Geschlechtskrankheiten

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Geschlechtskrankheiten (sexuell übertragbare Erkrankungen) sind Krankheiten, welche ausschließlich oder zumeist durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Die Häufigkeit bekannter Geschlechtskrankheiten, wie Syphilis, Hepatitis oder Tripper hat in den letzten Jahren wieder stark zugenommen. Leiden Sie an Geschlechtskrankheiten, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist.

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Ureaplasma urealyticum

Ureaplasma urealyticum ist ein Bakterium, welches der Familie der Mykoplasmen angehört. Ureaplasmen werden hauptsächlich... Weiterlesen

Symptome
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • vermehrter Harndrang
  • ungewöhnlicher Ausfluss (klar oder trüb)
  • Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich
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Bakterielle Vaginose

Bakterielle Vaginose ist die häufigste Form der vaginalen Infektion bei Frauen und wird durch eine Kombination verschiedener Bakterien... Weiterlesen

Symptome
  • ein grau-weißer Ausfluss,
  • Hautreizungen und Juckreiz im äußeren Scheidenbereich,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder beim Wasserlassen,
  • ein unangenehmer, fischartiger Geruch
  • n/a
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Definition

Geschlechtskrankheiten (sexuell übertragbare Erkrankungen) sind Krankheiten, welche ausschließlich oder zumeist durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Sie werden durch Viren, Pilze oder Bakterien verursacht und sind oft nur schwer zu behandeln, da sie meist erst sehr spät erkannt werden. Die Häufigkeit alt bekannter Geschlechtskrankheiten, wie Syphilis, Hepatitis oder Tripper hat in den letzten Jahren wieder stark zugenommen. Aber auch HIV ist eine ständige, nicht zu unterschätzende Gefahr.

Da in den letzten Jahren Safer Sex wieder hauptsächlich zur Empfängnisverhütung und nicht zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten praktiziert wird, stieg die Häufigkeit rapide an. Das Risiko, sich mit HIV / AIDS zu infizieren wird als kalkulierbar eingeschätzt und so einfach nicht als akute Gefahr erkannt. Den besten Schutz vor Geschlechtskrankheiten bieten die Nutzung eines Kondoms und natürlich regelmäßige Kontrolluntersuchungen.

Besonders bei häufig wechselnden Sexualpartnern ist ungeschützter Geschlechtsverkehr unverantwortlich - für die eigene Gesundheit, aber auch für die Gesundheit des Partners. Bei bestehendem Verdacht auf eine Infektion mit einer sexuell übertragbaren Krankheit muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Eine frühzeitige Erkennung erhöht die Heilungschancen einer Geschlechtskrankheit und verhindert die Infizierung anderer Personen. Selbstverständlich unterliegt der Arzt der Schweigepflicht.

Dennoch müssen sexuell übertragbare Krankheiten gemeldet werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Früher war dies bei nahezu allen Geschlechtskrankheiten der Fall, heute beschränkt sich die Meldepflicht auf Syphilis oder eine HIV-Infektion.

Zu den Geschlechtskrankheiten zählen unter anderem:

Syphilis (Lues) HPV-Infektion
Trichomonaden Chlamydien
Tripper (Gonorrhö) venerische Lymphknotenentzündung
Hepatitis A / B / C HIV / AIDS
Feigwarzen (Genitalwarzen, Condylome) Bakterielle Vaginose (Vaginitis)
Genitales Mycoplasma Unspezifische Urethritis
Genitales Herpes Trichomoniasis
Ureaplasma urealyticum Filzläuse

Sexuell übertragbare Krankheiten sind für gewöhnlich viral oder bakteriell. Bakterielle Infektionen, wie Chlamydien und Tripper, sind einfach mit Medikamenten zu behandeln. Virale Infektionen, wie Genitalherpes und Genitalwarzen, sind unheilbar. Als Folge können dauerhaft Symptome wiederkehren und ausbrechen. Die Symptome lassen sich jedoch häufig schnell und einfach behandeln.

Ursachen und Übertragung

Am weitesten verbreitete Geschlechtskrankheiten sind Chlamydien-Infektionen, Gonorrhoe (Tripper), Herpes genitalis, Feigwarzen, Syphilis und HIV / AIDS. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen beim Geschlechtsverkehr. Aber auch durch die Übertragung von Körperflüssigkeiten kann es zu einer Ansteckung kommen.

Die Viren oder Bakterien sind besonders konzentriert im Blut, Sperma oder der Vaginalflüssigkeit anzutreffen. Durch kleine Verletzungen, die während des Geschlechtsakts entstehen können und von der betroffenen Person meist nicht bemerkt werden, werden die Krankheitserreger übertragen und können sich so im Blutkreislauf ausbreiten.

Geschlechtskrankheiten (sexuell übertragbare Krankheiten) können nicht nur beim "normalen" Geschlechtsverkehr übertragen werden. Auf Grund dessen ist auch beim Oral- oder Analverkehr konsequent ein Kondom zu benutzen, um sich und andere Personen vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen. Bei schwangeren Frauen ist die Gefahr groß, dass Krankheitserreger auf das ungeborene Kind übertragen werden. Deshalb ist hier besondere Vorsicht geboten.

Die Übertragung von Geschlechtskrankheiten kann aber auch durch andere äußerliche Verletzungen stattfinden. Besonders beim Umgang mit verletzten Personen ist es wichtig, nicht mit deren Blut in Berührung zu kommen, das heißt, dass - wenn möglich - unbedingt Handschuhe zu tragen sind. Das kann bei der Erstversorgung nach einem Unfall geboten sein. Entgegen der immer noch weit verbreiteten Meinung kann eine HIV - Infektion nicht im alltäglichen Umgang mit einem Infizierten übertragen werden. Durch bloße Berührung oder Benutzen desselben Glases oder ähnliches findet keine Übertragung des Erregers statt.

Symptome

Die Symptome sind so unterschiedlich wie die Krankheiten selbst. Clamydien-Infektionen zum Beispiel verlaufen meist, ohne dass sie erkannt werden. Sie rufen eine Entzündung hervor, die sich nur durch einen Ausfluss bemerkbar macht.

Akute Beschwerden hingegen werden nicht bemerkt. Auch eine Tripper-Infektion verläuft oft ohne Symptome. Lediglich ein weißlich-gelber Ausfluss aus Gebärmutterhals oder Penis zeigen eine Infektion an. Wird diese Erkrankung nicht oder zu spät erkannt, kann es zu Unfruchtbarkeit kommen. Bei Herpes genitalis erfolgt nach der Ansteckung eine Bläschenbildung auf der Haut. Diese können an den Genitalien, aber auch im After- und Mundbereich auftreten.

Die Symptome eine HIV-Infektion sind als solche oft nicht erkennbar. Sie ähneln den Krankheitsmerkmalen eine Grippe. Nach etwa zwei Wochen nach der Ansteckung kann es zu Fieber, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Gelenkschmerzen und Appetitverlust kommen. Im Verlauf dieser Anzeichen bildet der Körper Antikörper gegen diese Symptome. Erst danach ist ein Nachweis des HI-Virus durch einen Bluttest möglich. Bislang ist AIDS nicht heilbar, die Erhaltung der Lebensqualität ist aber durch eine frühzeitige Erkennung der Krankheit weitestgehend über viele Jahre hinweg gewährleistet.

Im Gegensatz zu anderen sexuell übertragbaren Krankheiten sind Feigwarzen recht leicht zu erkennen. Die Warzen treten an den Schamlippen oder am Penisschaft auf. Aber auch im Analbereich oder in der Mundhöhle sind diese Symptome zu finden. Bei Nichtbehandlung tragen sie zur Entstehung von Gebärmutterhalskrebs bei.

Wenn jedoch Symptome einer sexuell übertragbaren Krankheit auftreten, so treten diese häufig wie folgt auf:

  • Ungewöhnlicher Ausfluss aus dem Penis, der Vagina oder dem Anus
  • Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs
  • Blutungen nach dem Sex oder zwischen den Perioden
  • Schmerzen während dem Wasserlassen oder ein erhöhter Harndrang
  • Infektionen im Enddarm oder Rachen
  • Blasen, Wunden, Warzen, Irritationen, Ausschlag oder Juckreiz an den Genitalen oder am Anus
  • Becken- oder Unterleibsschmerzen

Behandlung und Vorbeugen

Die sicherste Methode zur Vermeidung von Geschlechtskrankheiten ist das Praktizieren von geschütztem Geschlechtsverkehr. Hierbei sollte konsequent ein Kondom genutzt werden. Auch beim Oral- oder Analverkehr ist dieses unerlässlich. Bei einem festen Sexualpartner, der ebenfalls keine weiteren sexuellen Kontakte pflegt, sollte eine umfangreiche Untersuchung auf das Vorhandensein von Geschlechtskrankheiten ausreichen. Selbstverständlich müssen sich beide Partner untersuchen lassen, um eine Übertragung auszuschließen.

Sollten Symptome einer sexuell übertragbaren Krankheit auftreten, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Dieser wird abklären, worum es sich beim Ausbruch der Krankheit handelt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist entweder auf Sex zu verzichten, oder ausschließlich Safer Sex zu praktizieren. Auch wenn man sich nicht sicher ist, ob es zu einer Infektion gekommen ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ist es zu einer Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Erkrankung gekommen, ist eine Partnertherapie durchzuführen, um ein weiteres gegenseitiges Anstecken zu verhindern.

Medikamentöse Behandlung von Geschlechtskrankheiten

Die meisten sexuell übertragbaren Infektionen (Geschlechtskrankheiten) können über eine medikamentöse Therapie behandelt werden. Abhängig von der Art der Infektion müssen unterschiedliche Medikamente gewählt werden. Es ist ratsam, bis zur erfolgreichen Behandlung der Krankheit auf sexuellen Kontakt zu verzichten.

Die medikamentöse Therapie mit Virostatika

Krankheiten, die durch Viren ausgelöst werden, können mit Hilfe von Virostatika behandelt werden. Viren verbreiten sich in den körpereigenen Zellen und programmieren diese um zur Produktion weiterer Viruszellen. Zu den von Viren ausgelösten Krankheiten gehören unter anderem:

  • HIV
  • Genitalherpes
  • Hepatitis B
  • Feigwarzen

Virostatika hindern die Viren lediglich an der Vermehrung und unterstützen das Immunsystem bei der Bekämpfung der Krankheitserreger. Es gibt zur Zeit noch keine Medikamente, die Viren abtöten.

Valtrex gegen Herpes

Virostatika werden zudem nur dann angewendet, wenn der Körper selbst nicht ausreichend dazu in der Lage ist die Krankheit abzuwehren. Ein Spezialfall ist dabei der HI-Virus, der bisher nicht vollständig geheilt werden kann, sondern durch speziell entwickelte Virostatika nur in der Ausbreitung gehemmt wird.

Die Anwendung von Virostatika geschieht in der Regel über Cremes und Lösungen zur äusseren Anwendung auf die erkrankten Körperregionen.

Die medikamentöse Therapie mit Antibiotika

Eine andere Gruppe von Krankheiten, die von Bakterien hervorgerufen werden, wird mit Antibiotika behandelt. Diese Medikamente hemmen die Vermehrung von Bakterien oder töten sie ab. Dies geschieht, indem die Bildung von Proteinen im Bakterium verhindert wird. Somit wird eine Ausbreitung der Krankheit eingedämmt.

Bakterien sind Mikroorganismen mit eigenem Zellkern und vermehren sich selbständig im Wirtskörper. Zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im Bereich der Geschlechtskrankheiten gehören:

  • Chlamydien
  • Tripper
  • Syphilis
  • genitales Mykoplasma

Zu den am häufigsten angewendeten Antibiotika bei Geschlechtskrankheiten gehören Azithromycin und Doxycyclin. Eine Mischung aus Azithromycin und Cefixim wiederum wird für die Behandlung von Tripper genutzt.

Azithromycin, ein Makrolid-Antibiotikum

Krankheiten, die durch anaerobe Bakterien, also Bakterien, die ohne Sauerstoff leben können, verursacht werden sowie einige Parasiten können mit Antibiotika aus der Gruppe der Nitroimidazole behandelt werden.

Die medikamentöse Therapie mit Zytostatika

Krankheiten, die durch Krankheitserreger mit einer sehr schnellen Zellteilung ausgelöst werden, können mit Zytostatika behandelt werden. Diese Wirkstoffgruppe mindert das Wachstum und somit die Teilung von Zellen. Im Allgemeinen werden mit diesen Medikamenten vor allem Tumoren und Autoimmunerkrankungen behandelt.

Condyline gegen Feigwarzen

Aber auch Viren können mit Zytostatika bekämpft werden. Besonders geeignet sind Zystostatika für die Behandlung von Feigwarzen, die von Humanen Papillomaviren ausgelöst werden.

Einige Arten dieser Viren stehen außerdem im Zusammenhang mit dem Auftreten von Gebärmutterhalskrebs. Ein verbreiteter Wirkstoff dieser Gruppe ist beispielsweise eine Creme mit 5-Fluoruracil für die Behandlung von Feigwarzen.

Wieso kann ich rezeptpflichtige Medikamente gegen Geschlechtskrankheiten bei HealthExpress online kaufen?

Antibiotika, Zytostatika und Virostatika, die zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten eingesetzt werden, sind verschreibungspflichtig und können demzufolge in der Schweiz nicht ohne Rezept erworben werden.

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Quellen:
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