Tadalafil ist eine Substanz aus der Reihe der PDE-5-Hemmer. 2002 wurde der Wirkstoff unter dem Handelsnamen Cialis zur Behandlung der erektile Dysfunktion (Impotenz) vom Pharmahersteller Lilly Pharma in Deutschland auf den Markt gebracht.

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Anwendungsgebiet von Tadalafil

Ursprünglich wurde Tadalafil als Cialis ausschließlich als Potenzmittel vermarktet. 2010 wurde die Substanz auch zur Behandlung von pulmonal-arterieller Hypertonie und 2012 zur Therapie des benignen Prostatasyndroms zugelassen.

Tadalafil zur Behandlung von Impotenz

Tadalafil wird in den Dosierungseinheiten 10mg oder 20mg zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Die Substanz hemmt das Enzym PDE-5 und verbessert die Durchblutung, wodurch eine Erektion aufgebaut bzw. aufrecht erhalten werden kann.

Leiden Sie an Erektionsstörungen, können unsere Ärzte Ihnen sagen, ob eine medikamentöse Behandlung für Sie geeignet ist. Hierzu müssen Sie lediglich unsere kostenlose fachärztliche Konsultation durchführen.

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Tadalafil zur Behandlung von benignen Prostatasyndrom

Das benigne Prostatasyndrom ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Symptome der Prostatavergrößerung sind nächtliches Wasserlassen, Harnverhalt oder ein erhöhter Blasenentleerungsdruck. Die Erkrankung kann mit Tadalafil 5mg behandelt werden. Tadalafil ist der einzige Wirkstoff aus der Reihe der PDE-5-Hemmer, der in geringer Dosierung tägliche eingenommen werden kann. Wird Cialis täglich zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms eingenommen, erstattet die Krankenkasse die Kosten für das Medikament.

Tadalafil zur Behandlung von pulmonal-arterieller Hypertonie

Unter dem Handelsnamen Adcirca wird Tadalafil zur Therapie von pulmonal-arterieller Hypertonie eingesetzt. Die pulmonal-arterielle Hypertonie ist ein zu hoher Blutdruck in den Blutgefäßen der Lunge, auch Lungenhochdruck genannt. Tadalafil erweitert die Blutgefäße im Lungenbereich und verbessert den Blutfluss in der Lunge, wodurch der Lungenhochdruck reduziert wird.

Vor der Zulassung von Tadalafil wurde der PDE-5-Hemmer Sildenafil angewandt, der die gleiche Wirkungsweise hat, aber aufgrund einer kürzeren Halbwertszeit mehrmals täglich eingenommen werden muss. Adcirca muss lediglich ein Mal pro Tag geschluckt werden und wirkt genauso effektiv wie Sildenafil.

Wirkungsweise von Tadalafil

Tadalafil wirkt muskelentspannend, da das Enzym PDE-5, welches für die Muskelkontraktion verantwortlich ist, blockiert und dadurch gleichzeitig die cGMP-Konzentration erhöht. Aufgrund dieser Wirkungsweise kann die Substanz bei Impotenz, benignem Prostatasyndrom und pulmonal-arterieller Hypertonie eingesetzt werden.

Wie wirkt Tadalafil bei erektiler Dysfunktion?

Tadalafil ist kein luststeigerndes Präparat und wirkt nur nach sexueller Stimulation. Erfolgt ein sexueller Reiz , wird ein Signal vom Gehirn über die Nervenbahnen des zentralen Nervensystems im Rückenmark weitergeleitet. Der Körper schüttet nun Stickstoffmonoxid (NO) aus. NO bindet sich an die zytosolische Guanylatzyklase der Muskelzellen und erhöht durch deren Aktivität die intrazeluläre Konzentration von cGMP in den Muskelzellen. Eine hohe cGMP-Konzentration entspannt die glatten Muskelzellen vor den Schwellkörpern. Nun kann vermehrt Blut in die Schwellkörper einfließen und eine Erektion erreicht werden.

Wirkmechanismus der PDE-5-Hemmer

cGMP wird von dem Enzym PDE-5 abgebaut. Ein verfrühter Abbau verhindert die Entstehung einer ausreichend harten bzw. lang anhaltenden Erektion. Tadalafil hemmt die Ausschüttung von PDE-5 und sorgt dafür, dass die cGMP-Konzentration in den Muskelzellen aufrecht erhalten wird. Nach der Ejakulation bildet sich die Erektion wieder zurück. Während der gesamten Wirkungsdauer von Tadalafil können mehrere Erektionen aufgebaut werden.

Zur Behandlung von erektiler Dysfunktion ist Tadalafil unter dem Handelsnamen Cialis in den Dosierungseinheiten von 10 mg und 20 mg erhältlich. Welche Gabe für den Betroffenen individuell am besten geeignet ist, wird gemeinsam mit dem behandelndem Arzt festgelegt. Eine Dosisanpassung kann nach ärztlicher Absprache jederzeit erfolgen.

Wie wirkt Tadalafil beim benignem Prostatasyndrom?

Die benigne Prostatahyperplastie ist eine alterbedingte Vergrößerung der Prostata. Vergrößern sich die Drüsen rund um die Harnröhre, kann es zu Problemen beim Wasserlassen kommen. Beim beningem Prostatasyndrom entspannt Tadalafil die Muskulatur der Prostata und Blase, wodurch die Symptome des Prostatasyndroms reduziert werden können. Bereits 1 bis 2 Wochen nach dem Behandlungsbeginn können erste Verbesserungen festgestellt werden.

Wie wirkt Tadalafil bei pulmonal-arterieller Hypertonie?

Die pulmonale arterielle Hypertonie steht in engem Zusammenhand mit einer reduzierten Freisetzung von Stickstoffmonoxid und einer daraus resultierenden Verminderung der Konzentration von cGMP in den glatten Muskelzellen der Lungengefäße. Verantwortlich für den Abbau von cGMP ist das Enzym PDE-5. Tadalafil verhindert den vorschnellen Abbau, erhöht die cGMP-Konzentration und führt somit zu einer Entspannung der glatten Muskelzellen und einer Erweiterung der Lungengefäßbahnen.

Nebenwirkungen von Tadalafil

Tadalafil ist grundsätzlich ein gut verträglicher Wirkstoff, dennoch kann es unter Umständen zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Die häufigsten Nebenwirkungen von Tadalafil sind Kopfschmerzen, Hitzegefühl und Flush (Rötung des Oberkörpers). Zudem kann es zu einer verstopften Nase und Verdauungsstörungen kommen.

Gelegentlich berichten Anwender von Herzklopfen, Blutdruckveränderungen, Nasenbluten, Hautausschlägen, Muskelschmerzen und Schläfrigkeit. Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit und Tinnitus (Ohrengeräusche) betreffen 1 bis 10 von 1000 Patienten.

Selten treten Schwellungen der Augenlider, plötzliche Schwerhörigkeit oder Taubheit, Nesselsucht oder vermehrtes Schwitzen auf. Sehr selten kann es zu Krampfanfällen oder kurzzeitiger Bewusstlosigkeit kommen.

Mögliche Nebenwirkungen von Tadalafil in tabellarischer Übersicht:
Sehr häufige Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen Hitzegefühl und Rötung des Oberkörpers
Häufige Nebenwirkungen:
verstopfte Nase Übelkeit
leichter Durchfall Schwindel
Gelegentliche Nebenwirkungen:
gesteigerte Tränenbildung Augenschmerzen
Blutdruckabfall Nasenbluten
Hautausschlag Rückenschmerzen
Anstieg bestimmter Leberemzyme im Blut Störungen des Farbensehens
Schläfrigkeit Muskelschmerzen
Seltene Nebenwirkungen:
Minderdurchblutung der Herzmuskulatur Priapismus
Angststörungen Angina Pectoris
Blutbildungsstörungen Muskelsteifigkeit

Nebenwirkungen, die jedoch nicht in klinischen Studien auftraten, waren Migräne, Gesichtsschwellungen, Hautrötungen und Herzenge. Werden Nebenwirkungen festgestellt, sollte die Einnahme von tadalafilhältigen Präparaten eingestellt werden und umgehend ein Arzt konsultiert werden.

Tadalafil verursacht kaum Sehstörungen

Eine der häufigsten Begleiterscheinungen von PDE-5-Hemmern ist das Auftreten von Sehstörungen, insbesondere eine Veränderung des Farbsehens. In Studien wurden Sehstörungen bei der Einnahme von Tadalafil lediglich bei 0,1% der Teilnehmer festgestellt. Grund dafür ist, dass Tadalafil nur eine geringe Affinität zu dem Isoenzym PDE-6 hat. PDE-6 befindet sich in der Netzhaut (Retina) und ist der Fotorezeptor des Auges. Tadalafil wirkt 700 Mal stärker auf PDE-5 als auf PDE-6 während Sildenafil lediglich 10 Mal stärker auf PDE-5 wirkt.

Wechselwirkungen von Tadalafil mit anderen Substanzen

Wird Tadalafil mit anderen Medikamenten kombiniert, kann es zu pharmakokinetischen Interaktionen kommen, wodurch die Wirkungsweise und das Nebenwirkungsrisiko beeinflusst werden kann. Tadalafil wird durch das Isoenzym CYP3A4 abgebaut. Bei Medikamenten, die ebenfalls über das Enzym verstoffwechselt werden, können die Wirkungsweise von Tadalafil beeinflussen und sollten daher nicht gemeinsam angewandt werden. Folgende Medikamente können den Plasmaspiegel von Tadalafil erhöhen und somit das Risiko auf Nebenwirkungen erhöhen:

  • Ketoconazol zur Behandlung von Pilzerkrankungen
  • Ritonavir zur HIV-Therapie
  • Saquinavir zur HIV-Therapie
  • Erythromycin, ein Makrolid-Antibiotikum
  • Clarithromycin, ein Makrolid-Antibiotikum
  • Itraconazol, ein Antimykotikum

In klinischen Studien wurde festgestellt, dass Tadalafil die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten verstärkt. Tadalafil ist bei der Einnahme von Nitraten kontraindiziert, da es bei der gleichzeitigen Anwendung zu lebensgefährlichen Folgen kommen kann. Ähnliche Wechselwirkungen sind bei der Gabe von Antihypertensiva, einschließlich der Calciumkanalblocker, möglich.

Bevor ein tadalafilhältiges Arzneimittel eingenommen wird, sollte der behandelnde Arzt unbedingt über alle Medikamente, die zu dieser Zeit eingenommen werden bzw. kürzlich angewendet wurden, informiert werden.

Gegenanzeigen von Tadalafil

Bei einer bekannten Unverträglichkeit gegenüber den Wirkstoff oder einer in der Vergangenheit bereits aufgetretenen Überreaktion, darf Tadalafil nicht eingenommen werden. Andere Substanzen aus der Reihe der PDE-5-Hemmer können gegebenenfalls nach ärztlicher Absprache als alternative Behandlung angewandt werden.

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Personen, die an schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen, Hypotonie mit einem Systolenwert unter 90 mmHG oder Retinitis pigmentosa leiden dürfen keine Tadalafil-haltigen Medikamente verwenden. Werden Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten bzw. gefäßerweiternde Arzneimittel auf Basis von Nitraten eingenommen, darf Tadalafil nicht angewandt werden, da es zu einem gefährlichen Blutdruckabfall kommen kann. Amyl-Butylnitrithaltige Stimulantien dürfen nicht mit Tadalafil kominiert werden, da diese Kombination im schlimmsten Fall fatale Folgen haben kann.

Nur nach einer Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt darf Tadalafil bei folgenden Erkrankungen angewandt werden:

  • schwere arterielle Durchblutungsstörungen
  • Multisystematrophe (Störung der Blutdruckkontrolle)
  • Geschwüre im Magen oder Zwölffingerdarm
  • Störungen der Blutgerinnung
  • Missbildungen des Penis

Eine Dosierungsanpassung muss bei Männern, die an Niereninsuffizienz oder Leberfunktionsstörungen leiden, stattfinden.


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Quellen: