Viagra Einnahme bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann zu einer erektilen Dysfunktion führen, die im Volksmund auch als "Impotenz" bezeichnet wird. Diabetiker erkranken sogar zwei- bis dreimal so häufig an sexuellen Funktionsstörungen wie gleichaltrige, vergleichbare Männer. Neben Erektions- und Ejakulationsstörungen treten auch Störungen des sexuellen Verlangens, im Sinne eines Verlusts oder einer Verminderung der Libido, auf. Probleme des Sexuallebens belasten nicht nur die Paarbeziehung, sondern auch Seele und Körper. Dabei ist der Diabetes allein schon eine deutliche Belastung, die Anstrengungen im Alltag nach sich zieht.

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Wirkt Viagra auch bei Diabetikern?

Ob Viagra (Wirkstoff: Sildenafil) bei Diabetikern wirkt, hängt davon ab, worin die Ursache der Erektionsschwäche liegt. Bei Verlust der Libido ist Viagra nicht hilfreich. Der Verlust des sexuellen Verlangens ist meist ein schleichendes Phänomen, zu dem unterschiedliche Faktoren beitragen. Zum einen sind Diabetiker allein durch ihre Erkrankung belastet, fühlen sich zum Teil ausgegrenzt und anders als Menschen, die "gedankenlos" und "normal" essen können. Darauf setzen sich noch Sorgen um die eigene Gesundheit angesichts möglicher Folgeerkrankungen, die zu körperlichen Beeinträchtigungen führen, die eventuell den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge haben können.

Körperlicher und seelischer Stress, Konflikte in der Familie oder dem Freundeskreis vermindern ebenso wie eine Depression das sexuelle Verlangen. Zum anderen tritt nach einmaligem "sexuellen Versagen" häufig Angst auf, dass sich die Situation wiederholen könnte. Die Angst davor, keinen befriedigenden Geschlechtsverkehr bieten zu können, und der Leistungsdruck, der durch unrealistische Pornographie noch weiter gesteigert wird, können psychische Ursachen von Erektionsstörungen sein.

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Meist liegen einer Erektionsstörung allerdings seelische und körperliche Ursache zugrunde. Für viele Betroffene ist es eine Erleichterung, wenn körperliche Gründe gefunden und ausgesprochen werden. Dabei ist auch bei psychischen Ursachen kein Grund für Schamgefühle gegeben.

Wirkt Viagra bei körperlichen Ursachen von Erektionsstörungen?

Körperliche Ursachen sind bei Diabetikern vor allem Nerven- und Gefäßschäden. Durch erhöhte Blutzuckerwerte kommen reaktive Stoffe in Umlauf, die sowohl die Nerven (diabetische Neuropathie) als auch die Gefäßwände angreifen. Sind die Nerven, die die Erektion steuern, betroffen, resultiert eine Impotenz. Die Erektionsschwäche entwickelt sich schleichend und kann durch eine gute Einstellung der Blutzuckerwerte verlangsamt werden.

Sind Nerven und Gefäße zu stark geschädigt, kann Viagra nicht mehr wirken. Selbiges gilt, wenn sich das Gewebe der Penisschwellkörper durch den Diabetes um- und abgebaut hat, sodass ein "Gefäß-Leck" (veno-okklusive Dysfunktion) entstanden ist. Bei leichten Schäden ist Viagra jedoch sehr wirksam.

Auch erhöhte Blutzuckerwerte können auf Dauer zu Problemen führen, da sie nicht nur Gefäße und Nerven schädigen, sondern auch das Risiko für Infektionen erhöhen. Eine Balanitis (Entzündung der Eichel) vermindert aufgrund von Schmerzen und der sichtbaren Entzündungen die Lust auf Geschlechtsverkehr. Ursache einer Balanitis können Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen sein. Viagra ist hier nicht wirksam. Stattdessen sollte ein Arzt zur Abklärung und Behandlung der Symptome aufgesucht werden.

Gibt es Unterschiede in der Anwendung bei Diabetikern & Nicht-Diabetikern?

Im Vergleich zu Nicht-Diabetikern wirkt Viagra bei Diabetikern schwächer. Darum sollte eventuell die Dosis angepasst werden. Dennoch sollte der Einstieg mit einer niedrigen Dosis gemacht werden, die im Verlauf unter ärztlicher Kontrolle gesteigert werden kann.

Viagra kann zu Verdauungsstörungen führen, weshalb Tabletten gegen Diabetes (orale Antidiabetika) eventuell vermehrt oder vermindert im Darm aufgenommen werden. Grundsätzlich sollten Diabetiker ihren Blutzucker nach Einnahme von Viagra regelmäßig kontrollieren. Die körperliche Betätigung während des Geschlechtsverkehrs verbraucht Energie, die zu Unterzuckerungen (Hypoglykämie) führen kann.

Worauf sollten Männer mit Diabetes achten?

Diabetiker leiden häufig unter weiteren Erkrankungen, die mitunter auch durch den Diabetes bedingt sind. Dazu zählen vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und die Koronare Herzkrankeit (KHK), bei der die Gefäße verkalkt sind, die das Herz selbst mit Blut versorgen. Zudem haben Diabetiker ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Das Auftreten einer erektilen Dysfunktion zählt zu den Risikofaktoren eines Schlaganfalls, da davon auszugehen ist, dass die Gefäße des Gehirns ebenso geschädigt sind wie die des Penis.

Um das Voranschreiten von sexuellen Funktionsstörungen zu vermindern, sollten Blutzucker, Blutdruck und Blutfette entsprechend kontrolliert und eingestellt werden. Zusätzlich sind körperliche Aktivität, eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie die Normalisierung des Gewichts sehr wichtig. Auf Alkohol und Nikotin sollten Diabetiker eher verzichten.

Einige Medikamente, vor allem Blutdrucksenker, können Potenzstörungen verursachen. Um solche Arzneimittel zu entlarven, sollten Betroffene ihren Arzt über ihre Probleme in Kenntnis setzen. Der behandelnde Arzt kann dann alternative Medikamente einsetzen, die nicht oder zumindest weniger zu Potenzstörungen führen. Bei der Einnahme von Viagra können Nebenwirkungen auftreten.

Dazu zählen unter anderem Verdauungsstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen und Hitzewallungen. Bei einer schmerzhaften, über vier Stunden anhaltenden Erektion (Priapismus), länger bestehenden Sehstörungen, Brustschmerzen oder plötzlich aufgetretenen Lähmungen, starken Missempfindungen oder Wortfindungsstörungen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Alternativen gibt es, wenn die Einnahme von Viagra nicht möglich ist?

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil gehört in die Gruppe der PDE-5-Hemmer. Sollte die Einnahme von Viagra aus gesundheitlichen Gründen wie beispielsweise einer schweren Herzerkrankung nicht möglich sein, ist auch die Anwendung ähnlicher Medikamente wie Cialis, Levitra und Spedra zu unterlassen. Wenn die vom Arzt erlaubte Höchstdosis Viagra noch nicht zu einer zufriedenstellenden Wirkung führt, kann versuchsweise zusätzlich L-Arginin eingenommen werden.

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Hersteller: Teva, Sandoz, Pfizer Lilly Pharma Bayer Meranini Berlin Pharma
Wirkstoff: Sildeanfil Tadalafil Vardenafil Avanafil
Dosierung: 25, 50, 100mg 10, 20mg 5, 10, 20mg 50, 100, 200mg
Wirkdauer: 5 Stunden 36 Stunden 5 Stunden 6 Stunden
Wirkeintritt: 30 Min 30-60 Min 30 Min 15 Min
Erfolgsquote: 82% 80% 81% 80%
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Alternativ können Medikamente wie Prostaglandin E1 direkt in die Penisschwellkörper gespritzt werden (Schwellkörperautoinjektionstherapie, SKAT). Die Behandlung kann mit Schmerzen an der Einstichstelle und Penisschmerzen sowie Blutergüssen am Penis einhergehen.

Möglichkeiten, ohne Medikamente die Erektionsfähigkeit zu unterstützen, sind unter anderem die Vakuumpumpe ("Penispumpe"), bei der mittels Unterdruck eine Erektion erzeugt wird, die danach mit einem Gummiband für bis zu 30 Minuten gehalten werden kann. Ähnlich wirkt ein in jedem Sexshop erhältlicher Penisring, der die Erektionsdauer verlängern kann. Allerdings sollte ein Penisring nach 30 Minuten entfernt werden, damit das Penisgewebe nicht mit Sauerstoff und Nährstoffen unterversorgt ist und gegebenenfalls abstirbt.

Zu den operativen Möglichkeiten gehören Gefäß-Operationen, bei denen die Blutgefäße erweitert werden. Diese sollen dadurch mehr Blut aufnehmen können, sodass eine stabilere Erektion ermöglicht wird. Wenn keine Behandlungsmethode das gewünschte Ergebnis erzielt, kann die Implantation einer Penis-Prothese in Erwägung gezogen werden.

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Penis-Prothesen bestehen aus ballonartigen Hohlräumen, die mit Gas oder Flüssigkeit gefüllt sind und die Penisschwellkörper ersetzen. Nach Durchführung dieses Verfahrens sind andere Behandlungsmethoden nicht mehr möglich. Bei Vorliegen einer Hormonstörung kann mit einer Hormon-Ersatz-Therapie begonnen werden.


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Quellen: