Das verschreibungspflichtige Medikament Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil verordnen die Ärzte Männern mit Erektionsstörungen. Die Kosten für die Arznei tragen die Patienten eigenständig, sodass sie sich oftmals nach günstigen Alternativen umsehen. In Onlineshops erhalten sie beispielsweise billige Generika, bei denen es sich jedoch nicht um offizielle Produkte handelt. Durch die Einnahme der gefälschten Präparate drohen gesundheitliche Komplikationen.

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Können Cialis-Generika online gekauft werden?

Die Arznei Cialis von der Firma Lilly Pharma aus Indianapolis erschien im Jahr 2002 auf dem deutschen Markt. Da sie zu den hochpreisigen Potenzmitteln gehört, interessieren sich zahlreiche Patienten für günstige Generika. Im Internet finden sie Präparate, die sich als Cialis-Generika ausgeben. Dabei handelt es sich um illegale Fälschungen.

Laut Definition bestehen Generika als wirkstoffgleiche Kopien eines Originalmedikaments. Demnach sollten Cialis-Generika ebenfalls den Wirkstoff Tadalafil beinhalten. Die gefälschten Produkte verfügen oft über keinen Wirkstoff. Echte Generika unterscheiden sich vom originalen Produkt in mehreren Punkten, beispielsweise:

  • Form,
  • Farbe
  • und Hilfsstoffe.

Derzeit existieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz keine legalen Nachahmerprodukte. Zudem zählt Cialis zu den rezeptpflichtigen Medikamenten. Finden sie freiverkäufliche Tabletten, die einen ähnlichen Namen tragen oder dieselbe Wirkung versprechen, handelt es sich um unseriöse Angebote. Von deren Kauf ist dringend abzuraten.

Generika vs. Original Potenzmittel
Generika Original
5-25% Abweichung vom Wirkstoff 100% Original Wirkstoff
Zulassung nach Bioäquivalenzstudien Zulassung nach analytischen, pharmakologisch-toxikologischen und klinischen Prüfungen
Preis bis zu 68% unter dem Original Hohe Preise durch Forschungsaufwand
Hohe Erfolgsquote Hohe Erfolgsquote
Geprüfte Verträglichkeit Geprüfte Verträglichkeit
Fälschungsschutz durch Arzneimittelgesetz Fälschungsschutz durch Arzneimittelgesetz & Patentrecht

Welche Gefahren drohen bei unseriösen Cialis-Generika?

Finden Patienten im Internet Angebote für günstige Cialis-Generika, halten sie vom Kauf der illegalen Nachahmerprodukte Abstand. Deren Einnahme kann mit gesundheitlichen Komplikationen einhergehen. Legale Generika überprüfen Wissenschaftler vor der Markteinführung, um ihre Wirkgleichheit mit dem Originalprodukt zu bestätigen.

Cialis Generika werden beispielsweise in Indien unter dem Namen Apcalis oder Tadacip hergestellt. Die Vermarktung und der Verkauf dieser in Deutschland ist nicht legal.

Bei einem ähnlichen Genesungsverlauf durch Einnahme des nachgeahmten Präparats gilt es als bioäquivalent. Dies berechtigt die Hersteller, das Generikum offiziell zu verkaufen. Die Überprüfung der kopierten Arzneien übernimmt beispielsweise das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Bei illegalen Generika fehlt eine Kontrolle der Inhaltsstoffe und deren Wirkung. Erwerben Verbraucher Cialis-Fälschungen aus Fernost, nehmen sie eine gravierende Gesundheitsgefährdung in Kauf. Da die Präparate keiner Überprüfung unterliegen, besteht kein Nachweis über die Dosierung einzelner Wirkstoffe. Einige Fälschungen enthalten keine medizinisch wirksamen Substanzen, während bei anderen eine massive Überdosierung droht. Dadurch kann es bei den Konsumenten zu Störungen des Herz-Kreislauf-Systems kommen. Zudem beinhalten illegale Generika möglicherweise ungeprüfte oder schadstoffbehaftete Wirkstoffe.

Befinden sich in den Tabletten kontraindizierte Wirkstoffmischungen, können diese unerwünschte Effekte auslösen. Dazu gehören eine Intensivierung der Erektionsstörungen oder eine übermäßige Durchblutung der Schwellkörper. Weitere mögliche Nebenerscheinungen bestehen in Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen sowie psychischen Beeinträchtigungen.

Tadacip, Apcalis: Cialis Alternativen aus Indien – Sind diese legal?

Indischen Pharmakonzernen gelang es, die Herstellung des aktiven Wirkstoffs in Cialis zu erforschen. Durch die Erkenntnisse gelang es ihnen, die Substanz Tadalafil zu kopieren. Dadurch schaffte es das Unternehmen Ajanta Pharma ein Cialis-Generikum namens Apcalis auf den Markt zu bringen. Wie das Originalprodukt kann es gegen die erektile Dysfunktion helfen. Die Wirkdauer liegt ebenfalls bei bis zu 36 Stunden. Zu den angeblichen Generika des Potenzmittels gehört Tadacip von Cipla. Beide Präparate kaufen die Patienten problemlos in verschiedenen Onlineshops. Allerdings handelt es sich um illegale Generika, die nur unseriöse Anbieter in ihrem Sortiment führen.

Warum existieren bislang keine offiziellen Cialis-Generika?

Bisher befinden sich auf dem europäischen Markt keine offiziell zugelassenen Generika des Potenzmittels. Der Grund besteht darin, dass Lilly Pharma über das Patentrecht von Cialis® und dessen Wirkstoff Tadalafil verfügt. Daher besitzen andere Unternehmen keine Berechtigung, die Herstellung der Substanz zu kopieren. Die Fabrikanten der gefälschten Produkte verkaufen diese unter ähnlich klingenden Namen oder sogar identischen Bezeichnungen. Bei den Käufern führt dies nicht selten zu Unsicherheiten. Für die Zulieferer illegaler Cialis-Generika birgt deren Einfuhr in die Europäische Union rechtliche Konsequenzen.

Wann läuft das Patent für Cialis aus?

In der EU gilt der Patentschutz auf ein originales Medikament 20 Jahre lang. Die Entwicklungszeit der Arzneien nimmt in der Regel viel Zeit in Anspruch. Daher besitzen die Hersteller das Recht, ein Schutzzertifikat anzufordern. Dieses verlängert die Patentzeit zusätzlich um fünf Jahre. Demnach bekommen andere Unternehmen erst nach 20 bis 25 Jahren die Möglichkeit, ein Originalmedikament zu imitieren. Der Patentschutz für das Potenzmittel Cialis läuft Ende 2017 aus.

Anfang 2018 erhalten pharmazeutische Betriebe somit das Recht, Generika von Cialis anzufertigen. Diese verkaufen sie offiziell auf dem europäischen Markt, wobei Verbraucher oftmals von geringeren Preisen profitieren. Der Grund besteht in der bereits existierenden Wirkformel. Damit entfallen für die Unternehmen die Entwicklungskosten für die Nachahmungsprodukte. Nach der Bioäquivalenzprüfung erhalten die Patienten die Generika auch in Online-Apotheken. Findet keine Kontrolle der Präparate statt, verweigern seriöse Anbieter den Verkauf.

Quellen: