Hormonelle Verhütungsmittel im Vergleich

Hormonelle Verhütungsmittel, allen voran die Antibabypille, werden weltweit von Millionen Frauen genutzt, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Aufgrund ihrer hormonellen Wirkstoffe unterliegen diese Arzneimittel der Verschreibungspflicht und dürfen demnach nur gegen Vorlage eines Rezepts abgegeben werden. Hormonelle Verhütungsmittel sind in verschiedenen Varianten auf dem Markt erhältlich und gelten als sehr sichere Verhütungsmethoden.

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Pearl-Index - Entscheidungshilfe bei der Auswahl der Verhütungsmethode

Der Pearl-Index gibt an, zu wie vielen unerwünschten Schwangerschaften es im Durchschnitt kommt, wenn 100 Frauen eine bestimmte Verhütungsmethode (korrekt) anwenden. Ein Beispiel: Ein Pearl-Index von 2 bedeutet, dass 2 von 100 Frauen trotz korrekter Anwendung einer bestimmten Verhütungsmethode ungewollt schwanger werden.

Angesichts der vielen verschiedenen hormonellen Verhütungsmethoden kann der Pearl-Index als Kriterium für die Entscheidung für eine bestimmte Methode sein. Es ist jedoch zu bedenken, dass die Sicherheit einer Verhütungsmethode immer von der korrekten Anwendung bzw. Einnahme abhängt.

Auf HealthExpress können Sie sich hormonelle Verhütungsmittel (Pille, Minipille, Vaginalring oder Hormonpflaster) verschreiben lassen. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden ist der Pearl-Index von hormonellen Verhütungsmethoden sehr gering, die empfängnisverhütende Wirkung also hoch. Im Einzelnen liegt der Pearl-Index bei der Antibabypille (Mikropille) zwischen 0,1 und 0,9. Die östrogenfreie Minipille hat einen Pearl-Index von 0,5 bis 3.

Neben der Pille gibt es noch andere hormonelle Verhütungsmethoden, die sich ebenfalls in ihrer Wirksamkeit unterscheiden. So beträgt der Pearl Index eines Verhütungspflasters bei 0,72 bis 0,8 und eines Vaginal- oder Verhütungsrings bei 0,4 bis 0,64. Bei den längerfristigen hormonellen Verhütungsmethoden ist das Hormonimplantat das sicherste (Pearl-Index: 0 bis 0,08), gefolgt von der Hormonspirale (0,16 bis 0,33) und der Dreimonatsspritze (0,2 bis 1,4).

Zum Vergleich: Das Kondom hat einen Pearl-Index von 2 bis12, natürliche Verhütungsmethoden wie die Temperaturmethode liegen zwischen 3 und 20.

Die Pille – das bekannteste hormonelle Verhütungsmittel

Die Antibabypille (kurz: "die Pille") ist seit 1961 in Deutschland zugelassen. Dank ihrer sicheren Wirkung und einfachen Anwendung hat sie sich schnell zu der beliebtesten Verhütungsmethode von Frauen entwickelt. Obwohl es im Sprachgebrauch üblich ist: Streng genommen gibt es nicht "die" Pille, sondern verschiedene Varianten der Pille, die sich unter anderem in den enthaltenen Wirkstoffkombinationen unterscheiden.

Yasmin Cilest Diane 35 Marvelon Mercilon Logynon Qlaira Zoely
Abbildung Yasmin Cilest Dianette Marvelon Mercilon Logynon Qlaira Zoely
Entspricht Yasminelle
Petibelle
Amicette Dianette Lamuna 30
Desmin 30
Lamuna 20
Desmin 20
NovaStep
Hersteller Bayer JANSSEN-CILAG Bayer Oragon Oragon Bayer Bayer Theramex
Dosierung Ethinylestradiol 0.03mg & Drospirenon 3mg Ethinylestradiol 35mcg & Norgestimat 0.25mg Ethinylestradiol 35mcg & Cyproteron 2mg Ethinylestradiol 1.5mg & Desogestrel 0.03mg Ethinylestradiol 0.02mg & Desogestrel 0.15mg Ethinylestradiol & Levonorgestrel 0.050mg/30mcg, 0.075mg/40mcg, 0.125mg/30mcg Estradiolvalerat & Dienogest 3mg; 2mg/2mg; 2mg/3mg; 1mg Estradiol 1.5mg & Nomegestrolacetat 2.5mg
Phasen Monophasig Monophasig Monophasig Monophasig Monophasig Dreiphasig Vierphasig Monophasig
Einnahmeschema 21 Tage 21 Tage 21 Tage 21 Tage 21 Tage 21 Tage 28 Tage ohne Pause 28 Tage ohne Pause
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Zoely

Welche Wirkstoffkombinationen sind in der Antibabypille enthalten?

