Welche Nebenwirkungen von Cialis sind möglich?

Das Medikament Cialis zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) unterliegt der Rezeptpflicht. Da das Präparat in den biochemischen Prozess des Körpers eingreift, lässt sich das potenzielle Auftreten von Nebenwirkungen nicht gänzlich vermeiden.

Bevor das Medikament Cialis eingenommen werden darf, ist es daher notwendig, sich mit den möglichen Nebenwirkungen auseinanderzusetzen. Bevor ein Arzt das Medikament verschreibt ist dieser dazu verpflichtet, den Patienten auf Nebenwirkungen von Cialis hinzuweisen und das Lesen der Packungsbeilage vor Einnahme einzufordern. Die Packungsbeilage, welche sowohl dem Medikament beiliegt als auch zum Download zur Verfügung steht, beinhaltet die Auflistung aller Nebenwirkungen des Medikaments Cialis.

Unsere Patienten empfehlen: Hervorragender Service

Kunden Bewertung

4.8/5
All inklusive Service:

Keine versteckten Kosten - alles inkl.

Privat & Vertraulich:

Diskrete Verpackung & Zahlung

Original Medikamente:

verschrieben von EU registrierten Ärzten

Behandlung in 3 einfachen Schritten bestellen
Füllen Sie Ihren medizinischen Fragebogen aus
Wählen Sie Ihre Behandlung
Kostenlose Lieferung am nächsten Werktag
Verfügbare Behandlung Impotenz
Die blaue Pille - Viagra
4.6/5 - 109 Bewertungen

Viagra

  • Wirkt innerhalb von 30-60 Minuten
  • Wirkung hält bis zu 5 Stunden an
  • Verfügbar in den Dosierungen 25mg, 50mg und 100mg
Cialis kaufen, um das Sexleben zu genießen.
4.6/5 - 121 Bewertungen

Cialis

  • Wirkt innerhalb von 30 Minuten
  • Wirkung hält bis zu 36 Stunden an
  • Verfügbar in den Dosierungen 10mg und 20mg
sildenafil
4.3/5 - 74 Bewertungen

Sildenafil

  • Patentfreie Kopie von Viagra
  • Dosierungen 25mg, 50mg und 100mg
  • Wirkt innerhalb von 30-60 Minuten
Weitere Behandlungen ansehen

Nebenwirkungen von Cialis – Definition und Klassifizierung

Unter Nebenwirkungen werden meist unangenehme Begleiterscheinungen verstanden, welche neben der eigentlichen Wirkung des Medikaments Cialis, auftreten können.

cialis

Pharmahersteller sind dazu verpflichtet, vollständige Angaben zu allen potenziell auftretenden Nebenwirkungen zu machen. Diese klingen meist überaus abschreckend, lassen sich durch die richtige Einstellung auf ein Medikament und die korrekte Einnahmeanweisung jedoch weitestgehend vermeiden.

Nebenwirkungen können dabei absteigend nach Auftrittswahrscheinlichkeit klassifiziert werden. Diese Klassifizierung gilt nicht ausschließlich für das Medikament Cialis, sondern für jedes rezeptpflichtige Präparat.

Klassifizierung der Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen:

  • sehr häufig auftretende Nebenwirkungen (mehr als 10%)
  • häufig auftretende Nebenwirkungen (zwischen 1% und 10%)
  • gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (zwischen 0,1% und 1%)
  • selten auftretende Nebenwirkungen (zwischen 0,01% und 0,1%)
  • sehr selten auftretende Nebenwirkungen (unter 0,01%)

Etwas verständlicher in Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass sehr häufige Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis bei mehr als 10 Personen in einer Gruppe von 100 Patienten auftreten können, während sehr seltene Nebenwirkungen bei weniger als einer Person in einer Gruppe von 10.000 Patienten auftreten.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Was sind sehr häufige und häufige Nebenwirkungen von Cialis?

Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen von Cialis treten bei mindestens einem Menschen innerhalb einer Gruppe von 100 behandelten Patienten auf. Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen sind meist nicht allzu besorgniserregend, müssen dennoch ernst genommen werden. Jede auftretende Nebenwirkung sollte notiert und dem behandelten Arzt mitgeteilt werden.

Zu den sehr häufig und häufig auftretenden Nebenwirkungen zählen u.a.:

  • Hitzegefühl
  • Rötung des Oberkörpers
  • Verstopfte Nase
  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen

Gelegentliche Nebenwirkungen von Cialis

Gelegentliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis treten bei einer bis 10 Personen innerhalb einer Gruppe von 1000 behandelten Patienten auf. Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen von Cialis zählen u.a.:

  • Schwindel
  • Sehstörungen (verschwommenes Sehen)
  • Nasenbluten
  • Schmerzen in der Brust
  • Schweißausbrüche
  • Allergische Reaktionen

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen sind wesentlich bedenklicher als die selten auftretenden und müssen in jedem Fall mit dem Arzt kommuniziert werden. Probleme wie Schwindel, Sehstörungen und Schmerzen in der Brust können nicht nur direkten Einfluss auf die Funktion eines Menschen im Alltag haben, sondern ebenfalls Indikatoren weiterer vorliegender Probleme und/oder Wechselwirkungen sein.

Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen von Cialis

Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen treten bei weniger als einer Person in einer Gruppe von 100 Patienten auf. Meist sind diese Nebenwirkungen jedoch sehr ernst und sind direkt an den Arzt zu kommunizieren.

Zu den seltenen / sehr seltenen Nebenwirkungen von Cialis zählen u.a.:

Nebenwirkungen von Cialis in tabellarischer Übersicht

häufige:
Kopfschmerzen und Migräne verstopfte Nase
Gliederschmerzen Rückenbeschwerden
Hautrötungen im Gesicht und am Oberkörper Hitzegefühle
Übelkeit und Brechreiz saures Aufstoßen durch Rückfluss von Magensäure
Blähungen und leichter Durchfall Schwindel
gelegentliche:
Bauchschmerzen Sehstörungen
Schmerzen der Augen Bindehautentzündungen
erhöhte Tränenbildunge Unnatürliches Schwitzen
Atembeschwerden Penisblutung, Blut in Samen oder Urin
Herzklopfen Herzrhythmusstörungen
Blutdruckanomalien (Blutdruckansteig und -abfall) Nasenbluten
Tinnitus Zittern
seltene:
Schwellungen der Augenlider und rote Augen plötzliche Schwerhörigkeit
Angststörungen Überempfindlichkeit
Ohnmacht Gedächtnisverlust
Brustenge Störung des Blutzuckerspiegels (Unter- oder Überzuckerung)
erhöhte Muskelsteifigkeit verlängerte und/oder schmerzhafte Erektion

Allergische Reaktionen auf Cialis

Neben den oben angegebenen Nebenwirkungen, die in klinischen Studien nachgewiesen werden konnten, beklagen Patienten in seltenen Fällen darüber hinaus auch starke allergische Reaktionen, Schwellungen an Hals und im Gesichtsbereich, Atemnot bis hin zu einem plötzlichen Herztod.

Personen, die Cialis einnehmen, und Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen, Hautausschläge, Brustschmerzen, einen vorübergehenden Verlust der Sehfähigkeit oder eine verlängerte, schmerzhafte Erektion (Dauer über mehrere Stunden) aufweisen, sollten umgehend einen Arzt aufsuchen.

In seltenen Fällen kann es infolge allergischer Reaktionen auch zu einer Verengung der Atemwege (Asthma) bis hin zu einem allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Patienten, die das Medikament einnehmen, Nebenwirkungen bemerken, die nicht Bestandteil der obigen Liste sind, sollten sie diese keinesfalls ignorieren, sondern ebenfalls unverzüglich ihren Arzt aufsuchen.

Leiden Sie an Erektionsstörung, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Durch die Einnahme von Cialis kann das Reaktionsvermögen so stark herabgesetzt sein, dass eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr stark beeinträchtigt ist. Gefahren ergeben sich auch bei Arbeitsplätzen, die das Bedienen von Maschinen erfordern.

Die Beeinträchtigungen werden durch den Konsum von Alkohol verstärkt. Der Hersteller weist überdies darauf hin, dass die Wirkung des Arzneimittels durch das Trinken von Grapefruitsaft beeinträchtigt werden kann.

Auftreten von Nebenwirkungen bei spezifischen Patientengruppen

In den klinischen Studien, welche das Medikament Cialis durchlaufen hat, bevor es die Marktzulassung erhielt, ließen sich einige Abweichungen bei spezifischen Patientengruppen ermitteln.

So wurde bei Patienten, welche über 65 Jahre alt sind, trat die Nebenwirkung Diarrhö (Durchfall) häufiger auf, als in der kompletten Patientengruppe. Worauf dies zurückzuführen ist, konnte in den Studien jedoch nicht ermittelt werden. Die Testgruppe nahm das Bedarfspräparat von 10mg bzw. 20mg zur Behandlung von erektiler Dysfunktion ein.

Bei der Einnahme von Cialis in der täglich einzunehmenden Dosis von 2,5mg und 5mg wurde darüber hinaus eine häufigere Auftrittswahrscheinlichkeit von Schwindel und ebenfalls Diarrhö (Durchfall) festgestellt. Die Testgruppe nahm Cialis zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms ein.

Nebenwirkungen von Cialis vermeiden

Hat der Arzt den Patienten gut auf das Medikament Cialis eingestellt, nimmt die Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen ab. Oftmals treten Nebenwirkungen auf, weil Patienten die Einnahmeempfehlungen des Arztes nicht vollständig beachten oder ggf. (oftmals unbewusst) nicht vollständige Angaben machen.

Die gemeinsame Einnahme von Cialis und Alkohol ist hier z.B. ein Faktor, welcher zu nennen ist. Auch wenn es nur das Glas Rotwein zum Abendessen ist, kann die gemeinsame Einnahme des Medikaments unter Alkoholeinfluss unangenehme Begleiterscheinungen auslösen. Patienten berichten in diesem Zusammenhang häufiger über das Auftreten von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit.

Um Nebenwirkungen zu vermeiden ist die Angabe vollständiger Informationen beim Arzt unabdingbar. Je mehr der Arzt über die Einnahme weiterer Medikamente, Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel erfährt, desto besser kann er einschätzen, welches Präparat am besten geeignet ist. Auch Informationen über tägliche Routinen oder Vorlieben z.B. bezüglich essen und trinken helfen dem Arzt, das Auftreten von Nebenwirkungen vorab zu vermeiden.

Melden von Nebenwirkungen

Wie bereits mehrfach erwähnt ist es essentiell, dass Nebenwirkungen an den Arzt kommuniziert werden. Dieser kann daraufhin, je nach Einschätzung der medizinischen Umstände, entweder das Präparat in der Dosierung anpassen, oder ein alternatives Medikament verschreiben.

Neben Cialis sind in drei weitere PDE-5-Hemmer zur Behandlung von Erektionsstörungen zugelassen. Sowohl Viagra, Levitra als auch Spedra funktionieren auf die gleiche Weise wie Cialis und unterscheiden sich lediglich in Wirkstoff und Dosierung.

In der Schweiz können Nebenwirkungen an das Schweizerische Heilmittelinstitut (auch: swissmedic) gemeldet werden. Insbesondere ist dies behilflich, wenn Nebenwirkungen auftreten, welche nicht bekannt und somit nicht in der Packungsbeilage aufgelistet sind.

Zusammenfassung zum Umgang mit Nebenwirkungen beim Medikament Cialis

Prinzipiell handelt es sich bei dem Medikament Cialis um ein relativ nebenwirkungsarmes Präparat, welches insbesondere von ansonsten gesunden Männern bedenkenlos eingenommen werden kann. Als Risikogruppe zählen Männer, welche an Bluthochdruck (auch: arterielle Hypertonie) oder Zuckerkrankheit (auch: Diabetes mellitus) erkrankt sind.

Vor der Einnahme: Wichtig ist das aufklärende Gespräch mit dem Arzt über mögliche Nebenwirkungen vor der Einnahme. Wer Cialis online kauft und sich von einem Arzt online behandeln lässt, sollte darauf achten, dass die Packungsbeilage sowohl dem Medikament beiliegt als auch auf der Seite zum Download angeboten wird. Die Packungsbeilage muss vollständig gelesen werden. Wer Fragen zu Nebenwirkungen des Medikaments Cialis hat, sollte diese vorab an den Arzt kommunizieren.

Nach der Einnahme: Wichtig ist, dass Veränderungen des Körpers insbesondere bei der ersten Einnahme von Cialis genau zu beobachten. Alle Erkenntnisse sollten notiert und beim nächsten Gespräch mit dem Arzt angegeben werden. So kann der Arzt notwendige Anpassungen in der Verschreibung vornehmen und den Patienten besser auf das Medikament Cialis oder ein alternatives Präparat einstellen.

Erfahren Sie mehr über Cialis und PDE-5 Hemmer:

Viagra oder Cialis: welches Potenzmittel ist besser?+

PDE-5-Hemmer im Vergleich+

PDE-5-Hemmer bei Diabetes+

Cialis (Tadalafil) - Erfahrungsberichte und Bewertungen+

Quellen: