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Viagra Einnahme bei Diabetes mellitus

Die erektile Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) kann bei jedem Mann auftreten. Unter starkem Stress oder bei Erschöpfung sind Erektionsstörungen keine Seltenheit. Hält die Belastung an, können die Probleme sogar über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben. Bei Männern über 40 nehmen die Probleme mit Erektionen deutlich zu.


Inhaltsverzeichnis

  1. Diabetes mellitus
  2. Impotenz bei Diabetes
  3. Die Einnahme von Viagra bei Diabetes

Diabetes mellitus

Die Erektionsstörung kann aber auch Begleiterscheinung einer Erkrankung sein. Dazu gehört Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Betroffen sind beide Formen, also Typ 1 und Typ 2. Bei beiden Varianten handelt es sich um chronische Stoffwechselerkrankungen.

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Typ 1 ist zudem eine Autoimmunerkrankung, deren Entstehung nicht beeinflusst werden kann. Bei Typ 2 können zwar genetische Faktoren eine Rolle spielen, allerdings wird die Entstehung oft auch durch eine ungesunde Lebensweise wie z.B Adipositas (Fettleibigkeit, Fettsucht) ausgelöst und verschlimmert.

Bei sehr gesunder Lebensweise bleibt der Blutzucker in halbwegs gesunden Bahnen, was dafür sorgt, dass keine oder nur wenige Folgeschäden auftreten. Allerdings gelingt das längst nicht immer und setzt zudem einen äußerst disziplinierten Lebensstil voraus. Erschwerend kommt hinzu, dass Typ 2 oft erst spät erkannt wird.

diabetes symptome

Hier können die gefürchteten Schäden bereits eingetreten sein. Steigt der Zucker im Blut an, weil Insulin fehlt, nehmen die feinen Blutgefäße zuerst schaden. Dazu gehören auch die Blutgefäße im Penis. Impotenz kann so die Folge sein.

Impotenz bei Diabetes

Mit jedem erhöhten Blutzucker (Hyperglykämie) können neue Schäden entstehen, die nicht heilbar sind. Statistisch gesehen leidet jeder zweite Mann mit Diabetes unter Impotenz.

Das heißt auch, dass die Wahrscheinlichkeit für erektile Dysfunktion bei Diabetikern bis zu dreimal häufiger ist, als bei Männern ohne Diabetes. Ob und wann es zu dieser gefürchteten Störung kommt, ist auch davon abhängig, wie gesund der Mann ansonsten lebt.

impotenz

Kommen noch Alkohol, Zigarettenkonsum, Übergewicht und Bewegungsmangel hinzu, steigt das Risiko für die Impotenz noch einmal an. Die Störungen können dazu schon in jungen Jahren auftreten. Sie zeigen sich erst leicht und nehmen dann deutlich zu. Die dauerhafte Impotenz ist dann die Folge.

Weitere Folgen

Zu einer sinnvollen Aufklärungsarbeit von Diabetikern durch den Arzt gehört daher auch, zu vermitteln, dass ein hoher Blutzucker nicht nur die Gefäße verstopft, sondern auch zu Schädigungen der Nerven führt.

Dabei handelt es sich um sogenannte Neuropathien. Das bedeutet, dass die Berührungsempfindlichkeit herabgesetzt ist. Auch Hormonstörungen sind Begleiterscheinungen des Diabetes und können für weitere Probleme sorgen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Schwellkörper abbauen können.

In der Folge kommt es zu einem sogenannten venösen Leck. Der Penis kann nicht steif werden, weil das Blut abläuft, anstatt sich zu stauen. Außerdem sind Diabetiker gefährdet, aufgrund ihrer Erkrankung psychische Beschwerden zu bekommen. Die ständige Sorge um die Gesundheit und vielleicht auch Versagensängste, wenn sich die ersten Erektionsstörungen einstellen, tragen erheblich dazu bei.

Die Einnahme von Viagra bei Diabetes

Ob Typ 1 oder 2, Viagra kann Diabetikern helfen, ihre Erektionsstörungen zu überwinden. Im Jahr 2003 wurde in einer Studie am Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf zudem nachgewiesen, dass Viagra einen insgesamt positiven Effekt auf den Diabetes haben kann.

In Versuchen gelang der Nachweis, dass schon die niedrig dosierte Einnahme von Viagra innerhalb weniger Wochen zu einer Verbesserung der Endothelfunktion führt.

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Das Endothel ist die innerste Schicht von Lymph- und Blutgefäßen. Alle Gefäße des Herzkreislaufsystems sind mit diesen Zellen ausgekleidet. Erfreulich war zudem das Ergebnis, dass sich die Nebenwirkungen in Grenzen hielten.

Einige Teilnehmer der Studie klagten über Kopfschmerzen. Diese Reaktion wurde von 18,2% der Fälle beschrieben. 14,5 % der Teilnehmer beobachteten an sich eine Gesichtsrötung. Beide dieser Symptome sind häufige Nebenwirkungen von Viagra.

Für Diabetiker ist außerdem wichtig zu wissen, dass der Wirkstoff in Viagra, das Sildenafil, keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel nimmt und daher bei der Berechnung der Broteinheiten oder dem Spritzen von Insulin nicht berücksichtigt werden muss.

Es zeigte sich außerdem, dass die Erfolge bei Typ 2 Diabetikern besser war, als bei Typ 1. Da bei Diabetes schon recht früh eine erektile Dysfunktion eintreten kann, ist es für diese Patienten besonders wichtig, dass sie früh erfahren, dass Viagra ein für sie geeignetes Mittel ist.

Möglichst sollten sie schon bei der Diagnose davon erfahren, um Ängste zu reduzieren. Einerseits müssen die Patienten sorgfältig auf ihre Ernährung und ihren Blutzucker achten und ausreichend Bewegung betreiben. Andererseits kann die Angst vor Impotenz auch stark belasten, solcher Psychischer Druck ist schädlich und die Angst vor der Erkrankung ebenfalls.

Mit Viagra haben Diabetiker ein Mittel zur Hand, mit dem sie sich helfen können, wenn sich die Befürchtungen eines Tages bewahrheiten. Wie bei anderen Männern auch wirkt Viagra dort, wo das Problem entsteht, und zwar in den Schwellkörpern. Es sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen und das Blut in die Schwellkörper eindringen kann.

Die ableitenden Gefäße verengen sich und das Blut kann nicht mehr abfließen, so kommt es zu einer Erektion. Die Voraussetzung ist aber, dass eine sexuelle Stimulation erfolgt. Die Erektion lässt wieder nach, wenn die Stimulation wegfällt. Sie kann aber erneut entstehen, wenn wieder ein Reiz gesetzt wird.

Das gelingt so lange, bis die Wirkung des Sildenafil nachlässt, was nach etwa 4 bis 5 Stunden der Fall ist. Eine weitere Tablette darf jedoch erst nach 24 Stunden wieder eingenommen werden.

Diabetiker, die auch unter Herzkreislauferkrankungen leiden und dagegen Medikamente einnehmen müssen, sollten vorher ihren Arzt darauf hinweisen, dass sie beabsichtigen, Viagra zu nehmen. Einige Medikamente gegen Herzerkrankungen schließen die Einnahme von Viagra aus.


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