Adipositas-Therapie: Medikamente gegen Fettleibigkeit

Adipositas (Obesitas) ist ein eigenständiges Krankheitsbild und beschreibt starkes Übergewicht bzw. Fettleibigkeit. In Deutschland sind 67,1% der Männer und 53% der Frauen davon betroffen und haben somit einen BMI (Body Mass Index) Wert von über 25. In einer Studie des Robert-Koch-Instituts konnte ermittelt werden, dass diese Zahlen seit 1998 stetig steigen. Die Ursache ist zunächst eine zu hohe Kalorienzufuhr. Bestimmte Erkrankungen können die Entstehung aber begünstigen und müssen ebenfalls behandelt werden.

Unsere Patienten empfehlen: Hervorragender Service

Patienten Bewertung

4.8/5
All inklusive Service:

Keine versteckten Kosten - alles inkl.

Privat & Vertraulich:

Diskrete Verpackung & Zahlung

Original Medikamente:

verschrieben von EU registrierten Ärzten

Behandlung in 3 einfachen Schritten bestellen
Füllen Sie Ihren medizinischen Fragebogen aus
Wählen Sie Ihre Behandlung
Kostenlose Lieferung am nächsten Werktag
Verfügbare Behandlung Adipositas
Xenical 120mg packung
4.7/5 - 75 Bewertungen

Xenical

  • Medikament zur Behandlung von Adipositas
  • Enthält Orlistat 120mg
  • Wird mit jeder großen Mahlzeit eingenommen

Xenical hemmt die Fettaufnahme

Xenical ist ein bekanntes Mittel, das zur Behandlung von Adipositas (Fettsucht) eingesetzt wird. Es enthält den Wirkstoff Orlistat und wird damit der Gruppe der Antiadiposita zugerechnet. Es wird als Hartkapseln verschrieben und ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich.

Die Wirkung von Orlistat

Orlistat bremst die Aufnahme von Fett aus der Nahrung. Allerdings sollten die Patienten gleichzeitig auf eine fettarme Ernährung achten. Andernfalls kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. In seiner Wirkung hemmt Orlistat Lipasen. Das sind Enzyme, die Fett aufspalten.

Strukturformel von Orlistat Orlistat

Das führt dazu, dass der Darm das Fett im Darm nicht aufnehmen kann. Es wird daher ausgeschieden und nicht verdaut. Hier zeigt sich auch der Grund, warum Orlistat nur bei fettarmer Nahrung eingesetzt werden darf. Andernfalls würde das Fett im Darm für Verdauungsprobleme sorgen. Orlistat kann auch nicht die vollständige Fettverdauung verhindern, sondern reduziert die Aufnahme um 30%.

Orlistat ist vor allem in der Anfangsphase einer Diät hilfreich. Es zeigt sich, dass die erste Phase einer Ernährungsumstellung für die Betroffenen schwierig sein kann. Stellen sich erste Erfolge ein, fällt es den Betroffenen oftmals leichter, die ergriffenen Maßnahmen beizubehalten. Orlistat darf aber nicht länger als sechs Monate eingenommen werden.

In diesem Zeitraum gelingt für gewöhnlich die Umstellung der Ernährung, sodass die Patienten mit Adipositas weiter Gewicht verlieren. Orlistat kann rezeptfrei oder rezeptpflichtig sein. Das ist abhängig von der Dosierung. Die Dosierung nimmt Einfluss auf die Wirksamkeit.

Die Anwendung von Xenical

Xenical soll unzerkaut eingenommen werden, möglichst mit einem Glas Wasser. Die Einnahme erfolgt zu den Hauptmahlzeiten. Die Voraussetzung ist aber, dass die Mahlzeit auch Fette enthält. Sind keine Fette in den Speisen, sollte die Einnahme entfallen. Das gilt auch, wenn die Mahlzeit ganz entfällt. Darüber hinaus sollte Xenical so lange eingenommen werden, wie der Arzt es empfohlen hat.

Wird eine Tablette vergessen, sollte keinesfalls zum nächsten Einnahmezeitpunkt durch die doppelte Dosis ein Ausgleich versucht werden. Kommt es hingegen versehentlich zur Einnahme mehrerer Tabletten, ist der Arzt zu informieren. Es kann sein, dass eine medizinische Betreuung erforderlich wird.

Darüber hinaus sollte die Anwendung auch nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgebrochen werden. Es entstehen keine Risiken aus dem Weglassen von Xenical. Allerdings kann dadurch der gewünschte Erfolg gefährdet sein.

