Hirsutismus (vermehrte Behaarung)

Medikamente gegen Hirsutismus online mit Rezept von unserem Arzt

Hirsutismus kann jede Frau in jedem Alter betreffen. Es tritt gleichermaßen sowohl vor als auch nach der Menopause auf. Da Hirsumismus durch einem Überfluss oder Sensitivität von Androgenen ausgelöst wird, kann jede Frau aus einer Vielzahl an Gründen daran erkranken. Hirsutismus tritt bei schätzungsweise einer von zehn Frauen auf und ist den betroffenen Personen oftmals unangenehm und peinlich.

Bestimmte Medikamente wie z.B. Vaniqa können zur Behandlung von Hirsutismus verschrieben werden. Hierzu müssen Sie nur unseren medizinischen Fragebogen ausfüllen, welcher daraufhin von einem Arzt überprüft wird. Nachdem Ihnen der Arzt ein Rezept ausgestellt hat, erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Im personalisierten Patientenbereich können Sie anschließend Vaniqa online kaufen.

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Verfügbare Behandlungen Hirsutismus
Vaniqa
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Vaniqa

  • Anwendung im Gesicht
  • Wird als Creme aufgetragen
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Eflornithin

Definition

Hirsutismus (verstärkte Behaarung) bezeichnet den exzessiven Haarwuchs bei Frauen und Kindern. Hirsutismus kann im Oberlippen- und Kinnbereich des Gesichts (Damenbart), auf dem Rücken, der Brust, dem Bauch und dem Gesäß auftreten. Bei den meisten Frauen tritt dieses Phänomen jedoch meist im Gesicht auf.

Hirsutismus bei Frauen

Dieser Haarwuchs bei Hirsutismus entspricht einem typisch männlichen Behaarungsmuster (dank männlicher Sexualhormone Androgene und Testosteron). Bei diesem Symptom werden die Vellushaare (auch Intermediärhaare oder Zwischenhaare genannt), die Körperbehaarung bei Frauen, Kindern und Jugendlichen bilden, durch Terminalhaare (kräftige, dunkle und dicke Haare) ersetzt.

Ursachen

Hirsutismus kann vielfältige Ursachen haben:

  • Der verstärkte Haarwuchs kann auch als Begleitsymptome einiger medizinischer Erkrankungen auftreten. Darunter fallen beispielsweise Akromegalie (eine endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatotropin im Hypophysenvorderlappen bezeichnet ist), Magersucht (Anorexia nervosa), Porphyrien (Gruppe von Stoffwechselerkrankungen) oder Blutkrankheiten (z.B. Porphyrie).
  • Nebenwirkungen bestimmter Medikamente können ebenfalls zum Hirsutismus führen. Zu diesen Medikamenten gehören beispielsweise Behandlungsmittel gegen Epilepsie und Endometriose. Des Weiteren kann sich der exzessive Haarwuchs bei einer lang andauernden oder hoch dosierten Anwendung mit bestimmten Arzneimitteln entwickeln. Hierzu zählen unter anderem Anabolika (Muskelaufbaumittel), Gestagene, Minoxidil (Blutdrucksenker und Haarwuchsmittel) oder Ciclosporin (nach Transplantationen und bei Autoimmunerkrankungen).
  • Ein polyzystisches Ovarialsyndrom (eigentlich Syndrom polyzystischer Ovarien) kann zur verstärkten Produktion männlicher Geschlechtshormone (Androgene) durch die Eierstöcke (Ovarien) führen.
  • Ein adrenogenitales Syndrom (eine Gruppe autosomal-rezessiv vererbter Stoffwechselkrankheiten, die durch eine Störung der Hormonsynthese in der Nebennierenrinde charakterisiert sind) kann in der Regel aber neben dem Hirsutismus noch andere Vermännlichungen (Virilisierung) mit sich bringen.
  • Ein Hypophysenadenome (gutartige Tumoren aus den parenchymatischen Zellen des Hypophysenvorderlappens oder des Hypophysenhinterlappens) kann Hirsutismus verursachen.

Idiopathischer Hirsutismus

Bei den meisten Frauen (etwas 90% der Fälle) tritt ein idiopathischer Hirsutismus auf. Das bedeutet, dass keine medizinische Erklärung für die Ursache dieses Symptoms zugrunde liegt. Eine genetische Veranlagung oder Abstammung könnte für den exzessiven Haarwuchs bei Frauen verantwortlich sein. So beispielsweise scheinen Frauen mit dunklem Haut- und Haartyp vom Hirsutismus häufiger betroffen zu sein als solche mit hellem Typ.

Behandlung und Therapie

Die Methode zur Hirsutismus Behandlung hängt von der Ursache und Stärke des Symptoms ab. Bei medikamentös verursachtem Hirsutismus bildet sich der übermäßige Haarwuchs gewöhnlich von allein zurück, wenn das betreffende Arzneimittel abgesetzt oder durch ein anderes ausgewechselt wird. Die Erkrankungen, die Hirsutismus auslösen können, müssen behandelt werden.

Eigenbehandlungsmethoden bei Hirsutismus

Zu den Eigenbehandlungsmethoden zählen Rasieren, Färben, Zupfen, Wachsen und Fädeln. Epilieren ist ebenfalls eine sehr beliebte und oft gewählte Methode, um Haare zu entfernen. Diese Möglichkeiten eignen sich besser für schwache Fälle von Hirsutismus und sind nur kurzzeitig effektiv. So müssen Sie möglicherweise täglich zum Rasierer greifen. Methoden wie Rasieren, Färben oder Epilieren können die Haut irritieren, wohingegen Zupfen, Fädeln und Wachsen sehr unangenehm und schmerzhaft sein können.

Langzeit und dauerhafte Lösungen zur Haarentfernung

Lasertherapie und Elektrolyse sind zwei Methoden, die eine dauerhafte Lösung versprechen. Elektrolyse ist zwar dauerhaft, kann jedoch sehr schmerzhaft sein. Elektrischer Strom wird dabei über eine Nadel in ein Haarfollikel geleitet, um diese zu schädigen. Diese Methode ist sehr effektiv, kann aber auch gefährlich sein, wenn kein ausgebildeter und registrierter Arzt die Behandlung durchführt.

Laserbehandlungen benutzen Laserstrahlen, um denselben Effekt wie die Elektrolyse zu erzielen. So werden auch bei der Lasertherapie die Haarfollikel dauerhaft geschädigt. Auch Lasertherapie kann potentiell gefährlich sein. Daher ist es sehr wichtig, dass Ihr Praktiker gut ausgebildet ist. Diese beiden operativen Behandlungsmethoden gegen Hirsutismus sind für gewöhnlich sehr teuer.

Medikamentöse Behandlungsmethoden

Sofern Sie noch nicht in der Menopause sind, wird Ihnen Ihr Arzt ein Anti-Androgen zur effektiven medikamentösen Behandlung von Hirsutismus verschreiben, das ähnlich wie die Antibabypille wirkt. Anti-Androgene blockieren die Aktivität der männlichen Geschlechtshormone (Androgene), die beispielsweise für den Gesichtshaarwuchs verantwortlich sind und dadurch den Hirsutismus hervorrufen. Diese Medikamente können sehr effektiv wirken und das lästige Gesichtshaar entfernen. Jedoch können durchaus sechs Monate vergehen, bevor erste Ergebnisse sichtbar werden. Außerdem wird sich die verstärkte Behaarung möglicherweise zurückbilden, sobald Sie die Einnahme absetzen.

vaniqa

Ein verschreibungspflichtiges Medikament wie Vaniqa, kann verschrieben werden, um weibliches Gesichtshaar zu entfernen, wenn andere Behandlungsmethoden nicht wirkten. Die Creme wird einfach auf den betroffenen Stellen eingerieben, um den Haarwuchs zu verlangsamen. Das Haar wird weniger sichtbar, indem es kürzer und dünner wird.

Wieso kann ich rezeptpflichtige Medikamente zur Behandlung von Hirsutismus bei HealthExpress online kaufen?

Vaniqa, ein Medikament zur Behandlung von Hirsutismus, ist verschreibungspflichtig und können demzufolge in in der Schweiz nicht möglich ohne Rezept erworben werden.

Bei HealthExpress können Sie Vaniqa Creme online bestellen, da wir Ihnen mithilfe einer Online Konsultation ein gültiges und legales Rezept ausstellen, mit dem Sie das Medikament kaufen können.

Sie können das Arzneimittel bei uns bestellen, nachdem Sie unseren medizinischen Fragebogen ausgefüllt haben. Einer unserer in der EU registrierten Ärzte wird diesen auswerten und Ihnen im Anschluss eine Bestätigung für Ihr Rezept per E-Mail zukommen lassen. Nun können Sie im Patientenbereich Vaniqa Creme direkt bei uns bestellen. Der Versand wir von unserer Hausapotheke abgewickelt und erfolgt dabei absolut diskret. Je nach Zahlungsmethode ist das Medikament bereits am nächsten Werktag bei Ihnen.

Wir bitten Sie eindringlich Abstand von Angeboten im Internet zu nehmen, welche nicht nach diesem Prinzip verfahren. HealthExpress ist eine zertifizierte Online Klinik mit praktizierenden Ärzten und nur aufgrund dessen in der Lage, Ihnen rezeptpflichtige Medikamente über das Internet anzubieten.

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