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Viral übertragene Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten werden während des diversen sexuellen Praktiken übertragen. Eine Vielzahl der Erreger gelangen auf oralem, genitalem oder analem Weg über Sperma, Scheidensekret oder Blut in den Körper. Im Einzelfall genügt das reine Berühren des Geschlechtsteils.


Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind viral übertragbare Geschlechtskrankheiten?
  2. Feigwarzen
  3. Genitalherpes
  4. Hepatitis B
  5. HIV
  6. Wie kann diesen Erkrankungen vorgebeugt werden?

Was sind viral übertragbare Geschlechtskrankheiten?

Geschlechtskrankheiten können von Bakterien, Parasiten, Pilzen oder Viren verursacht werden. Je nach Erreger weisen sexuell übertragbare Krankheiten unterschiedliche Symptome im Bereich der Schleimhäute oder auf der Haut auf. Zu bedenken gilt, dass sich auch aus leichten Beschwerden folgenschwere Begleiterscheinungen entwickeln können.

Leiden Sie an Geschlechtskrankheiten, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Geschlechtskrankheiten, die durch Viren übertragen werden, sind:

  • Feigwarzen
  • Genitalherpes
  • Hepatitis B
  • HIV

Eine unbehandelte Geschlechtskrankheit kann zur Unfruchtbarkeit führen. Aus diesem Grund ist eine ärztliche Behandlung beziehungsweise Abklärung eines Verdachtes in jedem Fall angebracht. Im Anfangsstadium lässt sich ein Großteil der viral übertragbaren Geschlechtskrankheiten medikamentös gut behandeln.

Feigwarzen (Condylomata acuminata)

Die Feigwarzen (Genitalwarzen) werden durch den humanen Papillomvirus (HPV) verursacht. Männer und Frauen sind zu gleichen Anteilen von einer Infektion betroffen. Im weltweiten Vergleich erkranken vor allem junge Menschen (zwischen 20 bis 25 Jahren) am häufigsten an dieser viral übertragenen Geschlechtskrankheit. Jährlich stecken sich circa 30 Millionen Menschen an mit HPV an.

In den meisten Fällen erfolgt die Ansteckung durch Geschlechtskrankheit, aber auch die gemeinsame Nutzung von Handtüchern kann zur Infektion führen. HPV ist nicht immer ungefährlich.

In circa 20 Prozent der Fälle handelt es sich um Viren des Typs "High-risk". Diese werden aktuell als Verursacher von Gebärmutterhalskrebs vermutet. Das Heimtückische von Genitalwarzen ist, dass circa 14 Prozent aller Infizierten Träger der gefährlichen Variante sind, ohne typische Symptome aufzuweisen.

Die Symptome von Genitalwarzen sind spitze, hellrose bis graue Warzen, die an den Schamlippen, Scheide, Penis oder am After entstehen. Sie können sowohl bei Männern als auch Frauen auftreten.

Eine Behandlung ist um so effektiver, je kleiner die Feigwarzen sind. Ein frühzeitiger Therapiebeginn bietet gute Heilungschancen. Ähnlich wie bei Herpes verbleiben jedoch die HPV auch nach der Behandlung im Körper. Damit ist ein erneuter Ausbruch der Krankheit zu jeder Zeit möglich.

Feigwarzen können mittels Cremen und Vereisungen entfernt werden. Wirkstoffe, die zur Behandlung von Genitalwarzen eingesetzt werden, sind Podophylloxin und Imiquimod. Die Substanzen sind unter den Handelsnamen Wartec, Condyline und Aldara erhältlich.

Genitalherpes (Herpes genitalis)

Genitalherpes wird durch eine bestimmte Art von Viren ausgelöst. Nach einer Infektion verbleiben diese lebenslang im menschlichen Körper. Entsprechend kann auch diese viral übertragene Geschlechtskrankheit trotz Behandlung immer wieder erneut ausbrechen.

Ein wiederholter Ausbruch von Herpes genitalis findet meist in stressigen Lebensphasen oder während fieberhafter Erkrankungen statt.

Oft wird Herpes genitalis durch die Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) verursacht. Eine Übertragung erfolgt meist auf sexuellem Weg. In den meisten Fällen stecken sich Frauen und Männer während der ersten sexuellen Kontakte, häufig im frühen Jugendalter, an.

Nach dem Erstkontakt mit HSV-2 treten häufig vorerst keine Symptome auf. Später entstehen juckende, schmerzhafte Bläschen mit gelblicher Füllung im Genitalbereich.

Die ansteckende Geschlechtskrankheit zeigt bei Personen mit einem starken Immunsystem kaum akute Verläufe und verheilt oft von allein. Virostatika, wie z.B. Famvir, beschleunigen die Heilung der schmerzhaften Bläschen.

Hepatitis B

Je nach Erregerart werden verschiedene Varianten von Hepatitis (A, B, C, D, E) beschrieben. Es handelt sich immer um eine durch Viren verursachte Entzündung der Leber. Hepatitis B wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen und gehört somit zu den viral verursachten Geschlechtskrankheiten.

Schätzungen zur Folge war bereits ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung einmal von dieser Erkrankung betroffen. Aktuell sind circa fünf Prozent der weltweiten Bevölkerung (350 Millionen) chronisch an Hepatitis B erkrankt.

Experten gehen davon aus, das im Moment zwischen 400.000 und 500.000 in Deutschland lebende Personen unter Hepatitis B leiden. Aufgrund der amtlichen Meldepflicht kalkulieren Ärzte jährlich circa 50.000 neue Ansteckungen.

Die Symptome von Hepatitis B treten nach etwa ein bis sechs Monaten nach der Ansteckung auf. Die Krankheit äußert sich durch Appetitlosigkeit, Durchfall, Gewichtsverlust, Übelkeit, Erbrechen und leichtes Fieber. Zudem können Kopf- und Gliederschmerzen, Druckgefühl im Oberbauch oder Gelbsucht auftreten.

Halten die Symptome länger als sechs Monate an, handelt es sich um chronische Hepatitis B. In diesem Fall erhöht sich das Risiko für Leberkrebs beziehungsweise Leberzirrhose.

Bei aktuem Hepatitis B steht die Behandlung der Symptome im Vordergrund. Medikamente, die die Vermehrung des Virus verhindern, ist zumeist nur in besonders schweren Fällen, in dene nein Leberausfallskoma droht, notwendig.

Akute Hepatitis B heilt nach zwei bis sechs Wochen aus. Danach gilt die Ansteckungsgefahr als überwunden.

HIV-Infektionen

HIV-Infektionen werden durch den humanen Immundefizienz-Virus (HIV) verursacht. Dieser wird in den meisten Fällen durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. In Einzelfällen erfolgt eine Ansteckung durch infizierte Tätowier- oder Injektionsnadeln.

HIV ist die Ursache für AIDS. Dabei handelt es sich um die gefährlichste aller viral übertragbaren Geschlechtskrankheiten. In den meisten Fällen endet sie tödlich.

Der Krankheitsverlauf von HIV erfolgt in verschiedenen Stadien:

  • Stadium A
    kurz nach Infektion akute HIV-Erkrankung (grippeähnliche Symptome: Müdigkeit, Fieber, Kopf- und Halsschmerzen, Abgeschlagenheit)
  • Stadium B
    verstärktes Auftreten von Infektionen (beispielsweise Pilzinfektionen (Genitalien, Mund- und Rachenraum), Herpes)
  • Stadium C
    Zusammenbruch der körpereigenen Immunabwehr, ursprünglich harmlose Erkrankungen (Durchfall, Hepatitis) werden lebensbedrohlich

Zwischen Stadium A und B findet meist die sogenannte Latenzphase, die durchschnittlich 10 Jahre lang ist, statt. Während dieser sind keine Symptome erkennbar. Dennoch vermehren sich die HI-Viren konstant und setzen gezielt einzelne Zellen der körpereigenen Immunabwehr außer Kraft.

Die Behandlung von HIV erfolgt mittels einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART). HAART soll den Ausbruch von AIDS verhindern. Die Therapie besteht aus einer Kombination aus drei bis vier antiretroviralen Wirkstoffen, die die HIV-Vermehrung in den befallenen Zellen verhindern.

Vorrangiges Ziel der HIV-Behandlung ist es, den Ausbruch von AIDS (Stadium C) so lang, wie nur möglich, hinauszuzögern. Durch die Kombination von drei verschiedenen Medikamenten werden die HI-Viren gezielt an der Vermehrung gehemmt. AIDS ist bis dato noch nicht heilbar. Dennoch ist es gelungen, mithilfe einer fachärztlichen Therapie Stadium C sehr lange hinauszuzögern.

Wie kann diesen Erkrankungen vorgebeugt werden?

Zum effektivsten Schutz vor Geschlechtskrankheiten zählen Kondome. Mithilfe dieser Barrieremethode schützen sich Partner nicht nur vor ungewollten Schwangerschaften. Vielmehr wird vor allem der Kontakt mit Körperflüssigkeiten vermieden.

Auch bei Oral- oder Analverkehr sollten Kondome angewendet werden. Lecktücher (Dental dam) reduzieren das Risiko einer Ansteckung beim Cunnilingus.

Von Geschlechtskrankheiten besonders betroffen sind Personen mit ständig wechselnden Geschlechtspartnern. Folglich unterstützen feste Partnerschaften auch beim Schutz vor Übertragung von Geschlechtskrankheiten.

Leiden Sie an Geschlechtskrankheiten, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich die kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Kondome können das Risiko sich mit Geschlechtskrankheiten anzustecken zwar erheblich reduzieren, jedoch nicht ausschließen. Präservative bedecken nur einen Teil des Genitalbereichs, weshalb Erreger möglicherweise trotz Kondom weiter gegeben werden können.

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Veröffentlicht am: 21.04.2016