Die klassische Antibabypille enthält die Hormone Östrogen und Gestagen. Die Wirkstoffkombination verhindert den Eisprung und damit eine mögliche Schwangerschaft. Gleichzeitig macht sie den Schleim im Gebärmutterhalskanal zäh und dickflüssig, sodass die Spermien ihn nicht durchdringen können. Und schließlich verhindern sie, dass sich die Gebärmutterschleimhaut auf ein befruchtetes Ei vorbereitet. Sollte es dennoch zu einer Befruchtung kommen, kann es sich so nicht in der Gebärmutter einnisten.

Damit wirkt die Kombination aus Östrogen und Gestagen gleich dreifach empfängnisverhütend. In modernen Antibabypillen sind immer beide Hormone in niedriger Dosierung vorhanden, deshalb wird die Pille als Kombinationspille oder Mikropille bezeichnet.

Mono- vs. Mehrphasenpillen

Es gibt verschiedene Arten von Kombinations- oder Mikropillen. Sie unterscheiden sich in der enthaltenen Hormonzusammensetzung und dem daraus resultierenden Einnahmeschema. Bei der Einphasen- oder Monophasenpille enthalten alle Tabletten genau die gleiche Hormonkombination aus Östrogen und Gestagen. Jeden Tag (meist 21 Tage lang) wird eine Tablette eingenommen. Danach folgt eine 7-tägige Pause, in der es normalerweise zur Abbruchblutung (ähnlich der normalen Monatsblutung) kommt. Am 8. Tag wird die Einnahme der Pille mit einer neuen Packung fortgesetzt.

Mehrphasenpillen enthalten Tabletten mit unterschiedlicher Hormonzusammensetzung. Sie sollen den weiblichen Zyklus imitieren, deshalb ist eine exakte Einhaltung der Einnahmereihenfolge unbedingt erforderlich. Werden Tabletten aus zwei oder drei verschiedenen Phasen vertauscht, ist der Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet.

Positive Wirkungen der Antibabypille

Neben dem sehr sicheren und sofort wirksamen Verhütungsschutz hat die Antibabypille noch einige weitere positive Effekte. Bei den meisten Frauen nimmt die Intensität und Dauer der Monatsblutung ab und damit verringern sich häufig Menstruationsbeschwerden wie Unterleibsschmerzen oder -krämpfe. Gleichzeitig reguliert sich - mit zunehmender Dauer der Einnahme - die Häufigkeit der Blutungen, die regelmäßiger auftreten und in einem vorhersehbaren Zeitfenster einsetzen. Die weiblichen Hormone haben zudem einen positiven Effekt auf die Haut. Durch die Einnahme der Pille werden häufig Hautunreinheiten abgemildert und das Hautbild verbessert.

Minipille - die östrogenfreie Alternative

Die Minipille enthält - anders als die Mikropille - kein Östrogen, sondern nur das Hormon Gestagen. In der herkömmlichen Variante handelt es sich um das Gestagen Levonorgestrel. Dieses Hormon führt zu einer Verdickung des Gebärmutterhalsschleims, sodass eine Befruchtung der Eizelle verhindert wird. Da der Eisprung nicht gehemmt wird, ist die empfängnisverhütende Wirkung der herkömmlichen Minipille etwas geringer als bei der Mikropille.

Zudem ist es von größter Bedeutung, die Tabletten stets zur gleichen Uhrzeit einzunehmen. Das Zeitfenster der Einnahme ist bei der Minipille mit höchstens 3 Stunden deutlich kleiner als bei der Mikropille, die üblicherweise eine Einnahme innerhalb von 12 Stunden erlaubt.

