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Nebenwirkungen von Viagra erkennen und vermeiden

Männer die Viagra kaufen wollen, sollten sich vor dem Kauf der Nebenwirkungen des Medikaments bewusst sein. Je mehr Männer aber über die Wirkungsweise wissen, desto leichter können sie die Nebenwirkungen vermeiden.


Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind Nebenwirkungen?
  2. Nebenwirkungen von Viagra erkennen
  3. Manche Nebenwirkungen von Viagra lassen von allein nach
  4. Was sind ernste Nebenwirkungen von Viagra?

Was sind eigentlich Nebenwirkungen?

Wirkstoffe die in Medikamenten enthalten sind, sollen eine bestimmte Krankheit oder auch nur bestehende Symptome beseitigen. Nebenwirkungen sind Reaktionen, die als Begleiterscheinung auftreten können. Sie müssen nicht zwingend bemerkbar sein. Nebenwirkungen können auch nur leicht, aber auch mittel oder stark ausgeprägt sein.

Oftmals ist es so, dass die Angst vor möglichen Nebenwirkungen größer ist als der Leidensdruck durch eine bestehende Erkrankung. Daher ist Aufklärung wichtig, die z. B. der Arzt übernehmen kann.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Es gibt viel, was Patienten gegen Nebenwirkungen unternehmen können. Zunächst muss geklärt werden, ob es sich um harmlose, störende oder ernsthaft belastende, vielleicht sogar um gefährliche Nebenwirkungen handelt. Darüber informiert der Beipackzettel. Dort werden die Nebenwirkungen klassifiziert.

Sie können also

  • sehr häufig
  • häufig
  • gelegentlich
  • selten
  • sehr selten
auftreten.

Sehr häufige Nebenwirkungen sind Reaktionen, die öfter als bei 1 von 10 Patienten auftreten. Anders ausgedrückt sind mehr als 10 % aller Patienten betroffen. Das zeigt bereits, dass sehr häufige Nebenwirkungen zwar in der Summe häufig auftreten, die Wahrscheinlichkeit aber größer ist, dass der Patient sie an sich nicht beobachtet. Häufige Nebenwirkungen treten seltener als bei 10 % der behandelten Personen auf, während gelegentliche Nebenwirkungen nur eine Wahrscheinlichkeit von 1- 0,1 % haben.

Warum werden seltene Nebenwirkungen aufgelistet?

Wenn es zu unerwarteten Reaktionen kommt, ist es wichtig zu wissen, wo sie ihre Ursache haben. Weiß der Patient, dass es z. B. unter der Einnahme von Viagra sehr häufig zu Rötungen des Oberkörpers kommt und auch Gliederschmerzen vorkommen können, gibt ihm dass Sicherheit. Er weiß nun, dass er seinen Arzt befragen muss und ggf. Viagra reduzieren sollte, und muss eher nicht befürchten, dass es sich um eine eigenständige Erkrankung handelt.

Nebenwirkungen von Viagra erkennen

Das Medikament Viagra ist grundsätzlich gut verträglich. Dennoch kann es zu Reaktionen kommen. Zu diesen Reaktionen gehören Dauererektionen, die ab einem gewissen Punkt auch schmerzhaft sind. Wenn diese Erektion auch nach sechs Stunden noch nicht nachgelassen hat, ist ein ärztliches Eingreifen erforderlich.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Viagra zählen:
sehr häufige (etwa bei einer von zehn Personen):
Kopfschmerzen eine stärkere Rötung des Gesichts / des Oberkörpers
Durchfall und Störungen des Verdauungssystems Gliederschmerzen
häufige
Schwindelgefühl eine Beeinträchtigung des Sehvermögens (beispielsweise gestörtes Farbsehen, verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit oder eine Verminderung der Sehschärfe, Doppeltsehen und abnormales Augengefühl)
Blutungen im Augenhintergrund Augenreizung und schmerzende Augen
Grippe, Bronchitis, Husten Schnupfen, Nasenverstopfung, Entzündung der Nasennebenhöhlen
Epistaxis Anämie
Insomnie Hämorrhoiden
Ansammlung von Wasser im Gewebe Angst und nervliche Anspannung
Migräne Gewichtszunahme
Zittern, Gefühlsstörungen (z.B. Taubheitsgefühl, Brennen) Entzündung der Magenschleimhaut oder des Darms
Spannungsgefühl im Bauch, Sodbrennen Alopezie (Haarausfall bei Männern)
schmerzende Muskeln erhöhte Temperatur, Fieber
gelegentliche (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Patienten):
Überempfindlichkeit Erbrechen
zu hoher (arterielle Hypertonie) oder zu niedriger Blutdruck (arterielle Hypetonie) Herzinfarkt, plötzlicher Herztod
Herzrhythmusstörungen Beschwerden verursachende Angina Pectoris
Nasenbluten Ohnmacht
Blutungen der Hirngefäße, Hirn-Durchblutungsstörungen (vorübergehende) verlängerte und/oder schmerzhafte Erektion

Viagra darf nicht gleichzeitig mit einigen Medikamenten eingenommen werden. Dazu gehören Blutverdünner. Patienten, die Blutverdünner einnehmen, sind aber nicht völlig von Viagra ausgeschlossen. Der Arzt muss hier entscheiden, in welcher Dosierung Viagra zulässig ist. Alkohol und Viagra (Sildenafil) passen hingegen gar nicht zusammen. Die Leber muss Viagra und den Alkohol abbauen, was zu Problemen führen kann.

Manche Nebenwirkungen von Viagra lassen von allein nach

Durchfall und Kopfschmerzen gehören zu den Nebenwirkungen von Viagra, die auftreten können, aber für gewöhnlich von allein wieder nachlassen. Diese Nebenwirkungen können auch mit leichten Medikamenten behandelt werden, wenn sie zu störend oder einschränkend sind.

Sehstörungen treten ebenfalls häufiger nach der Einnahme von Viagra auf. Insgesamt zeigt die Forschung, dass sich die Sehfähigkeit bei der Einnahme von Viagra verschlechtern kann. Diese Störung ist allerdings leicht und wird oft auf das zunehmende Lebensalter geschoben.

Der Grund für diese Nebenwirkung ist mittlerweile erforscht. Auslöser ist ein Enzym dass die Lichtsignale vom Auge zum Gehirn transportiert. Es wird von dem aktiven Wirkstoff Sildenafil, blockiert.

Strukturformel von Sildenafil Sildenafil

Es gibt Gendefekte, bei deren Vorhandensein die Sehstörungen besonders stark ausgeprägt sein können. Das bleibt allerdings nicht unbemerkt, weil sich eine starke Überempfindlichkeit gegen helles Licht einstellt. Der Patient stellt fest, dass er Farben anders sieht. Auch kann es insgesamt zu verschwommenem Sehen kommen (mehr dazu finden Sie im Artikel: Blaues Sehen – Wie entsteht die seltene Nebenwirkung von Viagra)

Von dieser Nebenwirkung ist statistisch gesehen aber nur einer von 50 Männern betroffen. Ohne Viagra erfahren die Männer oftmals nie etwas von ihrem Gendefekt, der auch im Alltag keine Probleme bereiten muss. Als Nebenwirkung ist auch die verstopfte Nase bekannt. Dieser Zustand hält für gewöhnlich nur kurze Zeit an und bedarf auch keiner weiteren Behandlung.

Was sind ernste Nebenwirkungen von Viagra?

Aus gutem Grund darf das Medikament Viagra nicht von Männern eingenommen werden, die unter Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, wie z.B Hypertonie (Bluthochdruck) und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) leiden. Vor allem Patienten, die nitrathaltige Medikamente einnehmen, zählen dazu. Diese Medikamente erweitern die Blutgefäße und können so gefährlichen Herzerkrankungen vorbeugen. Sie werden also auch als präventive Maßnahme verschrieben.

viagra sildenafil

Bei der gleichzeitigen Einnahme von Viagra kann es zu einem gefährlichen Blutdruckabfall kommen. In diesem Zusammenhang ist auch ein Hörsturz möglich. Es ist also wichtig, dass Patienten, die zu dieser Personengruppe gehören, ihrem Arzt keine Diagnose und auch die Einnahme von Medikamenten nicht verschweigen.

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Das gilt auch für vermeintlich harmlose Medikamente, da sich die Wirkstoffe gegenseitig beeinflussen können. Die Folge kann sein, dass ein Medikament gar nicht mehr wirkt oder aber auch die Wirkung sich verstärkt.

Überdosierung von Viagra?

Eine Nebenwirkung ist die Überdosierung, da sie für gewöhnlich bewusst herbeigeführt wird. Vor allem Männer, die erheblich unter ihrer Impotenz (erektilen Dysfunktion) leiden oder nicht die erhoffte Wirkung an sich beobachten, sind davon gefährdet. Viagra wirkt nicht besser, wenn es überdosiert wird. Stattdessen drohen Reaktionen, die lebensgefährliche Folgen haben können. Hiervon ist vor allem der Blutdruck betroffen, der stark abfallen kann.


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