Asthmaspray - Die richtige Behandlung bei Atembeschwerde

Bei dem Asthmaspray handelt es sich um einen Inhalator, der bei der Behandlung von Asthma, Bronchitis oder chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt wird. Der Inhalator steht in zwei unterschiedlichen Varianten zur Verfügung: dem Pulverinhalator und die Dosieraerosole.

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Pulverinhalator und Dosieraerosole

Das Dosieraerosol gibt eine feine Sprühwolke aus, sobald der Sprühknopf des Inhalators betätigt wurde, in der die Wirkstoffe für die Asthmabehandlung gelöst sind. Durch das tiefe Einatmen der Sprühwolke gelangen die enthaltenen Medikamente weit in die oberen und unteren Atemwege, ohne an der Rachenwand zu verkleben.

asthma spray

Bei dem Pulverinhalator wird das enthaltene Pulver durch einen schnellen und kräftigen Atemzug vernebelt. Entsprechend wird der Wirkstoff aus dem Inhalator gesaugt, um sich mit der Raumluft zu vermischen. Anschließend verfällt das Pulver in feinste Teilchen, die eingeatmet werden können. Hierbei gilt, dass die anfängliche Beschleunigung des Einatmens dafür sorgt, wie vollständig die Pulverdosis aufgenommen, und wie stark das Pulver vernebelt wird.

Anwendungsgebiet

Hauptsächlich kommt das Asthmaspray bei einem Asthmaanfall zum Einsatz. Zurückzuführen ist ein solcher Anfall auf eine Schleimhautschwellung beziehungsweise eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur. Durch die Aufnahme des Asthmasprays kann die Schwellung der Schleimhaut sowie die Verkrampfung der Muskeln gelöst werden, um den Patienten das Atmen zu erleichtern.

asthma bronchiale

Ein weiteres Anwendungsgebiet des Asthmasprays ist, dafür zu sorgen, dass die Lungenfunktionen der Patienten bei Erkrankungen stabil bleiben und langfristig verbessert werden können.

Wirkstoffe von Asthmaspray

In den meisten Asthmasprays werden als Wirkstoffe sogenannte Beta-2-Sympathomimetika verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Wirkstoffen, die das vegetative Nervensystem (den Sysmpathikus) anregen. Somit können sich die Muskeln der Atemwege entspannen, damit sich die Bronchien ausdehnen können.

Zu den schnell wirkenden Beta-2-Sympathomimetika gehören:

  • Fenoterol,
  • Salbutamol (wie z.B. Ventolin),
  • Terbutalin.

Nebenwirkungen

Im Allgemeinen treten bei der Verwendung von Asthmaspray wenige Nebenwirkungen auf, da sich die enthaltenen Inhaltsstoffe in den unteren Atemwegen entfalten, wo sie sofort zu wirken beginnen. Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass das Asthmaspray nach der Anwendung zu Heiserkeit und Halsschmerzen führen kann. Diese Beschwerden sind jedoch nicht von langer Dauer.

Ebenso kann es noch zu einer Pilzinfektion im Mundraum kommen, was auf die Eindämmung des Immunsystems durch das Spray zurückzuführen ist. Eine solche Infektion ist nicht gefährlich und kann entsprechend gut behandelt werden. Zudem kann die Pilzinfektion verhindert werden, indem sich die betroffenen nach der Anwendung des Asthmasprays gleich den Mund mit warmem Wasser ausspülen oder die Zähne putzen.

Bei zu häufiger Anwendung von dem Asthmaspray kann es bei den Nebenwirkungen zusätzlich noch zu Herzrasen, Zitteranfällen und Unruhen kommen.

Tipps für die Anwendung des Inhalators

Wichtig bei der Verwendung von einem Asthmaspray ist, dass die Nutzer sich an einen gleichbleibenden Ablauf halten. Hierzu gehört das Schütteln der Dose vor dem Gebrauch. Weiterhin sollten die Asthmatiker tief ausatmen und anschließend das Mundstück der Spraydose komplett mit den Lippen umschließen.

asthmaspray anwendung

Bevor nun der Sprühknopf betätigt wird, sollte der Kopf nach hinten gelegt werden. Somit gelangt der Wirkstoff des Sprays leichter in die Lunge. Damit das Mittel möglichst weit in die Bronchien gelangt, sollte entsprechend langsam eingeatmet werden. Nachdem der ganze Wirkstoff von dem Asthmaspray eingeatmet wurde, ist es zu empfehlen, zwischen 5 und 10 Sekunden lang die Luft anzuhalten.

Bei dem Pulverinhalator ist es hingegen nötig, langsam auszuatmen und das Mundstück aufzusetzen. Nun kann das Pulver durch das kräftige Einatmen aus dem Inhalator gesaugt werden. Auch bei dieser Anwendung sollte der Kopf leicht zurückgelegt werden. Anschließen sollte die Luft für mindestens 5 Sekunden angehalten werden, um alle Wirkstoffe komplett aufzunehmen.

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