sexueller Erregung werden bei Männern Stoffe im Körper freigesetzt, die zu einer Entspannung der Schwellkörper im Penis führen. Nun wird das Enzym Phosphodiesterase gebildet, das den Stoff abbaut, der die Erektion aufrechterhält. Bei manchen Männer erfolgt dieser Vorgang sehr schnell, sodass es zu einer ungewöhnlichen schnellen Erschlaffung des Penis führt beziehungsweise das Glied gar nicht erst steif wird.

Strukturformel von Tadalafil Tadalafil

An dieser Schnittstelle wirkt Tadalafil, indem es die Bildung des Enzyms verhindert, damit die Erektion länger aufrechterhalten werden kann. Für Männer mit Erektionsstörungen ist das Medikament eine effektive Möglichkeit, um wieder in den Genuss von uneingeschränktem und endlich nicht mehr peinlichem Geschlechtsverkehr zu kommen.

Wie wirkt Cialis in Kombination mit Alkohol?

Alkohol kann positive oder negative Wirkungen auf die Erektionsfähigkeit des männlichen Gliedes haben. Dies hängt ganz vom Einzelfall, von der konsumierten Menge und der Häufigkeit des Alkoholgenusses ab. Eine geringe Menge an Alkohol im Blut fördert die Weitung der Blutgefäße.

Grundsätzlich können Potenzmittel in Kombination mit geringen Mengen an Alkohol angewendet werden, es sollten jedoch dringend einige grundlegende Regeln beachtet werden.

Wird Alkohol in geringen Mengen konsumiert, kann sich ein positiver Effekt auf die sexuelle Aktivität einstellen. Die Stimmung ist lockerer, es wird vielleicht weniger emotionaler Stress empfunden und Alltagsprobleme scheinen keine so große Last.

Dieser entspannende Effekt wirkt sich positiv auf die Weitung der Blutgefäße im Penis aus, sodass dieser besser durchblutet wird und eine Erektion länger anhält. Durch einen geringen Alkoholkonsum können sich jedoch auch negative Effekte einstellen, sodass es zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen kommen kann.

cialis und alkohol

Wer Cialis oder andere Potenzmittel einnimmt, sollte keinesfalls einen höheren Alkoholpegel (oberhalb von 0,5 Promille) aufweisen. Zwar gibt es keine direkte biochemische Wechselwirkung zwischen Alkohol und PDE5-Hemmern, dennoch kann es zu einer Verzögerung der Wirkung oder einem völligen Ausbleiben der Wirkung des Potenzmittels kommen.

Außerdem können sich die Nebenwirkungen der Einnahme des Medikamentes deutlich verschlechtern. In höheren Mengen lähmt Alkohol die Nerven, stört damit die Kommunikation zwischen Geschlechtsorganen und Gehirn und überlagert damit den Effekt der PDE5-Hemmer-Potenzmittel. Dadurch wird die Wechselwirkung zwischen cGMP und PDE5 gestört und eine Errektion ist nur noch selten, meist jedoch gar nicht mehr, möglich.

Welche Nebenwirkungen kann diese Kombination auslösen?

Die Nebenwirkungen sind dieselben, die bei einer Einnahme von Cialis auftreten können. Allerdings überlagern sich manche Effekte, sodass es im Endeffekt zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen kommen kann.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Cialis zählen:
häufige:
Kopfschmerzen und Migräne verstopfte Nase
Gliederschmerzen Rückenbeschwerden
Hautrötungen im Gesicht und am Oberkörper Hitzegefühle
Übelkeit und Brechreiz saures Aufstoßen durch Rückfluss von Magensäure
Blähungen und leichter Durchfall Schwindel
gelegentliche:
Bauchschmerzen Sehstörungen
Schmerzen der Augen Bindehautentzündungen
erhöhte Tränenbildung Unnatürliches Schwitzen
Atembeschwerden Penisblutung, Blut in Samen oder Urin
Herzklopfen Herzrhythmusstörungen
Blutdruckanomalien (Blutdruckansteig und -abfall) Nasenbluten
Tinnitus Zittern
seltene:
Schwellungen der Augenlider und rote Augen plötzliche Schwerhörigkeit
Angststörungen Überempfindlichkeit
Ohnmacht Gedächtnisverlust
Brustenge Störung des Blutzuckerspiegels (Unter- oder Überzuckerung)
erhöhte Muskelsteifigkeit verlängerte und/oder schmerzhafte Erektion

Welche Wechselwirkungen kann diese Kombination auslösen?

Übermäßiger Alkoholgenuss wirkt sich negativ auf die Erektionsfähigkeit des Penis aus und verstärkt die Nebenwirkungen des Medikaments. Bekannt ist beispielsweise, dass sich die Nebenwirkungen Abgeschlagenheit, Durchfall, Gesichtsrötungen und Sehstörungen verschlimmern können.

Durch das Trinken von Alkohol wird der blutdrucksenkende Effekt des Potenzmittels verstärkt, während die Herzfrequenz steigt. Dies kann zu Schwindelanfällen, Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Herzrhythmusbeschwerden führen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Patienten nach dem Geschlechtsverkehr ruckartig aus dem Bett aufstehen.

Unterschiede zwischen geringen und großen Mengen konsumiertem Alkohol

Sehr geringe Mengen an konsumiertem Alkohol werden als unbedenklich angesehen. Allerdings sollten Anwender beachten, dass sich nur in nüchternem Zustand die volle Wirksamkeit von Cialis entfalten kann.

Mit zunehmendem Alkoholkonsum steigen auch die Risiken der Anwendung. Die Nebenwirkungen werden stärker, teilweise ist die Erektionsfähigkeit des Penis herabgesetzt oder gar nicht mehr gegeben. Die Wirkung des Medikaments kann bei Alkoholkonsum verzögert oder herabgesetzt sein.

Richtlinien des Alkoholkonsums bei Männern (pro Woche)
30g Reinalkohol ist für Männer die Obergrenze

Alkoholkonsum bei Männern

Ab einem Alkoholpegel von 0,8 Promille bleibt die Wirkung von Cialis nicht selten komplett aus. Kann zwar eine sexuelle Aktivität stattfinden, so wird diese durch den übermäßigen Alkoholkonsum zumindest stark beeinträchtigt.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Der Hersteller (Lilly) weißt im Beipackzettel des Medikaments auf einen maximalen Blutalkoholwert von weniger als 0,8 Promille hin, laut Hersteller sollen Patienten das übermäßige Trinken von Alkohol (0,8 Promille oder mehr) bei gleichzeitiger Einnahme des Medikaments unterlassen, weil sonst das Risiko von Schwindelgefühlen beim Aufstehen erhöht ist. Werden PDE-5-Hemmer regelmäßig eingenommen, sollte ein wöchentlicher Alkoholkonsum von 30 Gramm pro Woche nicht überschritten werden.

Erfahren Sie mehr über Cialis und PDE-5 Hemmer:

PDE-5-Hemmer im Vergleich+

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Cialis+

Cialis (Tadalafil) - Erfahrungsberichte und Bewertungen+

Viagra oder Cialis: welches Potenzmittel ist besser?+

Veröffentlicht am: 15.01.2016