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Handelsname: Cerazette Noriday
Entspricht: Yvette, Jubrele, Feanolla Micronovum, Micronor
Hersteller: Organon Pfizer
Wirkstoffe: Desogestrel Norethisteron
Einnahmefenster: 12 Stunden 3 Stunden
Besonderheit: hemmt den Eisprung gilt als besonders verträglich
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Es gibt jedoch seit Kurzem eine Minipille mit dem Gestagen Desogestrel. Dieses hemmt wie die Mikropille den Eisprung und bietet daher einen vergleichbaren Verhütungsschutz wie die Mikropille. Die Minipille mit Desogestrel eignet sich deshalb sehr gut für Frauen, die kein Östrogen vertragen, sich aber maximale Wirksamkeit wünschen.

Der Verhütungspflaster

Das Evra Verhütungspflaster basiert auf einem ähnlichen Wirkprinzip wie die Mikropille: der Abgabe niedrig dosierter Hormone. Diese werden jedoch nicht in Tablettenform eingenommen, sondern gelangen über ein Pflaster auf der Haut kontinuierlich in den Blutkreislauf. Deshalb bleibt die schwangerschaftsverhütende Wirkung - anders als bei der Pille - selbst dann erhalten, wenn die Frau an Erbrechen oder Durchfall leidet. Allerdings ist darauf zu achten, dass sich das Pflaster nicht versehentlich ablöst. Regulär muss es einmal pro Woche gewechselt werden.

Verhütungspflaster
Evra verhütungspflaster
Handelsname: Evra Pflaster
Hersteller: Janssen Cilag
Wirkstoffe: Norelgestromin + Ethinylestradiol
Dosierung: 203mcg / 0.034mg
Anwendung: 1x wöchentlich
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Der Verhütungsring

Genau wie die Mikropille und das Verhütungspflaster basiert das Wirkprinzip des NuvaRing Verhütungsrings auf der Abgabe von Hormonen in niedriger Dosierung. Der Ring wird in die Scheide eingeführt und gibt kleine Mengen Östrogen und Gestagen ab, die den Eisprung hemmen. Daher stammt die ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung Vaginalring. Die Hormone gelangen so direkt in den Blutkreislauf, ohne den Weg über den Magen und Verdauungstrakt nehmen zu müssen. Deshalb beeinträchtigen Erbrechen und Durchfall die Wirkung des Rings nicht.

Verhütungsring
NuvaRing ein Verhütungsring
Handelsname: NuvaRing
Hersteller: Organon
Wirkstoffe: Etonogestrel + Ethinylestradiol
Dosierung: 120mcg / 15mcg
Anwendung: 1x monatlich
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Der Ring bleibt 3 Wochen in der Scheide, während dieser Zeit sollte er nicht herausgenommen werden. Befindet er sich länger als 3 Stunden außerhalb der Scheide, kann der Verhütungsschutz beeinträchtigt sein. Nach 3 Wochen wird der Vaginalring wieder entfernt. Dann folgt eine Woche Pause, bevor ein neuer Ring eingesetzt.

Verhütungsmittel im tabellarischen Vergleich

Pille Minipille Hormon-pflaster Vaginalring
Beispiele Yasmin
Cilest
Mercilon
Cerazette
Noriday
Evra NuvaRing
Abgabeform rezeptpflichtig rezeptpflichtig rezeptpflichtig rezeptpflichtig
Darreichungsform Filmtablette Filmtablette Pflaster Vaginalring
Wirkstoffe Gestagene + Estrogene Gestagene Gestagene + Estrogene Gestagene + Estrogene
Pearl Index 0,1-0,9 0,14 - 3 0,72 - 0,9 0,4 - 0,64
Anwendung 21 Tage / 7 Tage Pause 28 Tage / ohne Pause 21 Tage / 7 Tage Pause 21 Tage / 7 Tage Pause
Einnahme Oral, unzerkaut Oral, unzerkaut Über die Haut Über die Scheide
Vorteile sehr sicher,
positive Auswirkungen auf Haut und Haare
geringere Nebenwirkungen,
niedriger Hormongehalt,
auch für stillende Frauen & Raucherinnen über 35
hohe Sicherheit
keine tägliche Einnahme
hohe Sicherheit,
einfache Anwendung,
keine tägliche Einnahme
Nachteile Gefahr von Thrombosen Einnahme zur selben Zeit erforderlich, häufigere Zwischenblutungen möglich sichtbar & wenig diskret, Hautirritationen, kann sich teilweise lösen kann beim Intimkontakt gespürt und als störend empfunden werden
Nebenwirkungen Kopfschmerzen, Brustspannen, Migräne, Schmier-blutungen Akne, Schmier-blutungen, Durchbruch-blutungen Kopfschmerzen, Übelkeit, Brustspannen, Migräne Kopfschmerzen, Brustspannen, Akne, Magen-beschwerden

Längerfristige hormonelle Verhütungsmethoden

Anders als bei der Pille, die eine tägliche Einnahme von Hormonen erfordert, wirken Hormonspirale, Hormonimplantat und die 3-Monatsspritze nach dem Einsetzen/Spritzen längerfristig.

Die Hormonspirale verbleibt 3 bis 5 Jahre in der Gebärmutter

Die Hormonspirale besteht aus einem flexiblen Kunststoff. Sie wird in die Gebärmutter eingesetzt und setzt dort stetig das Hormon Gestagen frei. Dieses hemmt zwar nicht den Eisprung, führt aber zu Veränderungen in der Gebärmutter, die eine Schwangerschaft unterbinden. Je nach Größe kann die Hormonspirale zwischen maximal 3 bis 5 Jahre in der Gebärmutter bleiben.

Das Hormonimplantat wirkt bis zu 3 Jahre lang

Die längste Wirkdauer hat das Hormonimplantat (Hormon- oder Verhütungsstäbchen), das unter die Haut gelegt wird und dort niedrig dosiertes Gestagen abgibt. Einmal eingesetzt hält die Wirkdauer bis zu 3 Jahre lang an. Da bei dieser Verhütungsmethode Einnahme- oder Anwendungsfehler nahezu ausgeschlossen sind, ist sie sehr sicher.

3-Monatsspritze

Bei der 3-Monatsspritze handelt es sich um eine Depotspritze, die alle drei Monate Gestagen in den Oberarm- oder Gesäßmuskel spritzt. Erbrechen und Durchfall haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit, ebenso gibt es keine Einnahme- oder Anwendungsfehler. Allerdings ist der Verhütungsschutz 13 Wochen nach der letzten Injektion nicht mehr gewährleistet.

Darüber hinaus kann die Spritze die Knochendichte verringern und so die Entstehung einer Osteoporose begünstigen. Die Dreimonatsspritze gilt eher als Notlösung für Frauen, die keine andere Verhütungsmethode anwenden können oder möchten.

Welche Verhütungsmethode ist am besten für mich?

Welche Verhütungsmethode die beste ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Mögliche gesundheitliche Einschränkungen haben ebenso einen Einfluss auf die Wahl des Verhütungsmittels wie die individuelle Verträglichkeit und die persönlichen Lebensumstände.

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Frauen, bei denen beispielsweise eine möglichst zeitgenaue Einnahme der Pille aus beruflichen oder privaten Gründen schwierig ist, sollten lieber nicht die Minipille wählen. Für sie sind langfristig wirksame Verhütungsmittel besser geeignet, insbesondere, wenn sie einen Kinderwunsch in der nächsten Zeit sicher ausschließen können. Frauen, die rauchen und Übergewicht haben, sollten von hormonellen Verhütungsmitteln grundsätzlich eher absehen, vor allem von kombinierten Präparaten wie der Mikropille, da sie sowieso schon ein erhöhtes Thromboserisiko haben.

Frauen über 35 Jahren ist eher zu Kombinationspillen mit niedrigem Thromboserisiko zu raten oder zur Einnahme der Minipille. Voraussetzung ist, dass sie weder Übergewicht haben noch rauchen oder an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden. Frauen mit Migräne sind mit reinen Gestagenpräparaten ebenfalls besser beraten. Gleiches gilt für stillende Frauen. Die Minipille und die Dreimonatsspritze verändern weder die Bildung noch die Qualität der Muttermilch, über die der Säugling nur sehr geringe (und nach jetzigem Kenntnisstand harmlose) Mengen Gestagen aufnimmt.


Erfahren Sie mehr über hormonelle Verhütungsmittel:

Die Vor- und Nachteile der Antibabypille+

Antibabypille und Minipille im Vergleich+

Hormonelle Verhütung für Raucherinnen: Ja oder Nein?+

Verhütungsmethoden nach Geburt und in der Stillzeit+

Quellen: