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Viagra wirkt nicht – was tun?

1998 wurde Viagra von dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer auf den Markt gebracht und wird seitdaher zur Behandlung von erektiler Dysfunktionen (Impotenz, Erektionsstörung) eingesetzt. Obwohl Viagra als gut verträglich und äußerst wirkungsvoll gilt, kann es in Einzelfällen vorkommen, dass das Potenzmittel nicht den gewünschten Effekt hat.


Inhaltsverzeichnis

  1. Warum wirkt Viagra nicht?
  2. Einnahmefehler - die Hauptursache für das Versagen von Viagra
  3. Wie kann die Wirkung von PDE-5-Hemmern verbessert werden?

Warum wirkt Viagra nicht?

Die meisten Männer gewinnen durch die Verwendung von PDE-5-Hemmern ihre Erektionsfähigkeit zurück. Für Levitra weist eine Studie aus dem Jahr 2005 aus, dass sich die Erektionsfähigkeit bei knapp 94 Prozent der insgesamt 30.000 teilnehmenden Männer deutlich verbessert hat.

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Für Viagra wurde die Response-Rate in einer anderen Studie mit knapp 78 Prozent angegeben. Allerdings gibt es bei allen PDE-5-Hemmern auch einen Anteil von sogenannten Non-Respondern, die auf die Medikamente nicht oder nur unzureichend reagieren.

Die Gründe dafür, dass Viagra oder ein anderer PDE-5-Hemmer nicht wirkt, können sehr unterschiedlich sein. Faktoren wie eine fehlende Libido oder Schädigungen der Nerven und Gefäße können die Wirksamkeit von Viagra ungünstig beeinflussen.

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Die Präparate können sexuelle Lust, sexuelle Stimulation und das individuelle Begehren nicht ersetzten. Wenn sie fehlen, wird auch die medikamentöse Unterstützung keine Erektion bewirken.

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Das Zustandekommen einer Erektion hängt immer auch von psychischen Faktoren ab. Stress und Versagensängste können so stark werden, dass die PDE-5-Hemmer ihre Wirkung nicht oder nicht ausreichend entfalten können.

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Die Wirkung von Viagra kann vermindert sein, wenn die Tabletten nach einer schweren, fetten Mahlzeit eingenommen werden. Fettreiche Nahrung verzögert den Eintritt des Wirkstoffs in den Blutkreislauf. Sinnvoll ist ein Abstand von etwa 2 Stunden zwischen der letzten Mahlzeit und der Einnahme von Viagra.

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Ein Glas Wein oder Sekt können sexuell stimulierend wirken. Größere Mengen Alkohol vermindern jedoch die Fähigkeit zur Erektion. Die Wirkung von PDE-5-Hemmern wird hierdurch herabgesetzt. Chronischer Alkoholmissbrauch setzt die Erektionsfähigkeit dauerhaft herab und verhindert oft auch die Wirkung der unterstützenden Medikamente.

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Die Nervenbahnen, über die das Zustandekommen der Erektion gesteuert wird, müssen funktionsfähig sein. Durch Erkrankungen, Operationen oder Verletzungen können sie so stark geschädigt sein, dass eine durch Medikamente nicht behandelbare erektile Dysfunktion entsteht. PDE-5-Hemmer können jedoch die Fähigkeit zur Erektion auch dann verbessern, wenn nur noch Restfunktionen der relevanten Nervenstränge vorhanden sind.

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Gefäßveränderungen, Stoffwechselerkrankungen und hormonelle Störungen können die Blutgefäße des Penis und den Zellstoffwechsel so stark beeinflussen, dass die Voraussetzungen für die Wirksamkeit der Medikamente nicht mehr gegeben sind.

Achtung vor Fälschungen

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Viagra aus dem Internet bezogen wird, da online häufig Fälschungen angeboten werden. Fälschungen enthalten häufig nicht die korrekte Dosierung des aktiven Wirkstoffs bzw. enthält diesen gar nicht. Billige Fälschungen aus Russland oder Asien sind oft wirkungslos. Außerdem werden diese Präparate mit anderen gesundheitsschädlichen Stoffen gestreckt.

Wird Viagra online besonders billig angeboten, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Fälschung handelt. Verfügt eine Online-Apotheke über kein Impressum, kann an der Seriosität gezweifelt werden.

Einnahmefehler - die Hauptursache für das Versagen von Viagra

Die weitaus häufigste Ursache für das Versagen von Viagra und der anderen PDE-5-Hemmer sind Einnahmefehler und Fehldosierungen. In einer entsprechenden Studie mit Männern, deren Impotenz nicht durch Operationen, Verletzungen oder einen Testosteronmangel bedingt waren, jedoch durch PDE-5-Hemmer keine oder nur eine unzureichende Verbesserung ihrer Erektionsfähigkeit erzielten, traf mindestens einer der folgenden Gründe zu:

  • Unzureichende sexuelle Stimulation
  • Anwendung der Medikamente an weniger als sechs verschiedenen Tagen
  • Nichtausschöpfen der maximalen Dosis
  • Einnahme der Tabletten nach schweren Mahlzeiten und zusammen mit Alkohol
  • Nichteinheiten der Wartezeiten bis zum Erreichen der maximalen Wirksamkeit der Präparate (bei Viagra, Levitra und Spedra etwa eine Stunde, bei Cialis etwa zwei Stunden)
  • Verzicht auf das Ausprobieren unterschiedlicher PDF-5-Hemmer

Wie kann die Wirkung von PDE-5-Hemmern verbessert werden?

Die Wirkung von Viagra und den anderen PDF-5-Hemmern kann durch verschiedene Maßnahmen unterstützt und verbessert werden. Das Vermeiden von Einnahmefehlern sowie das Finden der optimalen Dosis und des richtigen Präparats stehen hier an erster Stelle.

Höhere Dosierung für eine bessere Potenz

Zur Ersteinnahme von Viagra wird vom Arzt zumeist die mittlere Dosierung von 50 mg Sildenafil pro Tablette verschrieben. Zeigt diese nicht die gewünschte Wirkung, kann unter ärztlicher Absprache die Dosierung auf 100 mg erhöht werden. 100 mg stellt gleichzeitig die höchste Dosierungseinheit sowie die maximal empfohlene Tagesdosis von Viagra dar.

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Tritt selbst bei der Einnahme von Viagra 100 mg nicht der gewünschte Effekt ein, sollte jedoch keinesfalls eine weitere Tablette eingenommen werden, da dadurch das Risiko auf unangenehme Nebenwirkungen, wie z.B. Schwindel bis hin zu Ohnmacht oder eine schmerzhafte Dauererektion (Priapismus), erhöht wird.

Ausprobieren verschiedener PDF-5-Hemmer

Wenn Viagra zu Beginn der Behandlung nicht die gewünschte Wirkung zeigt, bedeutet das nicht, dass alle PDE-5-Hemmer bei dem Patienten wirkungslos sind. Ein Wechsel des Präparats und somit des aktiven Wirkstoffs kann zu dem gewünschten Effekt führen. Zur Verfügung stehen hierbei beispielsweise Cialis , Levitra oder Spedra .

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Mehrere Versuche über einen längeren Zeitraum

Die volle Wirkung von PDF-5-Hemmern stellt sich oft erst nach einem längeren Zeitraum ein. Vor allem bei den ersten Anwendungen sind oft auch Stress und die Angst vor einem neuerlichen Versagen wirkungshemmend. Anwender sollten ihr Ansprechen auf ein bestimmtes Präparat über einen längeren Zeitraum testen und sich dazu auch von ihrem Arzt beraten lassen.

Testosteronmangel

Vor allem im höheren Lebensalter liegt einer erektilen Dysfunktion oft ein Testosteronmangel zugrunde. Eine entsprechende Hormonsubstitution kann bei nachgewiesenem Testosteronmangel die Wirkung von PDF-5-Hemmern unterstützen. Bevor die Behandlung angepasst wird, muss jedoch der Arzt einen Testosteronmangel nachweisen.


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Quellen:

  1. Warum bewirken Cialis, Levitra, Spedra und Viagra bei mir keine Erektion? . Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion. URL: impotenz-selbsthilfe.de
  2. Choosing the right Pill to Treat ED. Boston University School of Medicine. URL: bumc.bu.edu
  3. When Viagra doesn't work. Dr. Neil Baum MD. URL: neilbaum.com
  4. Treatment Strategy for Non-Responders to PDE-5-Inhibitors. Nam Cheol Park et al. URL: ncbi.nlm.nih.gov
  5. Oft Anwendungsfehler bei PDE-5-Hemmern. Springer Verlag GmbH. URL: springermedizin.at

Aktualisiert am: 10.08.2016