Die 9 besten pflanzlichen Potenzmittel gegen Impotenz

Seit Jahrhunderten nutzen Menschen pflanzliche Heilmittel, um Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden zu behandeln. Auch bei sexuellen Leiden wie Erektionsstörungen verließen sich Betroffene auf die vermeintliche Wirkung heimischer und exotischer Pflanzen und Wurzeln. Mit unterschiedlich großem Erfolg. Einige dieser pflanzlichen Potenzmittel sind bis heute erhältlich und gelten in manchen Teilen der Welt nach wie vor als wirksames Mittel bei erektiler Dysfunktion.

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Bischofsmütze / Ziegenkraut

Der in China beheimatete Busch namens Bischofsmütze, Elfenblume, Sockenblume oder Ziegenkraut (Epimedium) enthält den Wirkstoff Icariin, dessen Wirkung der von Viagra ähnelt. Er hemmt das Enzym PDE-5 und fördert dadurch die Blutzufuhr in die Schwellkörper des Penis.

Obwohl die Wirkstärke bislang noch nicht abschließend nachgewiesen ist und wenn vorhanden, dann um ein Vielfaches geringer ist als zum Beispiel die von Viagra, gehört die Pflanze - nicht nur in China - zu den meistverkauften natürlichen Potenzmitteln.

Ginseng

In Ostasien ist koreanischer Ginseng (Panax ginseng) seit Jahrtausenden ein beliebtes Heilmittel, das bei verschiedenen Erkrankungen zum Einsatz kommt. Typischerweise findet Ginseng Anwendung bei Appetit- und Schlaflosigkeit, Schwäche und drohender Ohnmacht, Angstzuständen, Herzschwäche, Unfruchtbarkeit bei der Frau und Erektionsstörungen beim Mann.

Tatsächlich belegen einige wissenschaftliche Studien die positiven Wirkungen von Ginseng auf die Erektionsfähigkeit. Allerdings kann die gleichzeitige Einnahme von Ginseng und anderen Medikamenten wie zum Beispiel Blutgerinnungsmitteln unerwünschte Wechselwirkungen zeigen.

Gingko Biloba

Der Ginkgobaum (Ginkgo Biloba) gilt als älteste Baumart der Erde, die schon die letzte Eiszeit überlebt hat. Aus seinen Blättern wird ein Extrakt hergestellt, der die Durchblutung fördern soll und bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt wird.

Hierzu gehören unter anderem Asthma, Kopfschmerzen, Tinnitus, die Alzheimer-Erkrankung, die Schaufensterkrankheit und Erektionsstörungen. Zur Behandlung von Potenzproblemen wird in der chinesischen Medizin vor allem die Baumwurzel verwendet.

Maca-Pflanze

Die mit der in Deutschland heimischen Kresse verwandte Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) ist in den Anden in Peru zu Hause und wird dort seit ungefähr 2.000 Jahren als Nutzpflanze angebaut. Der sichtbare Teil der etwa 20 cm hohen Pflanze wird als Gemüse zubereitet. Auch die Wurzeln werden verwendet und entweder frisch verzehrt oder getrocknet und zu einem Pulver verrieben eingenommen.

Die in der Wurzel enthaltenen testosteronähnlichen Wirkstoffe sollen die körpereigene Testosteronproduktion fördern, die sexuelle Lust steigern und sogar die Spermienzahl erhöhen. Diese Effekte sind jedoch bislang nur teilweise durch Studien belegt.

Damiana

Der bis zu zwei Meter hohe Strauch Damiana (Turnera diffusa) ist im südlichen Teil der USA bis nach Argentinien beheimatet. Ihr wird eine entkrampfende und durchblutungsfördernde Wirkung im Unterleib nachgesagt.

Die Ureinwohner Amerikas nutzen die fein behaarten Stängel und Blätter zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie Asthma und Menstruationsbeschwerden. Außerdem werden sie als potenz- und luststeigerndes Mittel (Aphrodisiakum) eingesetzt. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von Damiana bei Erektionsstörungen gibt es nicht.

Sägepalme

Die strauchartige Sägepalme oder auch Zwergpalme, Sägezahnpalme oder Deichpalme (Serenoa repens) ist vor allem im Südosten der USA beheimatet. Dort wurden die Früchte der bis zu sechs Meter hohen Palme von den indianischen Ureinwohnern unter anderem als Potenzmittel verwendet.

Heute wird sie nur noch selten als Aphrodisiakum eingesetzt, stattdessen gilt sie als wirksames Mittel gegen die Beschwerden, die mit einer Prostatavergrößerung einhergehen, wie zum Beispiel häufiger Harndrang oder Schmerzen beim Urinieren.

Erd-Burzeldorn

In Afrika, China, Indien, Japan und auf dem Balkan ist der Erd-Burzeldorn (Tribulus terrestris) als Aphrodisiakum bekannt. Angeblich soll die Pflanze die Testosteronproduktion des Körpers steigern, deshalb setzen sie manche Sportler ein, um ihren Muskelaufbau zu fördern. Die Steigerung der körpereigenen Testosteronproduktion wurde in Tierversuchen belegt, nicht jedoch in wissenschaftlichen Studien mit Männern.

Yohimbe-Baum

In Afrika, insbesondere in Kamerun, gilt die Rinde des Yohimbe-Baums schon seit Jahrhunderten als luststeigerndes Mittel (Aphrodisiakum). Sie enthält den Wirkstoff Yohimbin, der das autonome Nervensystem aktiviert und so die Erektionsfähigkeit erhöhen soll. Die Studienlage zur Wirkung von Yohimbin bei Erektionsproblemen ist jedoch bislang noch zu dünn, um eine belastbare Aussage zur Wirksamkeit treffen zu können.

Bei der Anwendung von Yohimbe-Extrakt ist jedoch zu berücksichtigen, dass es blutdruckerhöhend wirkt und Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, innere Unruhe und Angstzustände hervorrufen kann. Außerdem scheint der Wirkstoff die Wirkung anderer Arzneimittel wie Antidepressiva oder Blutdrucksenker abzumildern.

Ptychopetalum olacoides

Der bis zu 15 Meter hohe Baum mit dem lateinischen Namen Ptychopetalum olacoides wächst in den südamerikanischen Regenwäldern und Savannenwäldern. Sein Indio-Name "Muirapuama" (deutsch: Potenzbaum) verrät bereits seine bevorzugte Nutzung.

Nicht zuletzt wegen der angeblich aphrodisierenden Wirkung seiner Wurzeln und seines Holzes wird der Baum schon sehr lange nach Europa exportiert. Einen wissenschaftlichen Beleg für diese Wirkung gibt es allerdings noch immer nicht.

Studien zu pflanzlichen Potenzmitteln

Obwohl die meisten Hersteller mit großen Effekten ihrer Präparate werben, bleiben sie den Nachweis für diese Behauptungen meist schuldig. Insgesamt gibt es nur wenige Studien, in denen die Wirksamkeit von pflanzlichen Potenzmitteln untersucht wurde.

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Die meisten von ihnen genügen zudem nicht den wissenschaftlichen Mindeststandards, die für aussagekräftige Wirksamkeitsstudien erfüllt sein müssen. Viele von ihnen sind zu klein, von mangelhafter Qualität oder lassen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Herangehensweise nicht miteinander vergleichen.

Darüber hinaus werden häufig nur positive Wirksamkeitsstudien veröffentlicht, also solche Studien, die eine Wirksamkeit eines bestimmten Mittels bestätigen. Studien, die zu einem anderen Ergebnis kommen, werden meist gar nicht erst veröffentlicht, sodass sich ein verzerrtes Bild ergibt.

Vor- & Nachteile von pflanzlichen Potenzmitteln

Pflanzliche Potenzmittel und andere Heilmittel haben einige Vorteile gegenüber industriell hergestellten Wirkstoffen. Für viele Betroffene ist der Kauf von pflanzlichen, rezeptfreien Präparaten weniger unangenehm, da kein Arztbesuch erforderlich ist, sondern die Mittel einfach in der Drogerie, Apotheke oder online erhältlich sind. Es gibt zudem einige natürliche Wirkstoffe, die weniger Nebenwirkungen haben als verschreibungspflichtige Medikamente. Dies gilt jedoch längst nicht für alle pflanzlichen Potenzmittel.

Vor- und Nachteile von pflanzlichen Potenzmitteln
+ natürliche Wirkstoffe - keine Wirkungsgarantie
+ rezeptfrei - keine aussagekräftigen Wirksamkeitsstudien
+ kein Arztbesuch notwendig - unzulässige Beimischungen / Verunreinigungen möglich
+ zumeist geringeres Nebenwirkungsrisiko - unbekannte Zusammensetzung
- Wechselwirkungen
- Nebenwirkungen

Es gibt einige Nachteile von pflanzlichen Potenzmitteln, insbesondere wenn ihre Herkunft unklar ist beziehungsweise sie aus dubiosen Quellen stammen. Da diese Mittel keiner Kontrolle unterliegen und somit Kontrollen umgehen, besteht die Gefahr von unzulässigen Beimischungen oder Verunreinigungen der verarbeiteten Pflanzen.

Unbekannte Zusammensetzungen und schädliche Inhaltsstoffe können massive gesundheitliche Probleme bis hin zum Tod zur Folge haben. Hinzu kommt, dass viele pflanzliche Wirkstoffe unerwünschte Nebenwirkungen auslösen und/oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen können.

Potenzmittel, die effektiver als pflanzliche Mittel sind

Wesentlich effektiver als pflanzliche Potenzmittel und in ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich belegt, sind die sogenannten PDE-5-Hemmer. Diese Wirkstoffe hemmen den Abbau des Botenstoffs cGMP, der für die Blutzufuhr des Penis und die Füllung des Schwellkörpers zuständig ist. Indem verhindert wird, dass cGMP abgebaut wird, bleibt die Erektion länger und härter bestehen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Mann sexuell erregt ist.

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  • Dosierung: 25, 50, 100mg
  • Wirkstoff: Sildenafil

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  • Wirkdauer: 36 Stunden
  • Dosierung: 10, 20mg
  • Wirkstoff: Tadalafil

Levitra

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  • Wirkeintritt: 30 Min
  • Wirkdauer: 5 Stunden
  • Dosierung: 5, 10, 20mg
  • Wirkstoff: Vardenafil

Spedra

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  • Wirkeintritt: 15 Min
  • Wirkdauer: 6 Stunden
  • Dosierung: 50, 100, 200mg
  • Wirkstoff: Avanafil

PDE-5-Hemmer sind also nicht luststeigernd, sondern verbessern und verlängern die Erektion. Die bekanntesten PDE-5-Hemmer und ihre Handelsnamen sind Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra) und Avanafil (Spedra). All diese Potenzmittel sind verschreibungspflichtig und deshalb in Deutschland nicht rezeptfrei erhältlich.

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Quellen: