Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer)

PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) sind gefäßerweiternde Medikamente, die vor allem zur Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt werden. Der bekannteste Vertreter aus dieser Wirkstoffreihe ist das Potenzmittel Viagra. PDE-5-Hemmer ermöglichen einen verbesserten Bluteinfluss in den Penis und ermöglichen das Aufbauen einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion.

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Welche Wirkstoffe zählen zu den PDE-5-Hemmern?

Zu der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer zählen:

  • Sildenafil (enthalten in Viagra)
  • Tadalafil (enthalten in Cialis)
  • Vardenafil (enthalten in Levitra)
  • Avanafil (enthalten in Spedra)
Viagra Cialis Levitra Spedra
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Hersteller: Pfizer Lilly Pharma Bayer Meranini Berlin Pharma
Wirkstoff: Sildeanfil Tadalafil Vardenafil Avanafil
Dosierung: 25, 50, 100mg 10, 20mg 5, 10, 20mg 50, 100, 200mg
Wirkdauer: 5 Stunden 36 Stunden 5 Stunden 6 Stunden
Wirkeintritt: 30 Min 30-60 Min 30 Min 15 Min
Erfolgsquote: 82% 80% 81% 80%
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Während der Wirkstoff Vardenafil in Deutschland derzeit nur mit dem Handelsnamen Levitra verschrieben wird, ist das Vardenafil-Präparat in Österreich und der Schweiz zudem mit dem Namen Vivanza® erhältlich. Die Wirksamkeit entspricht allerdings der von Livitra®.

Wie wirken PDE-5-Hemmer?

Um die Wirkung von PDE-5-Hemmern verständlicher zu machen, sollte vorab der Körperprozess bei sexueller Stimulierung für eine Erektion erklärt werden. Für eine Erektion ist das Zusammenspiel der Blutgefäße sowie des Nervensystems unabdingbar. Grundbasis für eine Erektion ist ein sexueller Reiz. Dieser kann in Form einer erregenden Ansicht, einer Berührung oder einer Fantasie im Gehirn erfolgen.

Durch den sexuellen Reiz, der vom Nervensystem aufgenommen wird, kommt es bei einem gesunden Mann über die entsprechenden Nervenbahnen zu einer Erweiterung der arteriellen Blutgefäße in den Schwellkörpern. Diese sind mit einer glatten Muskulatur umrandet. Durch die sexuelle Erregung entspannt sich die glatte Muskulatur so, dass ein vermehrter Bluteinfluss in die Schwellkörper erfolgen kann, wo sich dieses dann sammelt und dadurch der Penis zu seiner Steife gelangt.

Lässt die sexuelle Erregung nach, fließt das gestaute Blut aus den Schwellkörpern über venöse Blutgefäße ab und es kommt zu einer Erschlaffung des Penis. Für diesen Prozess sind sogenannte Botenstoffe notwendig, die sich als die körpereigenen Substanzen cAMP sowie cGMP zeigen. Über den Reiz gelangen die Botenstoffe in das Zellinnere, wo die genannten Substanzen im Zellkern eine Antwort auf den Reiz auslösen, wie zum Beispiel eine erhöhte Blutzufuhr in den Penis oder die Festigung der glatten Muskulatur in den Schwellkörpern.

Bei einer erektilen Dysfunktion wird in der Regel die Signalübertragung durch sogenannte Phosphodiesterasen unterbrochen. Dabei handelt es sich um spezielle Enzyme, welche eine Spaltung der Botenstoffe vornehmen und diese in ihrer Wirkung reduzieren oder vollständig blockieren.

Hier setzen PDE-5-Hemmer an, die genau dieses Enzym in ihrer Aktivität minimieren und die Wirkung der Botenstoffe verstärken. Dies führt zu einer erhöhten Erektionsfähigkeit. Die Signalübertragungswege werden durch die Hemmung der Phosphodiesterasen gefördert, die Blutzufuhr kann erhöht und der Blutzufluss in den Schwellkörpern gesammelt werden. Der Penis erhält daraufhin seine Steife.

Zu bemerken ist, dass die Wirkung von PDE-5-Hemmern nur mit einer vorausgehenden und anhaltenden sexuellen Reizung erfolgen kann, da ansonsten keine Botenstoffe aktiviert und/oder eine Signalübertragung stattfindet. Die Wirkung von PDE-5-Hemmern ist also stets von der sexuellen Erregbarkeit des Mannes abhängig. Bleibt diese aus, kommt es zu keiner Erektion.

Wie werden PDE-5-Hemmer eingenommen?

In der Regel werden PDE-5-Hemmer bei einer erektilen Dysfunktion nur bei Bedarf eingenommen. Das bedeutet, je nach Wirkstoff erfolgt die Anwendung zwischen 20 Minuten und 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Genaue Informationen über die Einnahmezeiten sind dem Beipackzettel des jeweiligen Medikaments zu entnehmen.

Allerdings stellt sich vermehrt die Option heraus, PDE-5-Hemmer als Dauermedikation einzunehmen. Voraussetzung ist hierbei, dass es sich um ein niedrig dosiertes Medikament handelt, wie es zum Beispiel bei Cialis mit einem Wirkstoffgehalt von nur fünf Prozent der Fall ist.

Durch die Daueranwendung und einer langen Wirkungsdauer kann trotz Niedrigdosierung ein konstanter Plasmaspiegel erreicht werden. Dieser Prozess ist für zahlreiche Männer ausreichend, um wieder zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausüben zu können, ohne eine unerwünschte Wartezeit bis zum Aktbeginn in Kauf nehmen zu müssen. Bei manchen PDE-5-Hemmer Wirkstoffen wird eine Wartezeit von mindestens 12 Stunden bis zur nächsten Einnahme empfohlen. Andere Medikamente verweisen auf eine Wartezeit von 24 Stunden.

Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

Nebenwirkungen können unter der Einnahme von PDE-5-Hemmer auftreten. Manche Patienten beklagen selbst nach Jahren der regelmäßigen Einnahme über keine Nebenwirkungen, während andere von Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen, Verdauungsstörungen oder eine verstopfte Nase nach der Einnahme berichten.

Vereinzelt können auch Herzrasen oder Sehstörungen auftreten. Dies ist aber meist nur der Fall bei einer Überdosierung oder Nichteinhaltung der empfohlenen Wartezeit bis zur nächsten Tabletteneinnahme.

Die Nebenwirkungen der Potenzmittel in tabellarischer Übersicht:

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Viagra zählen:
Kopfschmerzen Gesichtsrötungen
Magenbeschwerden verstopfte Nase
Muskelschmerzen Dyspepsie
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Cialis zählen:
Kopfschmerzen Schwindel
Dyspepsie (Verdauungsstörungen) Hautrötungen
verstopfte Nase Palpitationen (Wahrnehmung des eigenen Herzschlags)
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Levitra zählen:
Kopfschmerzen Gesichtsrötungen
Verdauungsstörungen Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)
Schwindelgefühle Schlafstörungen
Zu den möglichen Nebenwirkungen von Spedra zählen:
Kopfschmerzen Hitzegefühl
Müdigkeit Schwindelgefühl
verstopfte Nase glasige Augen

Wechselwirkungen von PDE-5-Hemmern

Unter Wechselwirkungen sind Reaktionen zu verstehen, welche durch die gleichzeitige Einnahme verschiedener Wirkstoffe ausgelöst werden können. Meist äußern sich Wechselwirkungen mit einer Wirkungsverstärkung der Wirkstoffe.

Es ist anzuraten, vor der Einnahme von sogenannten PDE-5-Hemmer einen Arzt zu konsultieren, der prüfen sollte, ob der Patient bestimmte Grunderkrankungen hat. Durch die gefäßerweiternde Wirkung der Medikamente können beispielsweise in Kombination mit Nitrat- oder Molsidominhaltigen Medikamenten die sexuelle Aktivität beeinträchtigt werden. Diese Medikamente finden ihren Einsatz bei akuten Herz-und Kreislauf-Erkrankungen. Findet eine gleichzeitige Einnahme von PDE-5-Hemmer statt, kann es zu schweren Begleiterscheinungen kommen.

Dies kann bis zu einem schweren Kreislaufzusammenbruch führen - selbst Todesfälle sind bei unsachgemäßer Einnahme mit anderen Präparaten bekannt. Folglich wird Aufgrund dieser möglichen Nebenwirkungen dringend davon abgeraten, das Medikament ohne ärztliche Untersuchung und Befürwortung einzunehmen. Die Wechselwirkungen mit diversen anderen Medikamenten beispielsweise gegen Angina Pecttoris oder Nitro-Spray muss hier Beachtung finden. Gibt es Vorerkrankungen, was den Blutdruck, das Herz-Kreislauf-System und die Leber betreffen? Der Arzt sollte entscheiden, ob die Medikamente in Ordnung sind, oder nicht.

Gefährlich können PDE-5-Hemmer in einer Wechselwirkung mit gefäßerweiternden Mitteln werden, da eine Verstärkung der Wirkung eintreten kann. Bei einer gleichzeitigen Einnahme kann der Blutdruck nach unten gehen und die Herzfrequenz sich erhöhen.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen) zur Einnahme von PDE-5-Hemmern

Wichtig ist, dass Betroffene sich im Vorweg klarmachen, dass PDE-5-Hemmer keine Erektion erzeugen, sondern Stärke und Dauer der Erektion verbessern. Dass die Präparate nur bei einer sexuellen Stimulation wirken können. Und das die erforderlichen Nervenstrukturen, die für eine Erektion sorgen, intakt sein müssen. Wenn diese zerstört sind, können PDE-5-Hemmer nicht wirken.

Vorsicht ist geboten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu schweren Herzerkrankungen und wenn nitrathaltige Arzneimittel eingenommen werden. Die Verwendung von "Poppers", sogenannte Amyl-Butylnitrithaltige-Sexualstimulantien, könnte fatale Folgen haben. Dennoch gibt es Entwarnungen bei Männern mit einer stabilen Herzerkrankung: Sie dürfen mit Hilfe eines PDE-5-Hemmers Sex haben. Eine Vermeidung von Anstrengung steht im Vordergrund nach Einnahme der PDE-5-Hemmer, wobei die Belastung beim Sex vielleicht auch Mal überschätzt werden kann.

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Eine totale Kontraindikation besteht bei Patienten, die einen frischen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, praktisch nicht länger als 6 Monate her. Bei einer schweren Angina Pectoris und schweren Herzrhythmusstörungen sowie einer schweren Herzinsuffizienz = Herzschwäche. Wenn Leber und Nieren nicht normal arbeiten, ist Vorsicht geboten und wenn Nitrit- und Molsidominhaltigen Medikamente regelmäßig eingenommen werden.

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Quellen: