5 Methoden, um eine Damenbart effektiv zu entfernen

Ein Großteil der Frauen empfindet den Damenbart als unangenehm und zieht oftmals psychische Folgen nach sich. Zur Haarentfernung stehen Frauen, die an Hirsutismus leiden, zahlreiche Methoden zur Verfügung. Welche Methode zur Haarentfernung individuell am besten geeignet ist, hängt von den jeweiligen Kosten, Schmerzen während der Entfernung sowie der anhaltenden Dauer ab.

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Vaniqa
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Vaniqa

  • Anwendung im Gesicht
  • Wird als Creme aufgetragen
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Eflornithin

Methode #1: Rasieren - schnell und preiswert

Die Rasur zählt zur einfachsten Möglichkeit, den unerwünschten Damenbart zu entfernen. Beim Rasieren entfernen Frauen nur den sichtbaren Bereich der Haare. Nach circa zwei Tagen sind erste Ansätze, sogenannte Stoppeln, wieder erkennbar. Rasieren fördert das Haarwachstum jedoch nicht.

Rasieren Rasieren zur Haarentfernung

Rasieren ist die kostengünstigste und am wenigsten schmerzhafte Methode zur Entfernung des Damenbarts.

Nach jeder Anwendung empfiehlt sich das Auftragen von feuchtigkeitsspendender Cremes, um eventuell gereizte Hautpartien wieder zu beruhigen. Dermatologen empfehlen hierzu Produkte mit Glycerin oder Aloe Vera. Frauen mit empfindlicher Haut sollten eine Nassrasur präferieren. Die Trockenrasur verursacht etwas stärkere Hautreizungen. Anwenderinnen müssen auf einen sauberen Rasierer als auch auf das regelmäßige Wechseln der Klinge achten. Ein Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass nachwachsende Haar oft dicker wirken. Zudem ist die Anwendung alle zwei bis drei Tage zu wiederholen.

Methode #2: Threading - orientalische Fadenepilation

Eine aus dem Orient stammende Methode zur effektiven Entfernung des Damenbartes hält in Deutschland Einzug. Bei der Fadenepilation wird jedes einzelne Haar mit einem dünnen Faden in Form einer Schlaufe umwickelt.

Threading (Fadenepilation) Fadenepilation zur Haarentfernung

Threading ist weniger schmerzhaft als Waxing und das Ergebnis hält bis zu 3 Wochen an.

Danach folgt ein extrem schnelles Drehen, wodurch das Barthaar inklusive der Haarwurzel in entgegen der Wuchsrichtung aus der Haut gezogen wird. Das nicht ganz schmerzfreie Prinzip erzielt ähnliche Effekte, wie das Entfernen vom Barthaar mit der Pinzette. Threading ist jedoch weniger schmerzhaft als das oft genutzte Wachsen.

Methode #3: Wachs & Zuckerpaste - effektiv gegen unerwünschte Härchen

Die Wachsmethode dient der effektiven, jedoch leicht schmerzhaften Haarentfernung. Hierzu sind Wachsstreifen auf der gewünschten Stelle aufzubringen. Die Haare verkleben dabei und werden entgegen der Wuchsrichtung ruckartige aus der Haut gezogen. Für die Anwendung zu Hause gibt es Kaltwachsstreifen. Profis hingegen arbeiten mit warmem Wachs, sogenannte Heißwachssysteme.

Haarentfernung mit Wachs Waxing zur Haarentfernung

"Waxing" ist zwar mit Schmerzen verbunden, jedoch hält das Ergebnis 3 bis 4 Wochen an.

Diese sind effektiver, als kalte Anwendungen, da sich die Hautporen aufgrund der einwirkenden Wärme öffnen. Unterstützt wird dieser Effekt durch ein vorausgehendes Peeling der zu behandelnden Hautpartie. Die Entfernung vom Damenbart darf ausschließlich mit für Gesichtsbehaarung geeignetem Wachs erfolgen.

Da die Haare inklusive Wurzel entfernt werden, ist eine Wiederholung der Anwendung erst nach drei bis vier Wochen notwendig. Der Vorteil ist, dass die Körperbehaarung bei wiederholter Anwendung immer feiner und folglich unscheinbarer wird.

Leiden Sie an extremen Haarwuchs (Hirsutismus), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Besonders effektiv ist das Wachsen nur dann, wenn die entsprechende Hautstelle vor der Anwendung ausreichend entfettet und gereinigt wird. Im anderen Fall verbinden sich Barthärchen und Wachs nur bedingt. Zu beachten ist weiterhin, dass das für ein erfolgreiches Abziehen der Wachsstreifen etwas Übung notwendig ist. Frauen konsultieren aufgrund dessen gern eine Kosmetikerin.

Ähnliche Effekte erzielt die Nutzung von Zuckerpaste, einem Gemsich aus Zucker, Wasser und Zitrone. Ein Großteil der Frauen empfindet diese Anwendung als weniger schmerzhaft. Zudem können Anwenderinnen diese Paste selbst herstellen. Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe bevorzugen vorrangig Allergiker dieser Variante. Vor der Anwendung werden circa 200 Gramm Zucker in der Pfanne durch Erhitzen zum Karamellisieren gebracht. Direkte danach sind 100 Milliliter Saft einer frischen Zitrone mit der süßen Substanz zu vermengen.

Die noch warme Zuckerpaste wird auf die einzelnen Härchen vom Damenbart aufgetragen. Danach legen Frauen ein robustes Tuch über die Paste. Nach dem vollständigen Antrocknen der Zuckerpaste ist der Stoff mit ruckartigen Bewegungen von der Hautoberfläche abzuziehen. Um die Effektivität dieser Methode zu erhöhen, empfiehlt sich auch hier ein gründliches Entfetten des Bartbereiches inklusive einem Peeling.

Methode #4: Medikamente - Hilfe von innen bei Hormonstörung

Vereinzelt entsteht Hirsutismus aufgrund einer Hormonstörung, welche die Herstellung oder Verstoffwechslung körpereigener Geschlechtshormone beeinträchtigt. Bei betroffenen Frauen steigt der Testosteronspiegel an. Infolge dessen ist die Stimulation der Haarfollikel stärker, wodurch sich feines Flaumhaar in dunkles, borstiges Haar umwandelt.

Mithilfe einer Blutuntersuchung können Ärzte eine Hormonstörung nachweisen. Bei positiven Ergebnis folgt die Suche nach möglichen Auslösern. Hierbei kann es sich um eine Insulinresistenz, Nebennierenerkrankungen oder Eierstockzysten handeln. Auch das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist oftmals an Hirsutismus erkennbar. Um den erhöhten Testosteronspiegel zu senken, kann der Gynäkologe bestimmte Antibaby-Pillen verordnen.

Vaniqa gegen Damenbart vaniqa
  • verlangsamt Haarwachstum
  • Wirkung von Studien bestätigt
  • einfache Anwendung
  • schmerzfrei

Weitere Informationen

Ist der Damenbart von starker Ausprägung, kommt zudem die verschreibungspflichtige Creme Vaniqa mit dem aktiven Wirkstoff Eflornithin infrage. Das lokal anzuwendende Präparat vermindert das Haarwachstum und ist zur Dauerbehandlung vorgesehen. Zweimal täglich ist Vaniqa im Abstand von acht Stunden aufzutragen. Zu beachten ist, dass Eflornithin nicht bei allen Frauen wirkt. Geeignet ist das Medikament ausschließlich für erwachsene Frauen ab 18 Jahren.

Methode #5: Laser - nachhaltige Haarentfernung

Zu einer der kostenintensivsten, aber effektivsten Methode zur Entfernung der Barthaare gehört die Nutzung eines Lasers. Abgegeben werden Lichtstrahlen einer bestimmten Wellenlänge. Diese zerstören die Keimzellen der Haarwurzeln und damit die Haare langfristig. Durchschnittlich sind fünf Lasertherapiesitzungen einzuplanen.

Laser Haare lasern

Lasern erzielt langanhaltende Ergebnisse, kostet jedoch im Vergleich zu anderen Haarentfernungsmethoden sehr viel.

Medizinern zur Folge gehört diese kostenintensive Methode der Haarentfernung zu einer der nachhaltigsten. Gleichzeitig unterstreichen sie, dass eine Lasertherapie nicht für jede Frau geeignet ist. Bei sehr empfindlicher Haut, welche anfällig für Pigmentstörungen ist, sollte eine der oben aufgeführten Alternativen zum Einsatz kommen. Des Weiteren kann diese Laserbehandlung nur bei Frauen mit dunklen Haaren und hellem Hauttyp zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus gilt zu beachten, dass die Nutzung eines Lasers zur Entfernung vom Damenbart keine Garantie für eine finale Lösung ist. In Abhängigkeit von persönlichen Merkmalen wachsen unerwünschte Barthaare innerhalb einiger Wochen beziehungsweise Jahre wieder nach. Zudem können direkte Folgeschäden durch die Laserbehandlung mit Hitze entstehen. Hierzu gehört beispielsweise die frühe Hautalterung.

Vor- und Nachteile der 5 Methoden in tabellarischer Übersicht

Methode Vorteile Nachteile
Rasieren
  • einfach
  • relativ günstig
  • schmerzfrei
  • Härchen wachsen bereits nach einem Tag nach
  • Hautirritationen möglich
Laser
  • wirkt meistens dauerhaft
  • auch für schmerzempfindliche Frauen geeignet
  • kostspielig
Medikamente
  • Vielfach klinisch getestetes Produkt
  • Gute Verträglichkeit
  • Nebenwirkungen sind selten
  • Behandlung ist schmerzfrei
  • Relativ günstig (langfristig gesehen)
  • vorübergehendes Brennen, Kitzeln oder leichte Hautrötungen in seltenen Fällen
  • erste Erfolge nach vier bis sechs Wochen sichtbar
Fadenepilation
  • ca. 3-4 Wochen Ruhe vor der Damenbart
  • günstig
  • braucht Geduld und Übung
  • mit Schmerzen verbunden
  • dauerhafte Wiederholung notwendig
Wachs
  • für ca. drei-vier Wochen Ruhe vor dem lästigen Bartwuchs
  • relativ günstig
  • schmerzhaft
  • braucht etwas Übung
  • dauerhafte Wiederholung notwendig

Frauen mit einem Damenbart leiden häufig darunter. Doch es gibt viele verschiedene Haarentfernungsmethoden, um den Damenbart zu entfernen. Welche Methode gewählt wird, ist vom Geldbeutel und der Schmerzempfindlichkeit abhängig.

Quellen: