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Sultanol

Sultanol online mit Rezept von unserem Arzt

  • Zur vorbeugenden Behandlung
  • Wirkstoff: Salbutamol
  • In Kombinationstherapie anwendbar

Sultanol ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Bei HealthExpress können Sie Sultanol sicher und bequem online bestellen. Dazu muss lediglich ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden, der von unseren Ärzten geprüft wird. Spricht nichts gegen die Verschreibung von Sultanol, wird ein Online-Rezept erstellt und das Spray innerhalb eines Tages per Expressversand verschickt.

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Was ist Sultanol?

Sultanol ist ein kurzfristig wirksames Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, welche zu einer Verengung der Bronchien führen, beispielsweise chronisch obstruktiver Bronchitis oder Asthma. Das Medikament wird als Dosieraerosol angeboten.

Die Anwendung kann erfolgen, wenn Kontakt mit Allergenen vorhersehbar oder bereits geschehen ist sowie bei körperlicher Anstrengung. Nutzen die Patienten gleichzeitig noch andere Arzneimittel, so kann Sultanol vorbeugend eingesetzt werden, um die durch andere Mittel ausgelöste Verengung der Bronchien zu vermeiden.

Bei langfristiger Nutzung kann Sultanol mit einer entzündungshemmenden Therapie kombiniert werden. Daher ist nicht nur als Einzelmedikament, sondern auch als Teil einer komplexen Therapie nutzbar, um sowohl Auswirkungen als auch Ursachen der Erkrankungen zu behandeln.

Der aktive Wirkstoff von Sultanol: Salbutamol

Der Hauptwirkstoff von Sultanol ist Salbutamol. Dieser kann in Form von Inhalationslösungen, als Pulverinhalation oder als Dosieraerosol zur Behandlung eingenommen werden.

Salbutamol ist ein Beta-2-Sympathomimetikum und imitiert Stimulationen des Sympathikus durch selektive Bindung an die Beta-2 Adrenozeptoren. Dadurch entspannt sich bei Inhalation des Medikaments die glatte Muskulatur in den Bronchien und es wird eine freie Atmung ermöglicht. Diese Wirkung setzt innerhalb weniger Minuten ein und hält für mehrere Stunden an. Aufgrund der Wirkungsweise ist Salbutamol der Gruppe der Bronchospasmoytika zuzuordnen.

Biologisch wirkt Salbutamol durch Nachahmung von Botenstoffen im vegetativen Nervensystem. Dieses System basiert auf der komplementären Arbeit von Sympathikus und Parasympathikus. Während der Parasympathikus beispielsweise die Anregung der Verdauung, Verlangsamung des Herzschlags und Abnahme der Muskelgrundspannung kontrolliert, versetzt der Sympathikus den Körper in einen leistungsfähigen Zustand. Dies beinhaltet einen Anstieg des Herzschlags, Herabsetzung der Verdauungstätigkeit und eine Weitung der Pupillen. Auch die Bronchien werden erweitert, damit für die Zellatmung ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht und der Gasaustausch ermöglicht wird.

Als Stressreaktion aktiviert der Sympathikus die Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin, welche die Bronchien erweitern. Diesen Prozess imitiert Salbutamol, wobei die Wirkung auf die glatte Muskulatur beschränkt ist, wie sie in den Bronchien oder in den Blutgefäßen vorliegt.

Durch die Entspannung und Erweiterung der Bronchien wird die Abgabe von Kohlendioxid und die Aufnahme von Sauerstoff verbessert. Bei einem akuten Asthma-Anfall wird eine durch die Anwendung von Salbutamol eine normale Atmung ermöglicht.

Die Wirkung von Salbutamol tritt sehr schnell ein und ist damit ideal bei Asthma-Anfällen geeignet, um eine schnelle Verbesserung der Atmung zu ermöglichen und die Symptome zu lindern. Jedoch hält die Wirkung im Vergleich zu anderen Präparaten zur Behandlung von Atembeschwerden und Asthmaanfällen nur kurzfristig an.

Dosierung & Einnahme

Empfohlene Dosierung von Salbutamol?

Die Anwendung und Dosierung von Sultanol sollte grundsätzlich nur nach Absprache mit einem Arzt erfolgen. In der Regel werden sowohl die Anwendung als auch die Dosierung individuell an das Krankheitsbild des Patienten angepasst.

Als Einzelbehandlung werden bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren jeweils ein bis zwei Sprühstöße empfohlen, was einer Dosis von 100 bis 200 Mikrogramm Salbutamol entspricht.

Je Einzeldosis mit dem Aerosolgerät sind dies etwa fünf bis zehn Tropfen, verdünnt mit drei Milliliter einer sterilen physiologischen Kochsalzlösung. Bei Kindern entscheidet das Alter über die Dosierung: Pro Lebensjahr sind ein oder zwei Tropfen mit drei Millilitern der Kochsalzlösung zu verdünnen. Die Obergrenze beträgt acht Tropfen.

Die empfohlene Dosis kann jedoch vom behandelnden Arzt angepasst werden. Allgemein wird eine Dosis angewendet in den folgenden Umständen:

  • Akut auftretenden Bronchialkrämpfen sowie Asthmaanfällen
  • Ersten Anzeichen von Atemnot
  • Vorsorglich bei möglichen Anfall-auslösenden Anstrengungen (circa zehn bis 15 Minuten vorher)
  • Vorsorglich bei vorhersehbaren Allergenkontakten (circa zehn bis 15 Minuten vorher)

Einnahme von Salbutamol

Im Falle einer akuten Atemnot ist eine Einzeldosis anzusetzen. Bei Langzeitbehandlungen nehmen die Patienten täglich drei bis vier Einzeldosen ein, wobei zwischen den Einnahmen ein Zeitraum von mindestens vier Stunden liegen muss. Die tägliche Höchstdosis beträgt für Erwachsene 50 Tropfen und für Kinder 30 Tropfen.

Sonderregelungen bei schwer verengten Bronchien

Liegt eine schwere Verengung der Bronchien vor, dann können die Anwender Sultanol im Verhältnis 1:100 oder 1:50 verdünnen. Pro Stunde dürfen mit einem Überdruckbeatmungsgerät ein bis zwei Milligram Sulbutamol eingenommen werden.

Nebenwirkungen

Generell kann es bei der Einnahme von Medikamenten immer zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Diese hängen von der jeweiligen Krankheitsgeschichte und körperlichen Verfassung sowie der Dosierung des Arzneimittels ab. Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei der Einnahme von Sultanol beobachtet:

Überempfindlichkeitsreaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag oder Schwellungen im Mund-/Rachenraum Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Myokardiale Ischämie)
Sinkender Blutdruck Herzrasen (Tachykardie)
Hyperglykämie (Überzuckerung) Herzrhythmusstörungen
Hypokaliämie (Blut-Kaliumspiegel-Senkung) Herzklopfen
Innere Unruhe Bronchialkrämpfe
Zittern an Gliedmaßen oder dem ganzen Körper Sodbrennen
Kopfschmerzen Bluthochdruck
Muskelkrämpfe Übererregbarkeit

Sehr seltene Nebenwirkungen

Zu den sehr seltenen Nebenwirkungen gehören bei der Einnahme von Sultanol atypische Psychosen, Halluzinationen, Hyperaktivität (vor allem bei Kindern), Schlafstörungen und Überempfindlichkeitsstörungen.

Allergische Reaktionen

Bei der Einnahme von Sultanol kann es unter Umständen zu allergischen Reaktionen kommen. Es wurden folgende Symptome beobachtet:

  • Asthma
  • Jucken und Rötung der Augen
  • Schleimhautschwellung
  • Schnupfen
  • Juckreiz
  • Hautrötung
  • allergischer Schock mit Bewusstlosigkeit

Sollten nach der Einnahme von Sultanol eine oder mehrere der genannten Nebenwirkungen auftreten, sollte unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Wechselwirkungen

Werden neben der Anwendung von Sultanol gleichzeitig andere Medikamente eingenommen, kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen kommen. Dabei kann die Wirkung eines oder beider Medikamente verstärkt oder gemindert werden und das Risiko für bekannte und neue Nebenwirkungen kann sich deutlich erhöhen. Daher ist es bei Einnahme weiterer Arzneimittel vor der Erstanwendung von Sultanol ratsam, einen Arzt zu Rate zu ziehen.

Beta-Rezeptorblocker

Wechselwirkungen sind im Zusammenhang mit Beta-Rezeptorblockern bekannt. Es besteht in diesem Fall die Gefahr der gegenseitigen Wirkungsabschwächung. Werden gleichzeitig Beta-Rezeptorblocker eingenommen, besteht bei Asthma-Patienten die Gefahr schwerer Bronchialkrämpfe.

Antidiabetika

Sultanol darf in Kombination mit Antidiabetika nur nach sorgfältiger Abwägung des behandelnden Arztes eingenommen werden. Bei höheren Dosierungen ist mit einer Schwächung der Wirkung der Antidiabetika zu rechnen.

Beta-2-Sympathomimetika

Nehmen die Patienten Sultanol und gleichzeitig Theophyllin oder andere Beta-2-Sympathomimetika ein, erhöht sich das Risiko für Nebenwirkungen signifikant. Darüber hinaus wird die Wirkung beider Medikamente verstärkt.

Antiarrhythmika

Die gleichzeitige Gabe von Antiarrhythmika und Sultanol führt ebenfalls zu einer Erhöhung des Risikos für unerwünschte Nebenwirkungen.

Parkisonmedikamente

Die Kombination mit Arzneimitteln zur Behandlung von Parkinson können zur Störung der Herz-Kreislauf-Regulation führen.

Mutterkornalkaloide

Bei einer Behandlung mit Mutterkornalkaloiden besteht die Gefahr der Erweiterung der Blutgefäße. Die Anwendung darf nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und unter Berücksichtigung besonders Sicherheitsvorkehrungen erfolgen.

Narkosen

Die im Zusammenhang mit Narkosen verwendeten halogenierten Kohlenwasserstoffe erhöhen in Kombination mit Sultanol das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Der Wirkstoff Salbutamol sollte daher mindestens sechs Stunden vor Einleiten der Narkose nicht mehr angewandt werden.

Procarbazin

In Kombination mit dem Krebsmittel Procarbazin besteht die Gefahr von Blutdrucksteigerungen.

Antidepressiva

Trizyklische Antidepressiva oder andere Formen von Antidepressiva führen zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen von Sultanol, insbesondere im Bezug auf das Herz-Kreislauf-System.

Warnhinweise

Alkohol kann im Zusammenhang mit Sultanol zu schweren Herz-Kreislauf-Störungen führen.

Gegenanzeigen

Als Gegenanzeigen werden gesundheitliche Umstände bezeichnet, die bei der Einnahme von Sultanol schwere Risiken hervorrufen können, weshalb bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen oder während der Einnahme bestimmter Medikamente eine Behandlung mit Sultanol nicht möglich ist. Unter den folgenden Bedingungen darf Sultanol gar nicht oder nur unter ärztlicher Aufsicht angwendet werden.

Generelles Einnahmeverbot

Liegt eine Überempfindlichkeit gegen Sulbutamol vor, ist eine Einnahme von Sultanol grundsätzlich nicht möglich. Dies gilt ebenfalls bei schwerer Schilddrüsenüberfunktionen und Tumoren des Nebennierenmarks. Gefäßverstopfungen und schwere Erkrankungen des Herzmuskels mit Herzwandverdickung sind ebenfalls Gegenanzeigen für die Einnahme von Sultanol. Patienten mit Gefäßaussackungen, Bluthochdruck und Arteriosklerose dürfen ebenfalls nicht mit Sultanol behandelt werden.

Einnahme nur unter ärztlicher Kontrolle

Bei bekannten Herzrhythmusstörungen darf die Einnahme nur unter Kontrolle des Arztes erfolgen. Ein frischer Herzinfarkt, Schäden an einer Herzklappe oder ein Kaliummangel im Blut erfordern ebenfalls ärztliche Aufsicht. Dies gilt ebenfalls für Erkrankungen der Herzgefäße und Herzmuskelentzündungen sowie bei instabilem oder unzureichend eingestelltem Blutzucker.

Schwangerschaft

Salbutamol kann auf einen Fötus gesundheitsschädlich wirken. Deshalb ist die Anwendung vorab mit einem Arzt zu klären, da der Wirkstoff über die Plazenta in das Blut des ungeborenen Kindes gelangt. Vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft ist eine Therapie mit Sultanol nach Möglichkeit zu vermeiden und sollte nur in Ausnahmefällen und unter Berücksichtigung aller Alternativen vorgenommen werden. Ist die Einnahme nicht zu vermeiden, so geschieht dies vorzugsweise per Inhalation. Direkt vor der Entbindung sollte von einer Anwendung abgesehen werden, da das Mittel wehenhemmend wirkt.

Stillzeit

Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über, weswegen die Anwendung nur in Rücksprache mit dem Arzt und unter sorgfältiger Abwägung der Risiken erfolgen sollte.

Neugeborene

Kinder unter 20 Monate sollten bei Notwendigkeit Sultanol vorrangig als Inhalation und nicht als Tablette einnehmen. Die Wirkung kann jedoch ausbleiben oder stark verringert sein, weshalb die Anwendung in jedem Fall von einem Arzt beobachtet werden sollte.

Warnhinweise

Während der Einnahme von Sultanol kann es zu einer Verminderung der Reaktionsfähigkeit kommen. Daher ist das Bedienen von Maschinen sowie Autofahren möglichst zu vermeiden.

Treten unerwartete Reaktionen oder eine Verschlechterung der zu behandelnden Symptome auf, dann ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Ohne Absprache mit einem Mediziner darf keine Erhöhung der Dosierung erfolgen.

Vor Operationen ist der Narkosearzt über die Einnahme von Sultanol zu unterrichten. Da das Mittel auf der Dopingliste steht, ist die Einnahme im Zusammenhang mit sportlichen Wettkämpfen nicht erlaubt.

Fragen zur Bestellung von Sultanol bei HealthExpress

Ist es möglich, Sultanol rezeptfrei online zu kaufen?

Salbutamol-Sprays wie Sultanol unterliegen in Deutschland der Verschreibungspflicht, weshalb das Medikament sowohl in Apotheken als auch im Internet nicht ohne Rezept verkauft werden darf. Es ist daher davon abzuraten, die Arznei ohne Rezept online zu kaufen, da die Produkte oft gefälscht sind und entweder wirkungslos oder gesundheitsgefährdend sein können.

HealthExpress bietet Ihnen einen sicheren Service für Ihre Online-Bestellung von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Wir sind eine registrierte Online-Klinik, arbeiten mit qualifizierten Ärzten und Apothekern zusammen und versenden nur lizensierte Originalmedikamente.

Wie funktioniert eine Bestellung von Sultanol ohne Rezept vom Hausarzt bei HealthExpress?

Wenn Sie bei HealthExpress eine Bestellung für Sultanol aufgeben, müssen Sie erst einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der von unseren Ärzten geprüft wird. Steht einer Verschreibung des Medikaments nichts im Weg, wird direkt ein gültiges Online-Rezept für Sie erstellt und mit der Bestellung verknüpft.

Wie schnell wird Sultanol nach meiner Bestellung verschickt?

Sobald der medizinische Fragebogen ausgefüllt und geprüft sowie ein Rezept für Sie ausgestellt wurde, wird das bestellte Medikament von unserer hauseigenen Versandapotheke innerhalb eines Tages per Expressversand an Sie versendet. Die Kosten für Versand und die Ausstellung des Rezepts sind bereits im Preis enthalten.

Werden die Kosten für Sultanol von den Krankenkassen ersetzt?

Je nach Krankenkasse unterscheiden sich die Regelungen zur Erstattung von Kosten für die Behandlung von Asthma. Es ist möglich, dass Ihre Krankenkasse die Kosten für Sultanol teilweise oder vollständig übernimmt. Um sicher zu gehen, sollten Sie vor der Bestellung mit Ihrem Berater Rücksprache halten.

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