Xenical-Eckdaten xenical
  • enthält Orlistat
  • unterstützt beim Abnehmen
  • hemmt Fettaufnahme aus der Nahrung
  • Wirkung von Studien bestätigt
  • einfache Anwendung

Weitere Informationen

Das ist bei der Einnahme von Xenical zu beachten

Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xenical auftreten. Dazu gehören Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, fettiger Stuhl, Durchfall. Bei Diabetikern kann es zu einem Abfall des Blutzuckers kommen. Außerdem ist es möglich, dass sich das Blutbild verändert.

In jedem Fall sollte der Arzt informiert werden, wenn Nebenwirkungen auftreten. Er kann beurteilen, ob Xenical weiter eingenommen werden kann oder nicht. Xenical darf nicht über das Verfallsdatum hinaus eingenommen werden. Es ist außerdem von Kindern fernzuhalten.

Appetitzügler zum Abnehmen

Appetitzügler (auch: Anorektika) sind Medikamente, die das Hungergefühl dämpfen. Sie wirken im Hypothalamus, einer Region im Gehirn, die für Hunger, Appetit und Sättigung zuständig ist. Wer weniger Hunger hat, isst weniger und nimmt somit weniger Kalorien zu sich. Mit der Zeit soll sich dies durch eine Gewichtsreduktion bemerkbar machen.

Die Wirkstoffe in Appetitzüglern gelten häufig als nicht ungefährlich. Die Verbraucherzentrale NRW weist darauf hin, dass diese Wirkstoffe das Nervensystem stimulieren und schwere Nebenwirkungen wie Anstieg des Blutdrucks oder Krampfanfälle hervorrufen können. Außerdem lässt die Wirkung der Medikamente im Laufe der Zeit nach und einige Wirkstoffe bergen ein hohes Abhängigkeitspotenzial.

Reductil gegen Adipositas

Reductil (Sibutramine) war ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Gewichtsabnahme, das Tausenden von Menschen geholfen hat, einfacher abzunehmen. Es wurde hauptsächlich Menschen empfohlen, deren Gesundheit aufgrund von Fettleibigkeit oder schwerem Übergewicht gefährdet war. Reductil wurde 2010 vom Markt genommen.

Reductil wirkt im zentralen Nervensystem und beeinflusst das Sättigungsgefühl, so dass Sie schneller satt werden und weniger essen. Reductil hat klinisch erwiesen eine 77%ige Erfolgsquote zu haben, wenn diese Medikament mit einer ausgeglichenen Ernährung und Sport kombiniert wird. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Testpersonen, die Reductil einnahm innerhalb von 12 Monaten ihr Ziel erreichte.

Alvalin, Recatol und Regenon zur Gewichtsreduktion

Alvalin beinhaltet den Wirkstoff D-Norpseudoephedrin, auch Cathin genannt. Dieser Wirkstoff gehört zu der Gruppe der Alpha-Sympathomimetika und setzt Adrenalin und Noradrenalin frei. Durch diese Freisetzung kommt es zur Hemmung des Appetits.

Leiden Sie unter Fettleibigkeit (Adipositas), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Zu den Nebenwirkungen des Medikaments zählen Reizbarkeit, Schlafstöhrungen, Konzentrationsstörungen und Psychosen. Die Behandlung mit Alvalin sollte nicht zu lange andauern, da es zu einer Abhängigkeit kommen kann. Die Höchstanwendungszeit von 3 Monaten darf nicht überschritten werden.

Recatol ist ein Appetitzügler, der auf den Wirkstoff Phenylpropanolamin, auch als Norephedrin bekannt, basiert. Das Medikament sollte nur unterstützend, zusätzlich zu anderen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion wie kalorienarme Kost und Bewegung, verwendet werden.

Der Wirkstoff gehört zu der Gruppe der Amphetamine und wirkt im Zentralen Nervensystem. Die Freisetzung von Noradrenalin aktiviert den Sympathikus und regt den Kreislauf an. In weiterer Folge wird der Blutdruck gesteigert und das Hungergefühlt wird gehemmt.

Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und Hautausschläge. Bei suchtgefährdeten Menschen, kann das Medikament eine Abhängigkeit auslösen. Die Behandlung sollte vier Wochen nicht überschreiten.

Reganon enthält Amfepramon und zählt zu den Alpha-Sympathomimetika. Appetit, Durst und Schlaf wird von Amfepramon gehemmt und die psychische und physische Leistungsfähigkeit gesteigert. Diese Wirkung resultiert aus einer Ausschüttung von Noradrenalin und Dopamin. Bei fortgesetzter Einnahme nimmt die Wirkung der Arznei immer mehr ab. Zudem ist das Präparat zusätzlich zu gesunder Ernährung und Bewegung als unterstützende Maßname zur Gewichtsabnahme gedacht.

Zu den Nebenwirkungen des Präparats zählen Schlafstörungen, Depressionen, Psychosen, Herzklopfen und Bluthochdruck. Von einer längerfristigen Einnahme wird dringend abgeraten, da es zu einer Abhängigkeit kommen kann.

Abnehmen mit den Diätpillen Bontril, Adipex und Duromine

Bontril stimuliert das zentrale Nervensystem und reduziert den Appetit, indem es Herzfrequenz und Blutdruck anhebt. Der Patient isst weniger und nimmt dadurch ab. Die möglichen Nebenwirkungen können zum Teil schwerwiegend sein. Hierzu gehören Magenbeschwerden, Sehstörungen, Schlafstörungen. In Einzelfällen können Herzprobleme auftreten. Bontril ist aufgrund dessen in Deutschland nicht zugelassen.

Adipex beinhaltet Amphetamin. Amphetamine sind Aufputschmittel, die verschiedene psychoaktive Substanz enthalten und in diversen Medikamenten zur Anwendung kommen. Adipex wird Patienten verschrieben, die unter starkem Übergewicht leiden und bei denen alle anderen Maßnahmen gescheitert sind.

Mit der Einnahme soll der Appetit erheblich reduziert werden, damit der Patient weniger Kalorien aufnimmt. Dabei hilft das in Adipex enthaltende Phentermin, das Dopamin, Adrenalin und Norepinephrin freisetzt. Durch diese Freisetzung wird das Hungergefühl unterdrückt. Bei der Einnahme von Adipex kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel, Schlafstörungen und nervöse Zustände bis hin zu Angst kommen. Möglich sind außerdem Verdauungsstörungen wie Blähungen und Durchfall.

Adipex ist in Deutschland nicht zugelassen, da es bei Studienprobanden zu Herzklappenveränderungen kam und laut der EMA das Risiko den Nutzen übersteigt. Die Arznei wird nur in schwerwiegenden Fällen verordnet, wenn andere Maßnahmen gegen das Übergewicht keinen Erfolg bringen. Der in Duromine enthaltene Wirkstoff ist Phentermin, der in Deutschland nicht zugelassen ist.

Duromine wirkt auf das zentrale Nervensystem und reduziert den Appetit. Mögliche Nebenwirkungen sind Schlafstörungen und Probleme mit der Verdauung. Außerdem können Schwierigkeiten mit der Atmung auftreten. Duromine kann außerdem den Blutdruck erhöhen, was es für bereits vorbelastete Patienten als Medikament ausschließt.

Was ist der Unterschied zwischen Xenical von Reductil

Reductil Xenical
Methode zur Gewichtsreduzierung Wirkt als Appetitzügler indem die Produktion von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn gesteigert wird. Die höhere Konzentration dieser Hormone sorgen für ein schnelleres Sättigungsgefühl. Xenical blockiert bis zu einem Drittel des aufgenommenen Fetts im Verdauungssystem.
Wirksamkeit 77% der Patienten nahmen erfolgreich ab, was vorteilhaft für deren Gesundheit war. Die Mehrheit der Patienten, die Xenical einnehmen, nehmen doppelt so viel ab, wie jene, die nur über Ernährung und Sport ihr Gewicht reduzieren. 69,1% der Patienten in diesen Versuchen verloren 3% Ihres Körpergewichts in nur 3 Monaten.
Nebenwirkungen/Risiken
  • Schlaflosigkeit
  • erhöhter Blutdruck
  • potentielles Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle
  • Nebenwirkungen betreffen meistens den Magen/Darm, die die blockierten Fette einfach unverdaut den Körper verlassen.
  • Da dieses Medikament Fette blockiert, kann es die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen, wie Vitamin A, D, E und K reduzieren. Daher wird empfohlen, dass Sie zusätzlich Multivitamine einnehmen.
Wer kann es einnehmen? Patienten mit einem BMI über 30, oder über 27, wenn das Risiko einer gewichtbedingten Erkrankung besteht. Patienten mit einem BMI über 30, oder über 27, wenn das Risiko einer gewichtbedingten Erkrankung besteht.
Dosierung Täglich eine 15mg Tablette Eine 120mg Tablette dreimal täglich zu den Mahlzeiten

Kohlenhydratblocker hemmen die Spaltung von Kohlenhydraten

Kohlenhydratblocker bestehen aus verschiedenen Ballaststoffen. Sie enthalten das Enzym Alpha-Amylase, das die Verdauung von langkettigen Kohlenhydraten hemmt, die zum Beispiel in Brot, Müsli oder Nudeln vorkommen.

Die vor den Mahlzeiten eingenommenen Wirkstoffe verhindern, dass sich diese Kohlenhydrate aufspalten können, sodass sie unverdaut wieder ausgeschieden werden. Ihre Kalorien werden demnach ebenfalls nicht vom Körper aufgenommen. Allerdings trifft dies nur auf langkettige und nicht auf kurzkettige Kohlenhydrate zu. Kurzkettige Kohlenhydrate, wie sie im Haushalts- oder Milchzucker vorhanden sind, verarbeitet der Körper wie gehabt weiter.

Mögliche Nebenwirkungen von Kohlenhydratblockern sind Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Es gibt bislang keine wissenschaftlichen Belege für die alleinige Wirksamkeit von Kohlenhydratblockern (ohne zusätzliche Bewegung oder Ernährungsumstellung).

Quellstoffe sättigen

Als Quellstoffe werden bestimmte Ballaststoffe oder pflanzliche Mittel bezeichnet, die vor dem Essen mit einer großen Flüssigkeitsmenge eingenommen werden. Meist bestehen sie aus Algenextrakt, Konjakwurzel, Zitrusfruchtfasern oder Zellulose, die zu Kapseln oder Tabletten verarbeitet wurden.

Die Präparate basieren auf dem Prinzip, das Hungergefühl durch einen vermeintlich vollen Magen auszutricksen. In diesem Fall ist der Magen durch besagte Quellstoffe gefüllt, die viel Volumen, aber kaum Kalorien aufzuweisen haben und den vollen Magen sozusagen simulieren.

Die Verbraucherzentrale NRW bewertet Quellstoffe neutral und stellt weder einen Schaden noch einen Nutzen bei der Abnahme fest. Sie weist jedoch auf die Notwendigkeit einer ausreichend hohen Flüssigkeitszufuhr hin, ohne die Quellstoffe Verstopfung bis hin zum gefährlichen Darmverschluss verursachen können. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der Körper aufgrund der mangelnden Nährstoffzufuhr mit Heißhungerattacken reagiert, denen zu widerstehen den meisten Menschen schwer fällt.

Achtung: Quellstoffe können andere Wirkstoffe im Körper binden und so deren Wirksamkeit verändern und unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zur Folge haben. Deshalb sollten Betroffene vor der Einnahme von Quellmitteln unbedingt Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

Abführmittel

Abführmittel werden immer mal wieder zum Abnehmen eingesetzt, obwohl sie Verbraucherschützern zufolge für diesen Zweck weder gedacht noch geeignet sind. Die in Abführmitteln enthaltenen Wirkstoffe entfalten ihre Wirkung nur im Darm und führen zu einer schnellen Ausscheidung von Urin und Stuhl (und wertvollen Mineralien).

Das im Anschluss zu beobachtende geringere Gewicht ist alleine auf diese Ausscheidung zurückzuführen und keine echte Gewichtsabnahme. Bei der Anwendung von Abführmitteln (unabhängig vom Einsatzzweck) ist es wichtig, dass das dem Körper entzogene Wasser durch entsprechende Flüssigkeitszufuhr wieder ersetzt wird.

Die langfristige Einnahme von Abführmitteln kann Nebenwirkungen wie Bauchkrämpfe, Durchfall und Koliken verursachen und zu einer Darmträgheit führen. Das bedeutet, dass der Darm seine Aufgabe, die Verdauung, irgendwann nicht mehr selbst bewältigen kann.

Verschreibungspflichtige Antiadiposita im Vergleich:

Produkt Aktiver Wirkstoff Wirkstoffklasse Häufigste Nebenwirkungen Zugelassen in Deutschland
Xenical Orlistat Antiadipositum
  • Bauchschmerzen
  • fettiger Stuhl
  • Stuhlinkontinenz
Ja
Alvalin D-Norpseudo ephedrin (Cathin) Stimulans
  • Depressionen
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
Ja
Recatol mono Phenyl-
propanolamin (Norephedrin)
Sympatho-
mimetikum
  • Herzrhythmus- störungen
  • Bluthochdruck
  • Schwindel
Ja
Regenon Amfepramon alpha-Sympathomimetikum
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Bluthochdruck
Ja
Reductil Sibutramin Anorektika
  • Verstopfung
  • Herzrasen
  • Geschmacks-störungen
Nein
Bontril Phendimetrazin Sympatho-
mimetikum
  • Magenbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Herzprobleme
Nein
Adipex Phentermin Psychostimulans
  • Schwindel
  • Stimmungs- schwankungen
  • Atembeschwerden
Nein
Duromine Phentermin Psychostimlans
  • Durchfall
  • Brustschmerzen
  • Atemprobleme
Nein

Langfristiger Erfolg nur mit Ernährungsumstellung & regelmäßiger Bewegung

Die Einnahme von Arzneimitteln zur Gewichtsreduktion kann höchstens eine unterstützende Maßnahme darstellen. Langfristig kann eine Gewichtsabnahme nur mit der konsequenten Umstellung der Ernährung und regelmäßiger Bewegung erfolgen. Anders als bei (Crash-)Diäten geht es bei der Ernährungsumstellung nicht um eine schnelle Gewichtsreduktion, sondern um eine langsame, aber nachhaltige Verringerung des Gewichts.

Bei einer zu schnellen Abnahme stellt sich der Körper rasch darauf ein, weniger Kalorien zugeführt zu bekommen. Sobald sich die Kalorienzufuhr (nach dem Ende einer Diät) wieder erhöht, weil die Personen wieder "normal" essen, verwertet der Körper diese Energie sofort und es kommt zu dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Nur wenn das Essverhalten und auch die sonstigen Lebensgewohnheiten geändert werden, kann reduziertes Gewicht auf Dauer gehalten werden.

Zu den sonstigen Gewohnheiten, die für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme wichtig sind, ist die körperliche Bewegung. Sport tut dem Körper gleich mehrfach gut: Er unterstützt die Gewichtsabnahme durch den höheren Kalorienverbrauch und hilft dabei, das Gewicht zu halten, da die dazu gewonnene Muskelmasse den Energieumsatz des Körpers erhöht.

Außerdem ist regelmäßige Bewegung sehr gut, um Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Besonders zu empfehlen sind Ausdauersportarten wie Wandern, Walking, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Hilfreich ist auch, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und zum Beispiel immer die Treppe (statt Aufzug) zu nehmen oder kleine Besorgungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad, anstatt mit dem Auto zu erledigen.

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Adipositas auf HealthExpress online bestellen

Xenical, das Medikament zur Behandlung der Adipositas (Fettsucht), ist verschreibungspflichtig und darf in Deutschland nur mit Rezept erworben werden. Das Medikament kann auf HealthExpress online angefordert werden.

HealthExpress ist eine zertifizierte Online-Klinik mit praktizierenden Ärzten, die in der EU registriert sind. Aus diesem Grund ist HealthExpress berechtigt, rezeptpflichtige Medikamente zu verkaufen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie die Online-Konsultation nutzen und allgemeine und spezifische medizinische Fragen vollständig und gewissenhaft beantworten, die in Bezug auf eine Behandlung mit dem gewünschten Medikament relevant sind.

Leiden Sie unter Fettleibigkeit (Adipositas), können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

Klicken Sie hier um die passende Behandlung zu finden

Die Auswertung Ihrer medizinischen Angaben erfolgt innerhalb kurzer Zeit durch unsere Ärzte. Nach einer gründlichen Prüfung erhalten Sie eine Mail mit der Bestätigung für Ihr Rezept. Damit können Sie in Ihrem Patientenbereich das für Sie geeignete Medikament online bestellen.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Medikament zu bezahlen. Der Versand erfolgt im Anschluss und selbstverständlich diskret zu Ihnen nach Hause. Für gewöhnlich trifft Ihr Medikament am nächsten Werktag bei Ihnen ein.

Wenn Sie Hilfe beim Ausfüllen der Konsultation benötigen oder Fragen haben, steht Ihnen unser Patientenservice Montags bis Freitags von 09:00 bis 18:30 Uhr gerne zur Verfügung.

Erfahren Sie mehr über Adispositas (Fettleibigkeit):

Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Adipositas +

Body Mass Index Rechner +

Xenical - Erfahrungsberichte und Bewertungen +

Psychosoziale Aspekte von Adipositas (Fettsucht)+

Quellen: