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Petibelle

Petibelle Antibabypille online mit Rezept von unserem Arzt

  • Entspricht der Pille Yasmin
  • Mit Ethinylestradiol und Drosperinon
  • Kombinationspräparat der 4. Generation

Petibelle ist ein verschreibungspflichtiges hormonelles Verhütungsmittel (Antibabypille) mit den aktiven Wirkstoffen Ethinylestradiol und Drosperinon. Bei HealthExpress können Sie Petibelle bequem online bestellen. Dazu füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus, der von unseren Ärzten geprüft wird. Spricht nichts gegen die Verschreibung von Petibelle, wird Ihnen ein Rezept ausgestellt und das Medikament kostenlos per Expressversand verschickt.

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Was ist Petibelle?

Bei dem Medikament Petibelle handelt es sich um eine Kombinationspille der 4. Generation, die sowohl ein Östrogen als auch ein Gestagen beinhaltet. Als Östrogen ist Ethinylestradiol emthalten, das Gestagen ist Drospirenon. In Aufbau und Wirkung ähnelt es dem Gelbkörperhormon Progesteron.

Die beiden Geschlechtshormone sind in geringer Dosis in Petibelle enthalten und verhüten wirkungsvoll eine ungewollte Schwangerschaft, indem sie den natürlichen Eisprungzyklus beeinflussen. Dadurch kann Petibelle auch dabei helfen, die Menstruation zu regulieren sowie Schmier- oder Zwischenblutungen zu vermeiden.

Petibelle wird zudem oft von Frauen verwendet, die unter dem prämenstruellen Syndrom leiden. Das Medikament kann auch dabei helfen, hormonell bedingte Akne und Gewichtszunahme zu reduzieren sowie Wassereinlagerungen zu lindern.

Petibelle Wirkstoffe: Drospirenon und Ethinylestradiol

Drospirenon und Ethinylestradiol sind die Hauptbestandteile der Petibelle Antibabypille. Beide sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, wobei Ethinylestradiol ein künstliches Östrogen ist und Drospirenon dem natürlichen Progesteron ähnelt. Die Wirkstoffkombination sorgt im natürliche Prozess dafür, den Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten, indem die Hormone innerhalb des Zyklus in unterschiedlichen Dosen ausgeschüttet werden.

Die Einnahme von künstlichem Östrogen und Progesteron hingegen erhöht den Hormonspiegel und stimuliert den Körper als ob eine Schwangerschaft begonnen hätte. Dies hat eine Hemmung des Eisprungs zur Folge und die Verdickung der Gebärmutterschleimhaut wird verhindert, so dass sich kein befruchtetes Ei einnisten kann.

Dabei verdickt das Gestagen Drospirenon zusätzlich den Schleim am Gebärmuttereingang, wodurch Spermien schlechter eindringen können. Drospirenon kann auch die Regulierung von Menstruationsproblemen mit unregelmäßigen und ungleichmäßigen Blutungen unterstützen, da die Gebärmutterschleimhaut mit der Einnahme des Medikaments kontrolliert abgebaut wird.

Ethinylestradiol sorgt für eine Bindung an die natürlichen Östrogenrezeptoren, wo es in einer leicht veränderten Form im Vergleich zum körpereigenen Estradiol deutlich stärker wirkt und die Freisetzung von Gonadotropinen reduziert wird. Diesen Sexualhormonen gehören unter anderem das Follikelstimulierende Hormon (FSH) sowie das Luteinisierende Hormon (LH) an.

Wird die Gonadotropin-Freisetzung gehemmt, kann die Eireifung nicht erfolgen und es kommt kein Eisprung zustande. Stünde das Östrogen nicht in hohen Dosen zur Verfügung, würde in einem gesunden und befruchtungsfähigen Körper die Werte für FSH und LH stark ansteigen, um eine Befruchtung zu ermöglichen.

Wirkungseffizienz

In Bezug auf die Wirkung schwangerschaftsverhütender Effizienz, werden jedes Jahr aus ganz Deutschland Daten von Gynäkologen gesammelt und ausgewertet. Diese beruhen auf den Zahlen von Schwangerschaften, die bei Frauen eintraten, obwohl sie mit Petibelle beziehungsweise mit den Wirkstoffen Ethinylestradiol mit Drospirenon als Kombination verhütet hatten.

Daraus ergibt sich der sogenannte Pearl-Index, der sich auf jeweils auf 100 Frauendaten bezieht und bei der Kombinationspille zwischen 0,1 - 0,9 liegt. Das bedeutet, dass von 1000 Frauen eine bis neun mit Petibelle schwanger wurden. In der Mehrheit handelt es sich um Einnahmefehler, so weit bekannt ist. Damit zählt die Kombinationspille wie Petibelle zu den sichersten Verhütungsmitteln, die es derzeit auf dem Markt gibt.

Erweiterte Wirkung

Bei der regelmäßigen Einnahme von Petibelle kann das Medikament auch therapeutisch die Wirkung des männlichen Hormons Testosteron im weiblichen Körper hemmen. Dieser sogenannte antiandrogene Effekt kann signifikant zur Verbesserung des Hautbildes und der Linderung von hormonell bedingter Akne beitragen. Ferner hat es ausschwemmende Eigenschaften, weshalb Petibelle für besonders für Frauen geeignet ist, die durch die Wirkung des Östrogens zu Wassereinlagerungen neigen.

In Studien wurde außerdem die Wirkung von Petibelle auf Gewichtszunahme mit anderen Antibabypillen verglichen. Dabei wurde im Verlauf von 26 Zyklen ein geringfüger Gewichtsverlust von 0,11 bis 0,68 kg festgestellt. Dies ist ein besserer Wert als die verglichende Kombinationspille mit 0,03 mg Ethinylestradiol und 150 mg Desogestrel, welche im gleichen Beobachtungszeitraum zu einer leichten Gewichtszunahme von 0,02 bis 0,89 kg führte.

Dosierung & Einnahme

Petibelle wird 21 Tage lang ohne Unterbrechung eingenommen, wobei die Einnahme jeweils zur selben Uhrzeit geschehen muss. Die Einnahme kann zu den Mahlzeiten oder nüchtern erfolgen. Im Anschluss an die 21 Tage wird die Pilleneinnahme für sieben Tage pausiert. Während der Pillenpause kommt es zur Hormonentzugsblutung.

Um die Einnahme zu vereinfachen, besteht eine Monatspackung aus 21 Tabletten, von denen jede mit dem Wochentag versehen ist. Nach der Pillenpause wird mit dem neuen Monatsblister begonnen und die Pilleneinnahme erfolgt erneut über 21 Tage bis zur nächsten Pillenpause. Dieser Zyklus wird auch eingehalten, wenn die Blutungen noch anhalten.

Ersteinnahme

Frauen, die bisher nicht hormonell verhütet haben, beginnen die Einnahme von Petibelle am ersten Tag ihrer regulären Monatsblutung. Ist die Ersteinnahme versäumt worden, kann diese am zweiten oder dritten Tag nach Beginn der Menstruation nachgeholt werden. In diesem Fall beginnt der Verhütungsschutz jedoch erst nach sieben Tagen.

Wurde vorher mit der Minipille (reines Gestagenpräparat) verhütet, kann ein Wechsel zu Petibelle an jedem Tag des Zyklus erfolgen. Allerdings entfaltet Petibelle n den ersten sieben Tagen nach dem Präparatswechsel noch nicht die volle Wirksamkeit, da der Körper sich an die Umstellung gewöhnen muss. Daher wird für diesen Zeitraum eine mechanische Verhütungsmethode empfohlen.

Pillenwechsel

Wurde zuvor bereits ein anderes östrogenhaltiges Mittel zur Schwangerschaftsverhütung verwendet, kann ebenfalls am ersten Tag der Blutung der Wechsel auf Petibelle erfolgen und der Zyklus reibungslos ineinander übergehen.

Implantierte Verhütungsmittel wie die Hormonspirale sowie Intrauterinpessaren können ebenfalls nach der Entfernung durch Petibelle ersetzt werden. Allerdings setzt die Schutzwirkung erst am achten Tag nach Einnahmebeginn ein.

Pille vergessen

Wird eine Pille vergessen, muss die Einnahme unverzüglich nachgeholt werden. Ist dies nicht innerhalb von 12 Stunden möglich, sollte die Pille trotzdem eingenommen werden. Bis zum Ende des laufenden Zyklus sollte dann eine zusätzliche Verhütungsmethode wie Kondome genutzt werden.

Zudem sollte beachtet werden, dass Erbrechen bis zu vier Stunden nach Einnahme der Pille sowie Durchfallerkranungen die Wirkung von Petibelle signifankt abschwäschen können. In diesem Fall sollten zusätzliche Barriere-Methoden zur sicheren Empfängnisverhütung genutzt werden. Ein wirksamer Schutz von Petibelle ist wieder erst nach sieben Tagen mit regelmäßiger Pilleneinnahme gewährleistet.

Mögliche Nebenwirkungen von Petibelle

Bei der Einnahme von Medikamenten kann es generell immer zu Nebenwirkungen kommen, wovon auch Petibelle nicht ausgeschlossen ist. Welche Nebenwirkungen auftreten können und in welcher Intensität sie auftreten, hängt von individuellen Faktoren ab.

Für Petibelle typische Nebenwirkungen sind Veränderung des Zyklus wie Spotting und Schmierblutungen, die jedoch mit längerer Einnahmezeit immer seltener auftreten. Weitere bisher beobachtete Nebenwirkungen sind:

Brustschmerzen Niedriger Blutdruck
Druckempfindlichkeit der Brust Erbrechen
Kopfschmerzen Durchfall
Depressive Verstimmungen Hausausschlag
Migräne Juckreiz
Übelkeit Haarausfall (Alopezie)
Zähflüssiger, weißlicher Scheidenausfluss Wassereinlagerung (Ödeme)
Hefepilzinfektion (vaginale Candidose) Gewichtszunahme
Venöse oder arterielle Thromboembolie (VTE - ATE) Veränderung des Hörvermögens
Brustvergrößerung Herzinfarkt (sehr selten)
Nachlassen der Libido Schlaganfall (sehr selten)
Bluthochdruck

Sollten Nebenwirkungen und unerwartete Reaktionen nach der Einnahme von Petibelle beobachtet werden, sollte der behandelnde Gynäkologe zu Rate gezogen werden.

Wechselwirkungen mit Petibelle

Werden zeitgleich verschiedene Medikamente eingenommen, kann dies zu Wechselwirkungen führen. Hierbei kann die Wirksamkeit der Arzneimittel erhöht oder vermindert sowie neue, teils schwerwiegende Nebenwirkungen hervorgerufen werden.

Dementsprechend sollte die Einnahme mehrerer Medikamente zur gleichen Zeit immer vorab mit dem Hausarzt besprochen und die körperliche Reaktion genau beobachtet werden. Folgende Wirkstoffe dürfen nicht gemeinsam mit Petibelle eingenommen werden:

  • Velpatasvir
  • Sofosbuvir
  • Pibrentasvir
  • Voxilaprevir
  • Glecaprevir

Arzneien, welche die Wirkung von Petibelle abschwächen und damit das Risiko für eine ungewollte Schwangerschaft erhöhen, sind Antibiotika wie Rifampicin, Griseofulvin, Ampicillin und Tetracyclin, sowie Barbiturate (Schlafmittel), Johanniskraut (pflanzliches Antidepressivum), Anti-Virus-Mittel wie Ritonavir oder Nelfinavir, Anti-Krampf-Mittel wie Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenytoin, Primidon und Topiramat sowie die Einnahme des Gichtmittels Phenylbutazon oder Aktivkohle.

Diabetiker müssen gegebenenfalls ihre Dosis Insolin anpassen und sollten besonders zu Beginn der Anwendung von Petibelle ihren Blutzucker häufiger messen, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden. Ebenso sollte der Kaliumspiegel im Blut während des ersten Zyklus kontrolliert werden, wenn kaliumsparende Entwässerungsmittel eingenommen werden.

Petibelle kann die Wirkung von Lamotrigin abschwächen und die Wirkung von Cyclosporin steigern. Bevor eine Operation mit Narkose durchgeführt wird, sollte die Verträglichkeit des Anästhetikums mit Petibelle abgeklärt werden, um das Risiko von Wechselwirkungen zu minimieren.

Gegenanzeigen für Petibelle

Generall darf Petibelle nicht von Männern, jungen Mädchen vor der ersten Regelblutung oder Frauen nach den Wechseljahren eingenommen werden. Bei einer bestehenden Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Ethinylestradiol oder Drospirenon oder einen der anderen Inhaltsstoffe des Präparats ist von einer Behandlung mit Petibelle abzusehen.

Tritt eine Schwangerschaft ein, muss die Pille umgehend abgesetzt werden. Nach der Geburt des Kindes wird die Einnahme von Petibelle während der Stillzeit nicht empfohlen, da der Wirkstoff die Produktion der Muttermilch beeinträchtigen kann und möglicherweise für das Neugeborene schädlich in die Milch übergeht.

Manche Krebserkrankungen können durch die Einnahme von östrogenhaltigen Medikamenten wie Petibelle verschlimmert werden. Hierzu gehören östrogenabhängige Tumore wie Gebärmutterschleimhaut- oder Brustkrebs, aber auch Lebertumore. Krebserkrankungen der Gebärmutter können Scheidenblutungen zur Folge haben, weshalb dementsprechende Symptome vor der Einnahme von Petibelle mit dem Gynäkologen besprochen werden sollten.

Weitere Gegenanzeigen für die Verwendung von Petibelle sind:

Akute oder vergangene Blutgerinnsel als tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie o.ä. Krebserkrankungen an Brust oder den Genitalien oder Verdacht darauf
Blutgerinnungsstörungen wie bei Protein C und S-Mangel oder Antiphospholipid-Antikörpern Überempfindlichkeit gegen Drospirenon und Ethinylestradiol oder andere Bestandteile
Vor Operationen und bei längerer Bettlägerigkeit Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen
Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Vergangenheit Unerklärliche Scheidenblutungen
Angina Pectoris Nierenfunktionsstörungen
Hyperhomocysteinämie Lebererkrankungen
Erhöhte Blutfette (Cholesterin sowie Triglyceride) Vor der ersten Monatsblutung durch Geschlechtsreife
Schwere Migräne Während der Schwangerschaft

Patientenhinweis

Die Einnahme von Petibelle sollte mit besonderer Vorsicht erfolgen, wenn eine oder mehrere dieser Vorerkrankungen bestehen:

Brustkrebs in der Familie (aktuell oder in der Vergangenheit) Erhöhter Blutfettspiegel
Gallenblasenerkrankung Direkt nach einer Entbindung
Diabetes mellitus Oberflächliche Thrombophlebitis
Depressionen Schwere Nebenwirkungen bei vorheriger Einnahme anderer Antibabypillen
Morbus Crohn sowie Colitis Ulcerosa Krampfadern (Varizen)
Systemischer Lupus Epilepsie
Hämolytisches urämisches Syndrom Schwangerschaftsflecken (Chloasma)
Sichelzellanämie

Fragen zur Online-Bestellung von Petibelle bei HealthExpress

Kann ich Petibelle rezeptfrei online bestellen?

Die Pille ist in Deutschland verschreibungspflichtig und kann daher nicht ohne Rezept abgegeben werden. Dies gilt sowohl für Apotheken als auch für Bestellungen im Internet. HealthExpress bietet Ihnen eine bequeme Alternative, Petibelle inklusive Rezept online zu bestellen und per Expressversand direkt an die Haustür liefern zu lassen.

Wieso kann ich Petibelle bei HealthExpress ohne Rezept von meinem Arzt bestellen?

Wir sind eine zertifizierte Online-Klinik und arbeiten mit qualifizierten Ärzten und Apothekern zusammen. Wenn Sie bei HealthExpress Petibelle online bestellen, füllen Sie zunächste einen medizinischen Fragebogen aus, der an unsere Ärzte zur Prüfung weitergeleitet wird. Spricht nichts gegen die Verschreibung von Petibelle, wird ein Rezept für das Medikament ausgestellt.

Wie schnell versendet HealthExpress meine Bestellung?

Sobald der Arzt für sie ein Online-Rezept erstellt hat, wird dies direkt an die Versandapotheke weitergeleitet, welche Ihre Bestellung bearbeitet und innerhalb eines Tages per Expressversand in einer diskreten Verpackung an Sie verschickt.

Ist meine Bestellung bei HealthExpress sicher?

HealthExpress versendet nur lizensierte Originalmedikamente. Unsere Ärzte sind bei der britischen Medizinbehörde General Medical Council registriert, während unsere Versandapotheke zum englischen Apothekerverbands (General Pharmaceutical Council) gehört. Ihre Daten sind während der Online-Bestellung durchgehen mit SSL-Verschlüsselung gesichert, unsere Webseite wurde von Geotrust verifiziert.

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