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Die Vor- & Nachteile der Antibabypille

Seit den 1960er Jahren besteht die Möglichkeit, unerwünschten Schwangerschaften hormonell vorzubeugen. Weltweit nehmen rund 100 Millionen Frauen die Antibabypille ein. Das verschreibungspflichtige Präparat wird nach einer gynäkologischen Anamnese gezielt ausgesucht. Es stehen Kombinationspräparate, Minipillen , Mikropillen oder Langzeitpillen zur Verfügung, welche alle eine ähnliche Wirkungsweise haben. Im Folgenden werden Vor- und Nachteile der hormonellen Schwangerschaftsverhütung näher beleuchtet.


Inhaltsverzeichnis

  1. Die Vorteile der Antibabypille
  2. Die Nachteile der Antibabypille

Die Vorteile der Antibabypille

Die Einnahme der Antibabypille hat zahlreiche Vorteile. Dank der langfristigen Anwendung der Pille, muss nicht vor jedem Geschlechtsverkehr an die Verhütung gedacht werden. Neben der empfängnisverhütenden Wirkung bewirkt die Pille außerdem eine Verbesserung von Menstruationsbeschwerden und die Periode wird häufig schwächer, kürzer und weniger schmerzvoll.

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Die Antibabypille kann sich ebenfalls positiv auf das Hautbild auswirken. Mit der Anwendung eines hormonellen Verhütungspräparats kann sogar Akne behandelt werden, da die zusätzlichen weiblichen, die Wirkung der männlichen, akneauslösende Hormone unterdrücken.

Praktisch, spontan und effektiv

Die Antibabypille weist einen sehr niedrigen Pearl Index auf. Je nach Pillenart liegt dieser zwischen 0.1 und 0.9. Das bedeutet, dass es sich hierbei um ein zuverlässiges Verhütungsmittel handelt, wenn die Einnahme korrekt erfolgt.

Mithilfe der hormonellen Empfängnisverhütung können Frauen ein spontanes Liebesleben genießen, da die Verhütung zeitlich nicht abhängig vom Geschlechtsverkehr stattfindet. Diesen Vorteil der Antibabypille schätzen nicht nur junge Frauen, die parallel dazu meist Kondome bei sexuellen Kontakten anwenden. Vielmehr nutzen Paare in langjährigen Beziehungen diese langfristige Verhütungsmethode.

Vorteile der Antibabypille

Verbesserung von Menstruationsbeschwerden

Nicht immer steht der Verhütungsschutz im Zentrum der Aufmerksamkeit. Vereinzelt verordnen Frauenärzte die Pille bei Mädchen und Frauen, die unter starken Menstruationsbeschwerden leiden. Zudem lindern hormonelle Präparate dieser Art Beschwerden, welche durch das prämenstruelle Syndrom ausgelöst werden. Meist entstehen diese aufgrund der hormonellen Schwankungen und machen sich durch Verstimmungen beziehungsweise Wassereinlagerungen bemerkbar.

Schwächere Periode durch Antibabypille

Die Dauer und Stärke der Regelblutung variieren von bei jeder Frau. Vereinzelt hält sie zwischen fünf und sieben Tagen an. Mithilfe der Pille verkürzt sich dieser Zeitraum signifikant. Zudem berichten Anwenderinnen, dass die Monatsblutung nicht mehr so stark ausfällt.

Hiervon profitieren insbesondere junge Frauen bis 20 Jahre, die häufig unter Dysmenorrhö leiden. Hierbei handelt es sich um Menstruationsbeschwerden, welche mit krampfartigen Unterleibsschmerzen vergleichbar sind, aber ohne organische Ursachen auftreten.

Pille zur Kontrolle des monatlichen Zyklus

Läuft die Periode ohne medikamentösen Einfluss ab, können Beginn und Dauer dieser sehr unterschiedlich sein. Aus diesem Grund bevorzugen Frauen die Pille, denn in den meisten Fällen ist der erste Tag der Menstruation rechnerisch zu ermitteln. Zudem besteht die Möglichkeit, in Absprache mit dem Frauenarzt einige Antibabypillen ohne Einnahmepause anzuwenden.

Auf diese Weise bleibt die Regelblutung komplett aus. Alternativ dazu kann bei Bedarf der Beginn der Menstruationsblutung verschoben werden. Bei Fernreisen, Prüfungen, Sportwettkämpfen oder besonderen Anlässen schätzen Frauen diese Möglichkeit.

Antibabypille beeinflusst die Fruchtbarkeit nicht

Innovative Methoden ermöglichen es, Pillen zur hormonellen Empfängnisverhütung so zu dosieren, dass Frauen bei Kinderwunsch die Einnahme individuell beenden können. Studien zeigen, dass die weibliche Fruchtbarkeit nicht ungünstig beeinflusst wird und eine Schwangerschaft innerhalb kurzer Zeit entstehen kann.

Die gilt auch dann, wenn die Antibabypille über viele Jahre hinweg angewendet wurde. Wie lange nach dem Absetzen der Pille vergeht, bis eine Schwangerschaft entsteht, variiert von Frau zu Frau. Manchmal dauert es einige Monate, im anderen Fällen wiederum folgte dem Absetzen der Antibabypille sofort eine Schwangerschaft.

Pille für schönes Haar und reine Haut

Vereinzelt leiden Frauen unter einer vermehrten Talgproduktion, wodurch sich Akne entwickelt. Tritt diese vorrangig im Gesicht auf, kann dies Unannehmlichkeiten verursachen. Eine erhöhte Konzentration an Testosteron, dem männlichen Geschlechtshormon (Androgen), gilt meist als Ursache hierfür. Bei besonders starkem Auftreten ist eine Vermännlichung (Androgenisierung) möglich.

In Abhängigkeit von der Hormonmenge folgt eine tiefere Stimme, verändert sich die Schambehaarung oder es kommt zu Haarausfall bei Frauen. Bei starkem Auftreten empfehlen Frauenärzte die Einnahme einer Pille mit Gestagenen, die sich durch eine stark antiandrogene Wirkung auszeichnen. Beispielsweise eignet sich hier Drosperinon, Dienogest, Cyproteronacetat oder Chlormadeonacetat.

Antibabypille erhöht Körpergewicht nicht

Vereinzelt begünstigen östrogenhaltige Pillen Wassereinlagerungen im weiblichen Körper. Diese sind in etwa mit denen des natürlichen Zyklus während der zweiten Zyklushälfte vergleichbar. Um diesen unerwünschten Begleiteffekten vorzubeugen, sind heute vorrangig geringe Östrogendosierungen in Antibabypillen enthalten.

Hinzu kommt, dass Gestagene der kombinierten Hormonpräparate genau diesen Wassereinlagerungen entgegenwirken. Folglich eignen sich kombinierte Pillen wie beispielsweise Dospirenon für Frauen, die zu vermehrten Wassereinlagerungen neigen.

Antibabypille als Schutz vor Krebserkrankungen

Aktuelle Studienergebnisse belegen, dass die regelmäßige Pilleneinnahme bestimmten Krebserkrankungen vorbeugen kann. Hierzu zählen Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs. Untersuchungen zeigen, dass das Risiko für Eierstockkrebs mit zunehmender Anwendungsdauer der Pille abnimmt.

Mögliche Nachteile der Antibabypille

Trotz der zahlreichen Vorteile, die die Einnahme der Antibabypille mit sich bringt, ist sie nicht für alle Frauen das optimale Verhütungsmittel. Da die Pille täglich, möglichst zum gleichen Zeitpunkt, eingenommen werden sollte, ist diese Art der hormonellen Empfängnisverhütung nicht für Frauen geeignet, die einen unregelmäßigen Lebensstil pflegen.

Nachteile der Antibabypille

Obwohl die Antibabypille zumeist gut vertragen wird, treten bei manchen Frauen unangenehme Begleiterscheinungen, zu denen Kopfschmerzen und Libidoverlust zählen, auf. Die Wirksamkeit der Antibabypille wird bei bestimmten Erkrankungen wie z.B. Durchfall oder der gleichzeitigen Anwendung von Antibiotika erheblich beeinflusst. Der empfängnisverhütende Schutz kann nicht mehr gewährleistet werden.

Regelmäßige Anwendung notwendig, um zuverlässigen Schutz zu garantieren

Unabhängig vom jeweiligen Präparat sind Antibabypillen täglich zur selben Zeit einzunehmen. Erfolgt diese verspätet, ist der zuverlässige Schutz nicht zuverlässig gewährleistet. Vor allem die Sicherheit der Minipille wird dadurch ungünstig beeinflusst. Zudem ist die Anwendung unabhängig davon, ob Frauen aktuell sexuelle Kontakte pflegen oder nicht.

Da es sich bei diesem hormonellen Verhütungsmittel um eine langfristige Methode handelt, sollte die Einnahme nur unterbrochen werden, wenn es sich um einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten handelt.

Antibabypille kann Nebenwirkungen verursachen

Die Einnahme der Pille kann unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Hierzu zählt beispielsweise Erbrechen, Übelkeit, Zwischenblutungen, Kopfschmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen, sexuelle Lustlosigkeit (Libidoverlust) oder ein unangenehmes Spannungsgefühl in den Brüsten.
Zu den folgendem Thema sind vertiefende Informationen verfügbar:

Antibabypillen erhöhen das Thromboserisiko

Blutgerinnsel zählen zu den stärksten Komplikationen, die im Zusammenhang mit der hormonellen Empfängnisverhütung vereinzelt auftreten. Das Risiko ist vor allem dann sehr hoch, wenn die Frau übergewichtig ist, raucht oder an Diabetes mellitus leidet. Auch erbliche Vorbelastungen, Bluthochdruck oder Langstreckenflüge erhöhen das Thromboserisiko signifikant.

Da der Anwendung der Antibabypille ein ausführliches Beratungsgespräch durch einen Frauenarzt vorausgeht, können diese Faktoren in den meisten Fällen ausgeschlossen werden. Infolgedessen minimiert sich das schlussendliche Risiko für Thrombose durch die Pille maßgeblich.

Wirksamkeit wird durch bestimmte Medikamente beeinflusst

Bei Frauen mit Erbrechen oder Durchfall wirkt die Antibabypille nicht. Auch bestimmte Arzneimittel wie beispielsweise Antibiotika beeinflussen die Wirksamkeit der oralen Empfängnisverhütung. Finden in diesem Zeitraum sexuelle Kontakte statt, sind zusätzliche mechanische Verhütungsmethoden wie beispielsweise Kondom oder Diaphragma notwendig.

Antibabypille schützt nicht vor Geschlechtskrankheiten

Die Anwendung der Pille bietet keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie beispielsweise Hepatitis, Syphilis oder HIV. Vor allem bei häufig wechselnden Geschlechtspartnern sind zusätzliche Methoden wie beispielsweise Kondome notwendig.

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Antibabypille kann Libido beeinflussen

Vereinzelt bemerken Anwenderinnen eine verminderte Libido. Sie verspüren weniger Lust auf sexuelle Aktivitäten. Sollten sich diese hormonell begründeten Nebenwirkungen ungünstig auf die Partnerschaft und das Wohlbefinden der Frau auswirken, empfiehlt sich die Konsultation des Gynäkologen. Manchmal kann ein Wechsel des Präparats Abhilfe schaffen.


Zu den folgendem Thema sind vertiefende Informationen verfügbar:

Die korrekte Einnahme der Pille+

Antibabypille und Minipille im Vergleich+

Hormonelle Verhütungsmittel im Verlgeich+


Quellen:

  1. Alle Verhütungsmethoden im Überblick – Vor- & Nachteile. Bayer Schweiz AG. URL: verhuetungsinfo.ch
  2. Verhütung: Die Pille. Wort & Bild Verlag. URL: apotheken-umschau.de
  3. Antibabypille hat viele Vorteile. Gong Verlag GmbH. URL: lifeline.de

Veröffentlicht am: 22.08.2016